Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen von Schweizer Radio und Fernsehen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

23.01.2014

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 16. Dezember 2013 haben wir in der Anmoderation zum Beitrag über die Hirschtuberkulose gesagt, dass „gegen 40 Prozent der Tiere im Vorarlberg von TB infiziert sind“. Bei dieser Aussage haben wir uns jedoch zu stark auf die Auskunft des Bündner Kantonstierarztes verlassen. Es handelte sich dabei um ältere Zahlen, die nur einen Teil Vorarlbergs betreffen und zudem älteren Datums sind. Laut den aktuellsten Zahlen von 2013 wurden im gesamten Vorarlberg nur 2,3% der Hirsche positiv auf Tuberkulose getestet. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Basil Honegger, Stv. Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

18.10.2013

Im 10vor10-Beitrag vom 18.Oktober zur die Abstimmung über eine Erhöhung der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken wurde gesagt: „Für Ausländer wird nämlich eine Zwei-Monats-Vignette eingeführt, die 40 Franken kostet“. Richtig ist: Diese neue Zwei-Monats-Vignette kann sowohl von Ausländern als auch von Schweizern gekauft werden. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

15.10.2013

Im «10vor10»-Beitrag «Kampf gegen streunende Hunde» vom 11. Oktober haben wir über ein neues Gesetz in Rumänien berichtet, wonach eingefangene Strassenhunde neu eingeschläfert werden dürfen. Im Beitrag haben wir gezeigt, wie ein Hunderudel eine Frau angreift. Die Szene spielt offenbar in Russland und nicht in Rumänien, wie wir berichtet haben. Auch die Aussage, dass das neue Hundegesetz bis zum rumänischen Verfassungsgericht verhandelt wird, müssen wir präzisieren: Das rumänische Verfassungsgericht hat die Klage gegen das Gesetz bereits abgewiesen. Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass der Fall des vierjährigen Knaben, der von einem Hunderudel totgebissen worden sein soll, umstritten ist. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

11.10.2013

Im «10vor10»-Beitrag vom 10.Oktober 2013 zum Fall Adeline M. ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. Im Abschnitt zum Mordfall «Marie» zeigten wir ein Bild der Waadtländer Staatsrätin Béatrice Métraux. Im Text war allerdings von Frau Staatsrätin Jaqueline de Quattro die Rede. Wir halten fest, dass es nach dem Mordfall Marie Staatsrätin Béatrice Métraux war, die in der Kritik stand. Frau Staatsrätin Jaqueline de Quattro war nicht in den Fall involviert. Für den Fehler entschuldigen wir uns. Michael Perricone, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

14.08.2013

Im Dokumentarfilm «Der «Heiler» von Bern» wurde gesagt, dass Hepatitis C sexuell nicht übertragbar sei. Präziser müsste es heissen: Hepatitis C ist unter Heterosexuellen nur in seltenen Fällen sexuell übertragbar. Marius Born, Redaktionsleiter «Dokumentarfilme und Reportagen»

9.8.2013

Im 10vor10-Beitrag «Rega-Löhne im Vergleich» vom 8. August haben wir berichtet, dass der Konzernchef der Schweizerischen Post letztes Jahr 1‘059‘000 Franken verdient hatte. Diese Aussage müssen wir präzisieren: Die genannte Lohnsumme gilt gemäss Aussagen der Schweizerischen Post für 15 Monate und deckt die Löhne der beiden CEOs Jürg Bucher (bis 31. August 2012) und Susanne Ruoff (ab 1.September 2012) ab, die sich im vergangen Jahr abgelöst haben. Michael Perricone, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

17.07.2013

Im Tagesschau- sowie im 10vor10-Beitrag zu den Asylzahlen vom 16. Juli wurde eine falsche Zahl publiziert. Der Rückgang der Asylgesuche wurde mit 30,6% beziffert. Korrekt wären 23,6% gewesen. Die falsche Zahl wurden vom Bundesamt für Migration BFM publiziert und von uns übernommen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Gregor Meier, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

22.06.2013

In der Sendung 10vor10 vom 21. Juni 2013 wurde über die geplante Reform der Altersvorsorge berichtet. Im Bericht wird gesagt, der Juso-Präsident David Roth könne mit der Reform leben. Das ist missverständlich. David Roth hat im aufgezeichneten 10vor10-Interview gesagt, dass er und die JUSO das grösste Problem in der geplanten Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der AHV sehen würden. Man würde sich gegen jeden Rentenabbau wehren und sei stattdessen für einen Ausbau. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

21.05.2013

Im Tagesschau-Beitrag über die Steuerpraxis des Technologie-Konzerns Apple in den USA vom 21.5.2013 wurde ein Zitat von US-Senator Carl Levin wie folgt übersetzt: «Das eigentliche Problem sind die Milliarden von Dollar, die nicht bezahlt wurden - dank Offshore-Strukturen, die zur Steuerhinterziehung dienen.» Tatsächlich Sprach Levin von «Tax Avoidance», was korrekt mit «Steuervermeidung» zu übersetzen gewesen wäre. Diese Praxis ist (wie im Beitrag später auch erwähnt) nach geltender Gesetzgebung in den USA legal, Steuerhinterziehung («Tax Evasion») hingegen nicht. Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

12.04.2013

In der Berichterstattung von «Schweiz aktuell» vom 09.03.2013 zur Verschiebung des Berufungsprozesses gegen den Milliardenpleitier Rolf Erb wurde ein wichtiges Argument der Staatsanwaltschaft Zürich nicht erwähnt. Diese ist nämlich überzeugt, dass die Frage der Verjährung einer Verschiebung der Berufungsverhandlung nicht entgegenstehe. Zudem sei die Verschiebung der Berufungsverhandlung eine sachgerechte Lösung.
Der Berufungsprozess wurde wegen Schwangerschaftskomplikationen der leitenden Staatsanwältin vom April 2013 auf den Herbst des gleichen Jahres verschoben. Durch diese Verzögerung könnte zumindest ein Punkt in der Anklageschrift zum Prozessauftakt im Oktober verjähren, was Strafrechtsexperte Martin Killias und Rechtsanwalt Matthias Hotz in der Sendung «Schweiz aktuell» kritisierten. Das Obergericht des Kantons Zürich entscheidet laut Bouvard im Herbst 2013, ob sich die Frage der Verjährung in einem Anklagepunkt stelle oder nicht. Daniel Pünter, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

24.01.2013

In der Sendung «Einstein» vom 20. Dezember haben wir über «Insekten essen» berichtet. In der Übersetzung der zweiten Aussage von Saly Oberholzer (bei 10 Minuten 30 Sekunden) ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Die vollständige und korrekte Übersetzung lautet: «Es ist köstlich. Ausserdem hat der Koch es sehr gut zubereitet. Ich mag es sehr. Ich habe keine Angst. Alle Thailänder, auch die reichen, können es essen. Es enthält sehr viele Proteine. Dieses Gericht kann als Fleischersatz genommen werden.» Für die unvollständige Übersetzung entschuldigen wir uns. Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Einstein»

22.12.2012

In der Sendung 10vor10 vom 21.Dezember wurde über den Gebrauch von Handys bei Kindern berichtet. In der Moderation wurde fälschlicherweise gesagt, dass das Angebot von Pro Juventute in Zusammenarbeit mit Sunrise für 6jährige gedacht sei. Das war nicht korrekt. Richtig ist, wie anschliessend im Bericht gesagt wurde, dass sich das Angebot an 9jährige Kinder richtet. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

21.12.2012

In der Sendung «Einstein» vom 20. Dezember haben wir über den Wasserverbrauch der Schweiz berichtet und gesagt, die 11 Milliarden Liter entsprächen dem Volumen des Vierwaldstättersees. Das ist falsch. Das Volumen des Vierwaldstättersees beträgt gut 11 Milliarden Kubikmeter, er enthält also 11 Billionen Liter Wasser. Für diesen Rechenfehler entschuldigen wir uns. Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Einstein»

6.12.2012

In der Sendung 10vor10 vom 4. Dezember haben wir berichtet, dass die Tessiner Staatsangestellten mit einem Streik gegen Lohnkürzungen von 2 Prozent protestieren. In der 10vor10-Vorschau in der Tagesschau wurde die missverständliche und verkürzte Formulierung gewählt, wonach das Staatspersonal mehr Lohn fordert. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

27.11.2012

In der Sendung 10vor10 vom 27. November haben wir über die Löhne in der Bergbahn-Branche berichtet. Im Beitrag wurde ein möglicher Gesamtarbeitsvertrag thematisiert. Im Text hiess es: «Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Seilbahn-Verband auf Hochtouren». Richtig ist, dass der Dachverband der Seilbahnen laut Communiqué vom 23. November beschlossen hat, die Diskussion um einen GAV nicht weiter zu führen. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

23.11.2012

In der «Tagesschau»-Mittagsausgabe vom 22. November haben wir einen Beitrag über die Genfer Berufsmesse gesendet. In der Moderation sagten wir: «Der Genfer Justizapparat hat in letzter Zeit verschiedentlich für negative Schlagzeilen gesorgt. Ein Beispiel: Bei einem Streit zwischen zwei Richtern im Genfer Rechnungshof begoss einer den andern mit einem Kübel Wasser. Eine Image-korrektur rund um die Genfer Justiz war da wohl wünschbar. Und da kam die Berufsmesse gerade recht.» Tatsache ist, dass der Genfer Rechnungshof nichts mit der Genfer Justizdirektion zu tun hat. Für diesen Fehler entschuldigen wir uns. Gregor Meier, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

23.11.2012

Die Sendungen «Schweiz Aktuell» vom 20., 21, und 22.11.12 berichten über die Valser Therme, die aufgrund eines Gemeindebeschlusses von diesem Frühling an den Unternehmer Remo Stoffel verkauft werden soll. In diesem Zusammenhang wurde auch die Rolle des Kantons während den Verhandlungen im Vorfeld der Gemeindeabstimmung kritisch betrachtet. Im begleiteten Online-Text der Sendung vom 21.11.2012, der unter Externer Linkwww.tagesschau.tv publiziert wurde, stand bis heute Mittag, der Kanton Graubünden habe «…hinter dem Rücken der Gemeinde Vals zwischen dem Unternehmer Remo Stoffel und dem Verwaltungsrat der Therme vermittelt ». Dies entspricht nicht dem Inhalt der Berichterstattung der Sendung «Schweiz aktuell» und ist von der Redaktion auch nicht durch die zur Verfügung stehenden Dokumente zu belegen. Der Kanton hat zwar tatsächlich zwischen den Vertragsparteien vermittelt, sei aber nicht verpflichtet gewesen, die Gemeinde Vals über die Verhandlungen zu informieren, so der Kanton Graubünden heute an einer Medienkonferenz. Dies weil der Verwaltungsrat der Hotel und Themalbad Vals AG Vertragspartnerin gewesen sei und nicht die Gemeinde selber. Wir entschuldigen den Fehler im Online-Text. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

19.11.2012

In der «Tagesschau»-Hauptausgabe vom 16. November wurde ein Beitrag über den Nahost-Konflikt u.a. mit diesen Worten anmoderiert: « ... zuletzt trafen 1991 während des Golfkrieges aus dem Irak abgeschossene Raketen Ziele in Israel ...». Das ist nicht richtig. Vielmehr wurde Israel in den letzten Wochen, Monaten und Jahren immer wieder mit Raketen aus Gaza beschossen. Korrekt hätte die Anmoderation heissen sollen : «…zuletzt trafen 1991 während des Golfkrieges aus dem Irak abgeschossene Raketen die Hafenstadt Tel Aviv ». Diese Version hatten wir sowohl in der Mittagstagesschau wie auch in der 18-Uhr-Ausgabe korrekt auf dem Sender. Für den Fehler in der Hauptausgabe entschuldigen wir uns. Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

16.11.2012

In einer früheren Version des Online-Artikels zur Eidgenössischen Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» wurde die Initiative fälschlicherweise als «Abtreibung ist Privatsache» zitiert. Richtig ist aber, dass nicht die Abtreibung, sondern die Finanzierung der Abtreibung Privatsache sein soll. Wir entschuldigen uns für das Versehen. Roland Specker, Stv. Leiter SRF News Online

31.10.2012

In der Sendung «Schweiz Aktuell» vom 22.10.12 sagte die Moderation, die Basler Freizeitaktion BFA (heute: Jugendarbeit JuAr), welche dieses Jahr ihr 70jähriges Bestehen feiert, sei die älteste Jugendorganisation in der Schweiz. Diese Behauptung entspricht so nicht den Tatsachen. Es gibt mehrere Jugendorganisationen in der Schweiz, die älter als die BFA sind. Wir entschuldigen den Fehler. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

18.10.2012

«10vor10» hat in der Sendung vom 17.10.12 über eine Internetsite berichtet, auf welcher zum Beispiel Syphilis-Infizierte ihre Sexualpartner anonym warnen können. Fälschlicherweise wurde das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als Absender dieser SMS angegeben. Richtig ist: Das BAG ist mitverantwortlich für die Kampagne, aber als Absender erscheint der Name «check your lovelive». Dadurch entstehe eine weniger bedrohliche Wirkung, schreibt das BAG.
Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

3.10.2012

In der Sendung 10vor10 vom 26.9. wurde in der Moderation über Megafarmen in den USA folgender Vergleich gemacht: Es gebe Farmen, die so viel Mich produzierten wie die Schweizer täglich trinken, also 1,6 Millionen Liter. Diese Menge wurde irrtümlich gleich gesetzt mit der Milchmenge, die die Schweizer Milchbauern täglich produzieren. Richtig ist, dass Schweizer Bauern jeden Tag rund 11 Millionen Liter Milch produzieren, also siebenmal so viel Milch wie eine Megafarm produziert.
Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

14.9.2012

In der Tagesschau vom 13. September wurde gesagt, Otto Stich habe 1983 Bern verlassen müssen, als nicht wiedergewählter Nationalrat. Dies ist nicht richtig: Otto Stich hatte bei den Nationalratswahlen im Herbst 1983 auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

20.8.2012

In der «Tagesschau» vom 20. August 2012 ist in den Schlagzeilen von 120'000 Staustunden die Rede gewesen. Korrekt sind 20'000. Wir entschuldigen uns für das Versehen. Franz Lustenberger, Stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

25.7.2012

In der Ansage des Beitrages «Panne am Schilthorn» von Schweiz aktuell vom 23. Juli wird fälschlicherweise gesagt und in einer Grafik dargestellt, dass die defekte Seilbahn von der Station «Birg» auf das Schilthorn führt. Das ist nicht korrekt. Die defekte Seilbahn ist jene von der Station «Mürren» zur Mittelstation «Birg».
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

17.7.2012

In der Sendung vom 16. Juli berichtete 10vor10 in einer Kurzmeldung über den Tod des «Deep Purple»- Musikers Jon Lord. Fälschlicherweise zeigten die ausgestrahlten Bilder nicht den verstorbenen Jon Lord, sondern seinen Kollegen Roger Glovers. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter «10vor10»

21.5.2012

In der Berichterstattung vom 11.05.2012 über die Errungenschaften und Relikte der Landesausstellung Expo02 wurden Aussagen von Personen veröffentlicht, die den Anschein erwecken könnten, die Mobile Arteplage Jura (AMJ) im Genfersee sei unter Umständen das einzige Überbleibsel der Expo02. Dem ist selbstverständlich nicht so. Verschiedene kleinere und grössere Projekte haben neben der AMJ auch heute noch Bestand. Wie zum Beispiel «Das Zelt», ein Tourneetheater mit mobiler Zeltinfrastruktur, oder eine 380 Meter lange Rodelbahn aus dem «Happy End-Pavillon», heute Attraktion im einem Erlebnispark. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

5.4.2012

Am 4. April berichtete «Schweiz aktuell» über die Exhumierung des Bündner Söldnerführers und Diplomaten Jörg Jenatsch. Dabei unterlief uns in der historischen Gewichtung Jenatschs ein bedauerlicher Fehler: natürlich ist Conrad Ferdinand Meyer einer der bedeutendsten Schweizer Dichter des 19. Jahrhunderts und keinesfalls Deutscher, wie im Beitrag fälschlicherweise gesagt wurde. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

27.3.2012

Am 26. März berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über das Heilbad Unterrechstein (AR): Fälschlicherweise wurden darin Filmaufnahmen des Mineralheilbads St. Margrethen gezeigt. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.3.2012

«Schweiz aktuell» berichtete am 21.3.2012 im Nachgang zur Annahme der Zweitwohnungs-Initiative über die Gemeinde Wiler im Walliser Lötschental. Die Berichterstattung erweckte den Eindruck, die Gemeinde foutiere sich um den Volksentscheid. Das ist so nicht korrekt. Gemeindepräsident Hans Jakob Rieder legt Wert darauf, dass man in Wiler den demokratischen Entscheid respektiere. Der Widerstand der Gemeinde richte sich lediglich gegen die Übergangsbestimmungen, die das UVEK kommuniziert hat. Darin wird den Gemeinden, die einen Anteil an Zweitwohnungen von mehr als 20 Prozent vorweisen, empfohlen, bis Ende Jahr keine Baubewilligungen für Zweitwohnungen mehr zu erteilen. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.3.2012

In der Berichterstattung über die kontroverse Diskussion im Baselbiet, ob das steuerbegünstigte Bausparen-Modell gerecht sei und welche Folgen das Modell auf die Steuereinnahmen habe, ist in der Sendung «Schweiz aktuell» vom 15. Februar 2012 ein Fehler passiert. Im Kommentartext hiess es fälschlicherweise, dass im Jahre 1990 die Baselbieter Quote unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 35% gelegen habe. Richtig ist hingegen, dass der Kanton Basel-Landschaft im Jahre 1990 eine Wohneigentumsquote von 37.9% aufwies, ergo mit diese Quote über dem Schweizer Durchschnitt lag. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

6.3.2012

In der Sendung vom 5.März berichtete 10vor10 über die Fukushima-Katastrophe. Bei der Nachbearbeitung in Zürich wurden die gemessenen Werte fälschlicherweise in Millisievert anstatt in Mikrosievert angegeben. Die Autoren betonen, dass die korrekten Werte wie folgt lauten: 3,6 Mikrosievert auf dem Spielplatz in Fukushima Stadt und 24 Mikrosievert auf dem Weg nach Namie. Wir bedauern die falsche Zuordnung der Werte. Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter «10vor10»

5.3.2012

Schweiz aktuell berichtete am 1. März 2012 über den umstrittenen geplanten Ausbau des Flughafens Lugano Agno. Darin kam Giuliano Biasca, Stadtrat/Lega von Lugano zu Wort. Wir übersetzten seine Aussage fälschlicherweise mit «Lugano ist der drittgrösste Tessiner Finanzplatz». Richtig sagte er: «Lugano ist der drittgrösste Finanzplatz der Schweiz». Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

2.3.2012

Am 22. Februar lief in der Rundschau ein Beitrag über Lobbying im Bundeshaus. Im Beitrag wurden Bilder aus der Wandelhalle des Bundeshauses gezeigt. In einer Einstellung wurde auf Grund eines Missverständnisses der Eindruck erweckt, eine Gruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter der FDP.Die Liberalen seien Vertreterinnen und Vertreter des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse. Dieser Eindruck ist falsch. Die Gruppe bestand aus Mitgliedern der FDP.Die Liberalen, welche eine Delegiertenversammlung vorbereitete. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Die Rundschau-Redaktion hat unter anderem Lorenz Furrer von der Agentur Furrer.Hugi&Partner bei der Arbeit begleitet. Wir halten fest, dass die Agentur auch Lobbying für die SRG betreibt. Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin «Rundschau»

23.2.2012

Am 21. Februar lief in der Hauptausgabe der «Tagesschau» ein Beitrag über die neuerrichtete Fabrik eines chinesischen Autobauers in Bulgarien. In der Anmoderation des Beitrags wurden Autos aus Japan und Korea fälschlicherweise als «billig» und «nicht unbedingt umweltschonend» bezeichnet. Wir entschuldigen uns für diese Formulierungen. Richtig ist, dass asiatische Autos gerade im Punkt Umweltfreundlichkeit oft eine Vorreiterrolle spielen und gespielt haben.
Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

21.2.2012

Am 20. Februar berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über den Abtransport von 7 Platanen durch Superpumas in Zürich. In der Anmoderation wurde fälschlicherweise erwähnt, die Superpumas seien von der Schweizer Armee. Die Superpumas gehören einer privaten Firma. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

17.2.2012

In der Sendung vom 15. Februar berichtete 10vor10 über Digital-TV. In diesem Zusammenhang möchten wir folgende Präzisierung machen: Wer über die TV-Dose digital fernsieht, im Internet surft oder telefoniert, benötigt dafür weiterhin einen Kabelanschluss. Dies gilt für Kunden von UPC-Cablecom und von anderen Kabelnetzanbietern. Diese Kunden brauchen – wenn sie auch übers Kabelnetz telefonieren oder surfen – dafür keinen Festnetzanschluss von Swisscom oder Sunrise. Die Anmoderation zu unserem Beitrag war insofern missverständlich. Wir entschuldigen uns dafür.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

14.2.2012

Am 14. Februar berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über den Freispruch eines Basler Fussballfans in Zürich. In diesem Beitrag wurde Rolf Cavalli, Chefredaktor von «Blick.ch» im Einblender fälschlicherweise als Chefredaktor des «Blicks» bezeichnet. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

24.1.2012

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Erb-Prozess in Winterthur hat die Hauptausgabe der Tagesschau vom Montag, 23. Januar 2012, fälschlicherweise in einer Grafik gesagt, die beiden Autounternehmen Amag und Emil Frey AG hätten zur Erb-Gruppe gehört. Dies war falsch; beide Unternehmen stehen in keinem Zusammenhang mit der Erb-Gruppe. Die Tagesschau, die bereits am Schluss der Sendung den Fehler berichtigte, entschuldigt sich in aller Form für den Fehler.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

22.12.2011

Am 20. Dezember 2011 berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über die im Streit liegenden Justizinstitutionen im Kanton Schwyz und fragwürdige Ermittlungsmethoden. In diesem Zusammenhang wurde der Kantonsgerichtspräsident vom Moderator fälschlicherweise als Kantonspräsident bezeichnet. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.12.2011

Die Sendung «Schweiz aktuell» vom 21. Dezember 2011 vermeldete in einer Nachricht, das im vergangenen Sommer veranstaltete Eidgenössisches Musikfest in St. Gallen habe mit einem «Defizit von 400 Franken» abgeschlossen. Das ist nicht korrekt. Richtig ist, dass das Defizit des Festes Fr. 400‘000.00 beträgt. Aufgrund einer Defizitgarantie beteiligen sich Stadt und Kanton St. Gallen folglich mit je Fr. 200‘000.00 an den Kosten und nicht wie vermeldet mit Fr. 200.00
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

30.11.2011

Am Freitag, 25.11.2011, hat in Schweiz aktuell die Moderation zum Beitrag über den Widerstand der Bettwiler Bevölkerung gegen eine Asylunterkunft ein Versprecher für Verwirrung gesorgt: Selbstverständlich will der Bund nicht 1400, sondern 140 Asylbewerber auf einem Militärgelände bei Bettwil AG unterbringen.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

22.11.2011

In der Sendung 10vor10 vom 21.11.2011 hiess es, Christoffel Brändli sei im Rahmen der SVP-Strategie für den Ständerat erfolglos gewesen. Richtig ist: Brändli ist in Graubünden nicht angetreten.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

22.9.2011

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 22. September 2011 berichteten wir fälschlicherweise, deutsche Vermögen in der Schweiz würden in Zukunft pauschal zu gut 26 Prozent besteuert. Richtig ist, dass die deutschen Vermögenserträge besteuert werden und natürlich nicht die Vermögen selbst. Bei den Alt-Vermögen hingegen wird tatsächlich das Vermögen selbst besteuert.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

7.9.2011

In der Sendung vom 6. September berichtete 10vor10, Brook Peters habe in einem Dokumentarfilm mitgewirkt. Richtig ist: Er ist der Autor des Dokumentarfilms
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

2.9.2011

In der Sendung g&g Weekend vom 21. August 2011 wurde Roger Schawinski in einem Einblender fälschlicherweise wie folgt bezeichnet: «gründete 1994 das erste Lokalfernsehen». Dies trifft nicht zu. Korrekt ist, dass das von Roger Schawinski gegründete TeleZüri 1994 den Sendebetrieb aufnahm. Es existierten zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verschiedene Lokalfernsehprojekte, insbesondere das 1984 auf Sendung gegangene «Hasli TV». Wir bedauern diesen Fehler.
Paola Biason, stv. Redaktionsleiterin glanz & gloria

19.8.2011

Im Artikel zur Ständeratsnomination von Toni Brunner SVP/SG vom 17. August wurde Brunners Herausforderin fälschlicherweise 'Marianne Kleiner' genannt. Das ist natürlich falsch. Richtig ist, dass Kantonsrätin Marianne Steiner sich um die Nomination bewarb. Wir bedauern diesen Fehler.
Roland Specker, Leiter Tagesschau Multimedia

17.8.2011

In der gestrigen Hautpausgabe der Tagesschau ist die Auswirkung der nationalen Erbschaftssteuer, wie sie eine gestern vorgestellte Initiative von EVP, SP, Grünen, CSP und Gewerkschaftsbund fordert, falsch dargestellt worden: Bei einem Erbe von zwei Millionen Franken fällt keine Erbschaftssteuer an. Die Initiative sieht vor, dass ein Freibetrag von zwei Millionen Franken nicht besteuert wird. Lediglich Vermögensteile über diesem Betrag wären von der 20prozentigen Erbschaftssteuer betroffen. Wir bedauern diesen Fehler ausserordentlich.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

5.8.2011

In der Sendung vom 3. August 2011 zeigte die Rundschau im Beitrag «Mutmasslicher Kriegsverbrecher» irrtümlicherweise ein falsches Hotel als angeblicher Treffpunkt des srilankischen Diplomaten Jagath Dias in der Schweiz. Der Betreiber des Hotel Holiday Inn Zürich weist uns darauf hin, dass in seinem Hotel kein solches Treffen stattgefunden hat, sondern die Fotos das Hotel Holiday Inn in Rümlang betreffen. Für den Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.
Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin Rundschau

18.7.2011

In der Sendung vom 13. Juli 2011 zeigte die Rundschau im Rahmen der Sommerserie «Zwei Gemeinden – zwei Welten» irrtümlicherweise ein falsches Haus als den vermeintlichen Wohnsitz von Marcel Ospel in Wollerau. Das im Beitrag gezeigte Haus ist nicht jenes von Herrn Ospel. Für den Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.
Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin Rundschau

18.5.2011

In der Sendung vom 17. Mai berichtete 10vor10 , das neue Forschungszentrum für Nanotechnologie in Rüschlikon würde von ETH Zürich und EMPA betrieben. Richtig ist: IBM hat den Bau finanziert, der Technologiekonzern und die ETH-Zürich betreiben das Zentrum gemeinsam.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

7.4.2011

Am Dienstag, 5. April berichtete 10vor10 über blockierte Ökostrom-Projekte. Viele Projekte für Kleinwasserkraftwerke und Windanlagen könnten zur Zeit wegen Einsprachen nicht verwirklicht werden. Die Redaktion präzisiert: Die Umweltverbände, namentlich Pro Natura und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz haben nur gegen einige dieser Projekte Rekurs eingelegt. Der grössere Teil der projektierten Wind- und Wasserkraftwerke sind durch Einsprachen von Privaten und kantonalen Moratorien blockiert.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

7.4.2011

In der Sendung 10vor10 vom 1. April 2011 hiess es, Edgar Oehler habe sich finanziell an den Pizolbahnen beteiligt. Nach Aussage des Verwaltungsrats der Pizolbahnen trifft dies nicht zu; Oehler habe zwar eine finanzielle Unterstützung zugesichert, diese aber schliesslich nicht geleistet.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

6.4.2011

Im Tagesschau-Beitrag vom 5. April 2011 zu Ai Wei Wei wurde fälschlicherweise gesagt, dass Statement des chinesischen Künstlers stamme vom März 2011. Korrekt ist, dass es aus einem früheren Interview von China-Korrespondentin Barbara Lüthi mit Ai Wei Wei im Dezember 2010 stammte. China-Korrespondentin Barbara Lüthi hat Ai Wie Wei im März erneut interviewt – Ausschnitte daraus sind im Kulturplatz vom 6. April zu sehen und zu hören.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

14.3.2011

In «Schweiz aktuell» vom Freitag, 11. März 2011 unterlief uns in der Abmoderation zum Bericht über das Opfer einer Schlägerei in der Zürcher S-Bahn ein Versprecher, der die gewünschte Aussage ins Gegenteil verdrehte: Selbstverständlich wollen die SBB auf der S5 mehr Sicherheitspersonal einsetzen. Für die Ungenauigkeit entschuldigen wir uns.
Georg Häsler, Redaktion «Schweiz aktuell»

3.3.2011

In der Tagesschau vom 3. März wurde irrtümlich im Einblender Felix Gmür als Bischof von Chur bezeichnet. Er ist Bischof des Bistums Basel.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

10.2.2011

In der Sendung 10vor10 vom 8. Februar 2011 hiess es, das Skigebiet Braunwald reiche bis auf 1200 Meter über Meer. Korrekt ist , dass das Skigebiet auf 1200 Meter beginnt und bis auf 1900 Meter hinaufgeht.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

20.12.2010

In der Sendung 10vor10 vom 17. Dezember 2010 wurde der Oppositionspolitiker Andrej Sannikow in Weissrussland irrtümlicherweise als Alexander Milinkiewitsch bezeichnet. Der im Bild zu sehende Sannikow war 2010 Präsidentschaftskandidat in Weissrussland.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

8.11.2010

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom Sonntag, 7. November 2010 kam im Beitrag über die Zunahme der ausländischen Studierenden in der Schweiz auch zweimal Prof. Dr. Paul Richli, der Rektor Universität Luzern zu Wort. Leider wurde Paul Richli im Einblender als Rektor der Universität St. Gallen bezeichnet. Für diesen falschen Funktionseinblender entschuldigen wir uns in aller Form
Thomas Schäppi. Redaktionsleiter Tagesschau

8.11.2010

In der Rundschau vom 3.11.2010 wurde zum Amtsantritt von Bundesrätin Leuthard im UVEK die nationale Energiepolitik mit derjenigen der Stadt Bern verglichen. In dem Beitrag sprachen sich der städtische Berner Energieminister, Nause, und der Direktor der städtischen Energiewerke EWB, Schafer, für den Atomausstieg aus, wie er schon vor 10 Jahren im Grundsatz von der Stadt Bern beschlossen wurde. Erwähnt wurde in dem Beitrag die bevorstehende städtische Volksabstimmung, in der die Ausstiegstermine 2030 (Initiative) und 2039 (Vorschlag von Stadtregierung und Stadtparlament) gegenüberstehen. Unerwähnt blieb, dass die Abstimmung selbstverständlich grundsätzlich auch das doppelte Nein zulässt.
Tristan Brenn, Redaktionsleiter Rundschau

21.10.2010

In 10vor10 vom 20. Oktober 2010 sagte der Moderator im Zusammenhang mit der Bestechungsaffäre bei der FIFA, zwei Exekutivkomitee-Mitglieder sollen Korruptionsgelder angenommen haben. Diese Formulierung ist missverständlich. Korrekt ist, dass die zwei suspendierten FIFA-Mitglieder laut der «Sunday Times» gegenüber Journalisten angeblich ihre Bereitschaft angemeldet haben, ihre Stimmen zu verkaufen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.9.2010

Am Donnerstag, 01. September 19.12 Uhr, hat die Sendung «Schweiz aktuell» über die Sondermülldeponie Bonfol («Materialprobe direkt am Unfallort entnommen») berichtet. Dabei ist uns ein gravierender Irrtum unterlaufen: Obwohl sich die Aushubarbeiten dieser beiden Deponien stark unterscheiden, haben wir zur Bebilderung der Nachricht fälschlicherweise Archivbilder aus der Sonderdeponie Kölliken (AG) anstatt von Bonfol (JU) gezeigt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

27.8.2010

Die Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz heisst Sara Stalder und nicht wie in der gestrigen Hauptausgabe der Tagesschau zu lesen war Sara Stadler. Eigentlich war der Verschreiber schon vor der Sendung korrigiert worden, aber wegen einer Fehlmanipulation wurde die Korrektur vom System nicht übernommen. Wir bedauern das sehr.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

11.8.2010

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 9. August war fälschlicherweise die Rede davon, dass Bundesrat Leuenberger auf «gerade mal vier Zeilen» mitgeteilt habe, dass er seinen Rücktrittstermin vorziehe, um eine Doppelvakanz im Bundesrat zu ermöglichen. Das ist nicht zutreffend. Es gibt zu den staatspolitischen Überlegungen, die Bundesrat Leuenberger zu diesem Entscheid führten, eine ausführliche Begründung.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

28.7.2010

Ein Rechnungsfehler ist uns in der Tagesschau vom 27. Juli im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Halbjahreszahlen der UBS unterlaufen: Es trifft nicht zu, dass die UBS im Vergleich Gewinn je Mitarbeiter deutlich besser abschneidet als die CS. Im Gegenteil: Stellt man in diesem Vergleich die Halbjahresgewinne der beiden Grossbanken einander gegenüber schwingt die CS mit Fr. 32500.- /Gewinn je Mitarbeiter gegenüber der UBS mit Fr. 31‘000.- /Gewinn je Mitarbeiter oben aus! Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

7.7.2010

Im «10vor10» vom 6. Juli 2010 wurde im Beitrag «Preisüberwacher bremst SBB-Preiserhöhung» gesagt, die SBB wolle die Preise für das 2jährige Halbtax-Abonnement um 20% von 250 auf 350 Franken erhöhen. Das ist falsch. Der vorgesehene neue Preis beträgt 300 Franken. Wir bedauern den Fehler in der Grafik und im Text.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter «10vor10»

29.5.2010

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 28. Mai 2010 wurden im Beitrag «Schlimmste Ölpest der USA» die bisherigen Kosten für sämtliche Massnahmen mit 930 Milliarden US-Dollar beziffert. Tatsächlich handelt es sich um 930 Millionen US-Dollar. Wir bedauern diese Verwechslung.
Jürg Brunner, Produzent SF Tagesschau

30.4.2010

glanz & gloria online hat heute Morgen über die anstehende Verlobung von Mike Oesch und Nadine Eichenberger berichtet. Entgegen der Berichterstattung ist derzeit jedoch keine Verlobung geplant, wie das Management auf Nachfrage von glanz & gloria sagt. Das Schlagerpaar sei aber glücklich verliebt.
Kevin Cahannes, Multimedia-Leiter glanz & gloria

30.4.2010

Am Montag, 26. April hat SF Börse über die «Schweizer» Gläubiger von Griechenland berichtet. Dabei sind uns diverse Irrtümer unterlaufen, die hauptsächlich darin begründet waren, dass wir die EFG Privatbank und deren Hauptaktionärin, die EFG Group, verwechselt haben. So ist nicht die EFG Bank aus der Schweiz nach Luxemburg umgezogen, sondern die EFG Group. Die griechischen Obligationen liegen ebenfalls nicht bei der EFG Bank in der Schweiz, sondern bei einer anderen EFG Gruppengesellschaft in Athen. Die Verwendung von Bildern der EFG Bank in der Schweiz war missverständlich. SF Börse hat in der Sendung vom 27. April die Sachverhalte korrigiert. Last and least: Paris Latsis ist nicht der Sohn von Spiro Latsis (dem Inhaber der EFG Group), sondern dessen Neffe. Wir bedauern die Ungenauigkeiten unserer Berichterstattung.
Daniel Hanimann, Leiter Wirtschaft Tagesschau & SF Börse

31.3.2010

Zwei SF-Journalistinnen, die am Bildungsseminar des Islamischen Zentralrats Schweiz in Disentis teilgenommen haben, berichteten auf dem Internet-Newsportal des Schweizer Fernsehens über ihre Eindrücke an dem Seminar. Anders als ursprünglich beschrieben, wurden sie von den Seminar-Veranstaltern nicht gezwungen, Kopftücher zu tragen, sondern taten dies freiwillig. Korrekt dargestellt ist der Sachverhalt in der korrigierten Version des Artikels.
Roland Specker, Leiter Tagesschau Multimedia

23.3.2010

Seit Freitagabend, den 19. März 2010 ist bekannt, dass es in der Klosterschule Einsiedeln in den 1970er Jahren mindestens in zwei Fällen sexuelle Übergriffe durch Lehrer mit Schülern gab. Abt Martin Werlen räumte gegenüber der Sendung «Schweiz aktuell» zudem noch drei weitere Fälle sexueller Übergriffe von Mitgliedern der Klostergemeinschaft ein. Bei diesen Verfehlungen handelte es sich laut dem Kloster bei den Opfern um erwachsene Personen und nicht um Schüler wie «Schweiz aktuell» irrtümlicherweise in der Sendung vom 19. März 2010 berichtet hat.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

23.3.2010

Derjenige fehlbare Pater des Klosters Einsiedeln, der nach seinen sexuellen Übergriffen auf einen Jugendlichen in den 1970er-Jahren nach jahrelangem Exil in einem anderen Kloster wieder in Einsiedeln tätig ist, war nach seiner Rückkehr seit dem Jahre 2002 nicht mehr als Lehrer in der Klosterschule tätig, wie es fälschlicherweise in einer Meldung vom 22.03.2010 im Internet-Newsportal von SF Schweizer Fernsehen hiess.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

17.3.2010

In der Sendung vom 9. März 2010 hat «Schweiz aktuell» den Gemeindepräsidenten von Disentis irrtümlicherweise mit einem falschen Namen angeschrieben. Korrekt ist sein Name Dumeni Columberg.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

9.3.2010

In der Sendung «10vor10» vom 9. März 2010 wurde Gerold Bührer als FDP-Nationalrat und «damaliger» Vizepräsident des Swiss Life-Verwaltungsrates im Berichtseinblender bezeichnet. Korrekt ist: Gerold Bührer ist nicht mehr Nationalrat, aber weiterhin als Vizepräsident im Verwaltungsrat der Swiss Life tätig.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

24.2.2010

In der Sendung vom Dienstag, 23. Februar 2010 hat «Schweiz aktuell» gemeldet, das Alte Stadthaus in Winterthur sei wegen Rissen in der Decke vorübergehend gesperrt. Dazu wurden Bilder des klassizistischen Semper-Baus gezeigt – was leider falsch ist: es handelt sich beim Alten Stadthaus um ein anderes, kleineres Gebäude an der Marktgasse in Winterthur. Der Semper-Bau ist also intakt und offen fürs Publikum. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

12.2.2010

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 11. Februar 2010, dass die Alpeninitiative den Verkehr während der Sanierung des Gotthard-Tunnels mit einem Auto-Verlad entlasten will. Leider ist uns bei dieser Meldung ein Fehler unterlaufen. Natürlich ist die ASTAG der Meinung, dass es während der Sanierung eine zweite Röhre braucht und nicht wie irrtümlicherweise gemeldet die ASTRA.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

9.2.2010

In der Sendung «10vor10» vom 5. Februar 2010 wurde ausgeführt, dass man von Alaska aus Russland nicht sehen könne. Dies stimmt insofern nicht, als man von der Kleinen Diomedes-Insel - die zu Alaska gehört - die vier Kilometer entfernte russische Schwesterinsel Ratmanow sehen kann.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.2.2010

Davoser Schlitten sind nicht ausverkauft! Entgegen dem Beitrag in der Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 2. Februar 2010 sind die traditionellen Davoser Holzschlitten nicht ausverkauft. Die Herstellerin der Schlitten, die Firma Graf Holzwaren AG hat noch Hunderte von Schlitten am Lager und ist jederzeit in der Lage, solche Schlitten auszuliefern. Für die Falschmeldung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

28.1.2010

Der Redaktion «Schweiz aktuell» ist am 20. Januar 2010 im Internettext zum Bericht zur polizeilichen Räumung des ehemaligen Hotels von Jürg Biner ein Fehler unterlaufen. Im Text hiess es fälschlicherweise «Schweiz aktuell berichtet immer wieder über den Hotel-Knatsch von Zermatt. Aufgrund eines fehlenden Gutachtens wurde ein Hotel zwangsversteigert.» Richtig ist, dass das Hotel natürlich nicht wegen eines fehlenden Gutachtens zwangsversteigert wurde. Die Zwangsversteigerung wurde von den Behörden eingeleitet, weil der ehemalige Hotelbesitzer, Jürg Biner, Konkurs ging.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

2.11.2009

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 30. Oktober 2009 über den Abbau der Skianlagen am Schwyberg (Kanton Fribourg). Dabei wurde die ausführende Helikopter-Firma fälschlicherweise mit «Eagle Air» bezeichnet. Es handelt sich bei der Firma aber um die Firma «Eagle Helicopter».
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

12.10.2009

Die «Rundschau» hat in der Sendung vom 7.10.2009 über die Firma «Hewlett Packard» berichtet, die von ihren Mitarbeitern einen freiwilligen Lohnverzicht von 5 bis 10 Prozent verlangt habe. Richtig ist: die Bandbreite des Lohnverzichts lag zwischen 2,5 und 10 Prozent.

15.9.2009

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 25. August über die Bundesratskandidaten aus den Kantonen Waadt und Genf. In diesem Zusammenhang ist dem Moderator ein Fehler unterlaufen. Die Fusion der Liberalen und der FDP auf nationaler Ebene fand nicht wie behauptet vor zwei Jahren, sondern erst anfangs dieses Jahres statt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

27.8.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom Dienstag, 25. August wurde im Zusammenhang mit dem Tod von Toni Sailer behauptet, dass er an den Olympischen Spielen von Grenoble 1968 drei Goldmedaillen gewonnen habe. Das ist falsch. Richtig wäre gewesen: Toni Sailer gewann 1956 drei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen von Cortina d’Ampezzo.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

30.7.2009

Am 29. Juli hat 10vor10 über die Fremdplatzierung des Rottweilers berichtet, der am Sonntag einen 4-jährigen Knaben angegriffen hatte. Nicht die Aargauer Behörden haben aber den Hund nach Schaffhausen geschickt, wie im Beitrag gesagt wurde, sondern der Hund wurde durch die Mutter des Besitzers selber abgeholt.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

18.7.2009

«10vor10» berichtete gestern über eine Zivilklage im Asbestfall des verstorbenen Marcel Jann. Dabei wurde die schriftliche Stellungnahme eines Eingeklagten fälschlicherweise mit dem Bild von S. Schmidheiny hinterlegt. Bei den Betroffenen entschuldigen wir uns für die Verwechslung.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

13.7.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juli ist in einem Beitrag zur Tinner-Affäre der SVP Generalsekretär Martin Baltisser fälschlicherweise als Alain Hauert, Sprecher der SVP bezeichnet worden. Diesen falschen Einblender bitten wir zu entschuldigen.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

1.7.2009

«glanz&gloria» berichtete in der Sendung vom 30. Juni über die Eröffnung des «Grand Resort Bad Ragaz». Dabei kam es zu einer Verwechslung: Investor Thomas Schmidheiny wurde irrtümlicherweise mit Stephan anstatt mit Thomas bezeichnet.
Martin Boner, Redaktionsleiter glanz&gloria

11.6.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juni ist im Beitrag «Weko ermittelt gegen Baufirmen» fälschlicherweise das Logo der Marti Bau AG in Rüeggisberg, Bern, eingeblendet worden. Dieses kleine, regional tätige Bauunternehmen ist weder im Strassenbau tätig noch sonst in irgend einer Form in die Kontrollen der Weko verwickelt. Für diese Verwechslung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

30.4.2009

In der Mittagsausgabe der Tagesschau vom 28. April wurde im Beitrag über die Auswirkungen der Schweinegrippe auf die USA wegen eines Versprechers in einer Live-Vertonung von« bereits 50 Todesfällen» gesprochen. Richtig hätte es heissen müssen «50 Verdachtsfälle». Wir bedauern diesen Fehler ausserordentlich.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

27.4.2009

Im Beitrag von Einstein vom 19. März 2009 zum biometrischen Pass wurde eine Szene einer künftigen Passkontrolle an der Grenze gezeigt. Dieser Szene wurde fälschlicherweise ein 3D-Bild des Passbesitzers beigefügt. Richtig ist, dass diese Daten nur zweidimensional auf dem biometrischen Pass gespeichert und abrufbar sind.
Andrea Fischli, stv. Redaktionsleiterin Einstein

20.3.2009

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 19. März wurde in der Anmoderation zum Beitrag über die Jahresmedienkonferenz der SRG SSR idée suisse Generaldirektor Armin Walpen fälschlicherweise als Generalsekretär bezeichnet. Ebenfalls nicht korrekt war im kurzen Einspieler danach, dass Viktor Baumeler als Verwaltungsratspräsident der SRG angeschrieben wurde. Er ist Präsident des Verwaltungsrats der SRG Deutschschweiz.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

25.2.2009

In der Sendung Reporter mit dem Titel «Blutrache» vom 18.2.2009 wurde Schwester Christina fälschlicherweise als Mitglied des Ursulinerinnen-Ordens bezeichnet. Richtig ist, das Schwester Christina der Spirituellen Weggemeinschaft angehört.
Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin «Reporter»

29.1.2009

Am 28. Januar 09 publizierte 10vor10 die Ergebnisse der zweiten SRG-Umfrage zur Abstimmung vom 8. Februar. Der Präzision halber sei darauf verwiesen, dass derzeit 50 Prozent der Befragten «ja» oder «eher ja» zur Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU sagen. 43 Prozent sagen «nein» oder «eher nein».
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

15.1.2009

«In der Sendung 10vor10 vom 12. Januar 2009 wurde Multiple Sklerose irrtümlicherweise als Muskelschwundkrankheit bezeichnet. Multiple Sklerose ist eine chronische, fortschreitende Krankheit des Zentralnervensystems.»
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

10.11.2008

Bei der Ankündigung der 10vor10-Themen in der Tagesschau wurde von der Aargauer Gemeinde Schönenwerd gesprochen. Schönenwerd liegt jedoch im Kanton Solothurn.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

3.11.2008

«Reporter» hat in der Sendung vom 22.10.2008 in einem Film über eine schweizerisch-iranische Teppichhändlerin einen Galgenstrick gezeigt und gesagt, öffentliche Hinrichtungen gehörten zur Realität im Iran. Laut der iranischen Botschaft in Bern sind öffentliche Hinrichtungen seit einem Jahr im Iran verboten.
Nathalie Rufer, Stv. Redaktionsleiterin Reporter

30.10.2008

10vor10 hat gestern darüber berichtet, wie stark Schweizer Spitäler auf ausländisches Pflegepersonal angewiesen sind. Aufgrund des Berichtes konnte der Eindruck entstehen, dass Ausländer aus dem EU-Raum bei einer Ablehnung der Personenfreizügigkeit die Schweiz verlassen müssten. Dem ist nicht so. Bis zum Ablauf ihrer Aufenthaltsbewilligung können die Ausländer bleiben. Nachher können sie eine Verlängerung beantragen, die in der Regel ohne weiteres erteilt wird.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

16.10.2008

Am 14. Oktober berichtete «tagesschau.sf.tv», dass Heinrich Müller, ehemaliger Tagesschau-Moderator, im Frühling eine neue CD herausbringt. Dabei war fälschlicherweise die Rede von ausschliesslich schweizerdeutschen Liedern. Richtig ist, dass Müller auf seiner neuen CD nur zwei von 12 Liedern auf Schweizerdeutsch aufnehmen wird.
Norbert Kurz, stv. Redaktionsleiter tagesschau.sf.tv

14.10.2008

In einer Kurzmeldung der Tagesschau vom 13. Oktober hatte der Eindruck entstehen können, dass das Nestlé-Babynahrungsmittel Beba2 Melamin enthält. Dieser Eindruck ist falsch. Beba2 wurde zwar vom kantonalen Laboratorium in Genf getestet; es wurde kein Melamin nachgewiesen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

3.10.2008

Im Bericht über den Zentralvorstand der SVP in der Tagesschau vom 03.10.2008 wurde Eveline Widmer-Schlumpf irrtümlicherweise als Nationalrätin bezeichnet. Richtig ist, sie war vor der Wahl in den Bundesrat Regierungsrätin des Kantons Graubünden.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

18.9.2008

In der Berichterstattung zur Finanzkrise wurde im 10vor10-Beitrag vom 17. September die Höhe des Kredites der US-Regierung für den Versicherungskonzern American International Group Inc (AIG) mit 85 Millionen Dollar beziffert. Der Kredit belief sich jedoch auf 85 Milliarden Dollar.
Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter 10vor10

5.9.2008

In einem Bericht der Tagesschau vom 1. September bezeichneten wir der Urner Regierungsrat Isidor Baumann als Mitglied der FDP. Baumann ist Mitglied der CVP.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

5.9.2008

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 31. August drehte sich in einer bewegten Grafik der Wirbelsturm Gustav im Uhrzeigersinn. Das ist falsch. Wirbelstürme drehen sich auf der Nordhalbkugel im Gegenuhrzeigersinn. Am Montag haben wir das korrigiert. Notabende: In Al Gores Umwelweltfilm drehen sich Wirbelstürme auch in der falsche Richtung, was keine Entschuldigung für uns ist.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

21.8.2008

Die Tagesschau berichtete am Mittwoch in der Hauptausgabe in einer Kurzmeldung über die geplanten Massenbesäufnisse in verschiedenen Städten.

Wir sagten: «Das geplante Massenbesäufnis Botellon wird in Zürich und Lausanne verboten». - Das stimmt nur indirekt.

Der Zürcher Stadtrat will kein Massenbesäufnis, hat aber noch kein Verbot erlassen. In einer Medienmitteilung der Stadt Zürich heisst es: «Stadtrat will keine Botellon-Veranstaltungen». Der Stadtrat bekräftige einstimmig, «dass er kollektive Saufveranstaltungen, sogenannte Botellones, in Zürich grundsätzlich missbilligt und ablehnt». Der Stadtrat hält fest, dass öffentlicher Grund «nicht über den gewöhnlichen Gemeingebrauch hinaus benützt werden darf, ausser es wird hierfür eine Bewilligung erteilt. Bei dem geplanten Saufgelage handle es sich »eindeutig um einen gesteigerten Gemeingebrauch öffentlichen Grunds, der bewilligungspflichtig ist«. Der Stadtrat betont: »Zurzeit liegt kein Bewilligungsgesuch vor. Der Stadtrat würde eine solche Bewilligung auch nicht erteilen«.

Mit andern Worten: Zürich missbilligt einen Botellon, hat ihn aber noch nicht verboten, weil kein Bewilligungsgesuch vorliegt. Würde ein solches Gesuch aber vorliegen, würde er es ablehnen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

7.8.2008

Am 6. August 08 bezeichnete 10vor10 den Gotthard-Strassentunnel als den längsten Strassentunnel der Welt. Dieser ist jedoch nicht der Gotthard-, sondern der Laerdaltunnel in Norwegen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

31.7.2008

10vor10 porträtierte am 30. Juli 2008 den Maschinenmechaniker Alfred Schiesser, der seit vielen Jahren im Ausland arbeitet. Dabei wurde der Arbeitgeber von Herrn Schiesser falsch bezeichnet; die Firma heisst Optimo Service AG.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.6.2008

Alice Kuhn, die Frau von Nationaltrainer Köbi Kuhn, ist nicht wegen einer Hirnblutung ins Spital eingeliefert worden, wie die Tagesschau-Hauptausgabe am 2. Juni berichtete, sondern wegen eines epileptischen Anfalls.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

28.5.2008

Im Beitrag über Kuhn-Rikon-Pfannen im Kassensturz vom 27. Mai 2008 wurde Rolf Nyffenegger mit »Bundesamt für Unfallverhütung« angeschrieben. Selbstverständlich handelt es sich bei der BfU um die (private) Beratungsstelle für Unfallverhütung.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz

26.5.2008

Kassensturz hat über eine Studie berichtet, die Comparis in einer Medienmitteilung publiziert hat. Comparis hat untersucht, wie gross das Sparpotenzial wäre, wenn Autofahrer bei einem Fahrzeugwechsel von ihrem bisherigen zum jeweils günstigsten Versicherer wechseln würden. Comparis hat dazu 1400 Offerten der Versicherer an 100 Mystery-Shopper ausgewertet. Aufgrund eines Fehlers hat Comparis eine falsche Zahl publiziert, die der Kassensturz übernommen hat.

Nach der Sendung schrieb Comparis eine Richtigstellung: »Eine nochmalige Überprüfung der Vaudoise-Prämie hat ergeben, dass die Vaudoise leider nicht die von der Mystery-Shopperin gewünschte (Teilkasko-)Deckung offeriert hat, sondern ihr Angebot noch um eine Kollisionskasko-Versicherung erweiterte. Dass die Vaudoise nicht das Gewünschte offeriert hat, hat dazu geführt, dass wir Ihnen eine Prämie von 1905.80 Franken statt eine solche von 1309.50 Franken weitergeleitet haben.« Vaudoise hat ihre eigene Offerte mittlerweile gegenüber dem Kassensturz nochmals nach unten korrigiert und kommt jetzt auf eine Jahresprämie von 1206.20 Franken.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz

19.5.2008

Die Tagesschau hat am Sonntag, 18. Mai über den Schweizer Roboter Wettbewerb berichtet. Dabei wurde gesagt, das Siegerteam stamme aus Rapperswil. Richtig ist, dass das siegende Team «MarsRiders» von der Berner Fachhochschule in Burgdorf kommt.

Im Beitrag über die Stadtpräsidentenwahl im Tessin in der Sendung von 18 Uhr war irrtümlich von Locarno statt von Bellinzona die Rede.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

9.5.2008

Die Rundschau berichtete am 7. Mai 2008 über die bevorstehende Abstimmung zur Einbürgerungsinitiative der SVP. Vor dem Streitgespräch zwischen Nationalrat Adrian Amstutz und dem Präsidenten der Grünen, Ueli Leuenberger, wurde ein Einspieler gezeigt. In diesem wurde eine kurze Sequenz aus einem früheren Rundschau-Beitrag verwendet. In Rheineck hatte das Stimmvolk letztes Jahr 25 Einbürgerungsgesuche abgelehnt, obwohl die Gemeindebehörden alle Bewerber als einbürgerungswürdig empfohlen hatte. Einer der Abgelehnten, der Slowene E. L., sagte damals der Rundschau, dass er den Entscheid akzeptiere, dass er aber Mühe habe damit, keine Begründung für die Ablehnung zu erhalten. Dieser Ausschnitt wurde am 7. Mai als Zitat verwendet.

Inzwischen ist der Mann in ein Strafverfahren in Deutschland verwickelt und sitzt dort in Untersuchungshaft. Zum Zeitpunkt des Einbürgerungsverfahrens und des Interviews lag gegen Lulic nichts vor. Der Fall Lulic diente in der Rundschau lediglich als Illustration für ein abgelehntes Einbürgerungsgesuch ohne Begrüdung. Dass Lulic inzwischen im Gefängnis sitzt und sein Einbürgerungsgesuch zurückgezogen hat, war der Redaktion bei der Vorbereitung der Sendung vom 7. Mai nicht bekannt.
Tristan Brenn, Redaktionsleiter Rundschau

21.4.2008

Die Tagesschau hat am Samstag, 19. April, in einem Bericht über «60 Jahre Menschenrechte» auch über die Ereignisse in Tibet berichtet. Wir zeigten Bilder von prügelnden, angeblich chinesischen Polizisten. Das ist falsch. Es handelt sich nicht um chinesische Polizisten, sondern um nepalesische. Die Prügelbilder stammen aus Nepal und nicht aus Tibet.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

11.4.2008

10vor10 berichtete am 10. April, dass die Nationalrätinnen Kathy Riklin (CVP) und Christa Markwalder (FDP) eine Anfrage, an der Demonstration für Eveline Widmer-Schlumpf als Rednerinnen aufzutreten, abschlägig beantwortet hätten. Beide Politikerinnen legen Wert auf die Feststellung, dass diese Absage aus terminlichen Gründen erfolgt sei.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

27.3.2008

In der Sendung »Reporter« vom 26. März wurde die Behauptung zitiert, der Pfarrer von Seelisberg habe von Frau Pia Meier rund 100 000 Franken an Zuwendungen erhalten. Frau Meier bestreitet diese Summe und betont, dass es sich nur um 15 000 Franken, ein Flugbillet nach Nigeria sowie ein rückzahlbares Darlehen gehandelt habe. Ebensowenig habe sie den Offroader des Pfarrers bezahlt.
Christoph Müller, Redaktionsleiter Reporter

18.3.2008

Am 17. März 08 hat 10vor10 kurz über die Ausschreitungen in Tibet berichtet. Dabei kam es zu einer Verwechslung: Statt Bilder aus Lhasa zeigten wir Bilder von einer Demonstration von Exiltibetern im nepalesischen Kathmandu. Wir entschuldigen uns für das Versehen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

5.2.2008

Die BLS AlpTransit AG legt Wert darauf festzuhalten, dass die in einer kurzen Nachricht von 'Schweiz aktuell' vom Freitag, 1. Feburar gemachte Aussage, wonach Schäden am Lawinenschutztunnel Mitholz auf das Aufschütten von zuviel NEAT-Ausbruchmaterial zurückzuführen seien, falsch sei. Die Klärung der Schadenursache und die Zuordnung der Verantwortlichkeiten seien Gegenstand eines laufenden Verfahrens. Ein Expertenbericht vom 10. April 2006 halte unmissverständlich fest, dass die Schüttungen das bewilligte Plansoll nicht errreicht hätten. Damit seien den Mutmassungen über allenfalls zu hohe Schüttungen durch die BLS AlpTranist AG die Grundlage entzogen. Die Experten der ETH Lausanne hätten diverse Feststellungen zu den möglichen Ursachen der Schäden gemacht, welche eine der Grundlagen der gerichtlichen Zuordnung der Verantwortlichkeiten sein würden.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

30.1.2008

Am 29. Januar 08 berichtete 10vor10 über die politische Diskussion um den Mindestzinssatz. Dabei wurde fälschlicherweise der BVG-Mindestzinssatz vom Jahr 2007 genannt. Seit dem 1. Januar 08 beträgt der Mindestzins nicht mehr 2,5 sondern 2,75 Prozent.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

28.1.2008

«glanz & gloria» hat am Freitag 25.01.07 über eine Bollywood-Party im Rahmen des Wirtschaftsforum in Davos berichtet. Dabei sprachen wir vom Milliardär Rahul Bajaj, zeigten im Bild aber den Geschäftsmann Jaspar S. Binda.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter glanz & gloria

18.1.2008

«10vor10» hat am 10. Januar berichtet, die Rockband AC/DC trete am 25. Januar 2008 in einem Klublokal im aargauischen Reinach auf. Dieses Konzert findet nicht statt. Der Veranstalter sagte den Auftritt ab, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden könne. Den Fans, welche bereits eine Eintrittskarte gekauft haben, will der Veranstalter den Kaufpreis von 480 Franken rückerstatten.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10