Annina Frey gibt Moderation bei «Glanz & Gloria» ab

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Am 5. Februar 2007 begrüsste Annina Frey zum ersten Mal die Zuschauerinnen und Zuschauer von «Glanz & Gloria». Nach elf Jahren hat sie sich nun entschieden, die Moderation abzugeben und SRF per Ende April zu verlassen. Ihre Nachfolge wird in den kommenden Monaten geregelt.


Bei einem grossangelegten Casting für die Moderation von «Glanz & Gloria» ging Annina Frey 2006 als Siegerin hervor und stiess Anfang 2007 zur Redaktion. Am 5. Februar feierte sie dann ihre Premiere als Moderatorin und ist seit damals ein unverkennbares Aushängeschild des People-Magazins von SRF. Dabei fühlte Annina Frey sich nicht nur im Studio oder bei Interviews mit Prominenten am roten Teppich oder in der Limousine wie zu Hause. Die Baslerin zeigte auch immer wieder vollen Körpereinsatz für ihre Serie «Frey von Sinnen» – ob beim Klettern, auf dem Hochseil, als Stuntfrau oder beim Wrestling.

 

Annina Frey hat sich nun entschieden, die Moderation von «Glanz & Gloria» abzugeben und SRF per Ende April zu verlassen. «‘Glanz & Gloria’ hat mich elf Jahre meines Lebens geprägt, mich auf eine abenteuerliche Reise mitgenommen, mich gelehrt, was es heisst, Fernsehen zu machen. Ich werde diese Zeit und auch das unglaublich tolle Team, das mich all diese Jahre begleitet und unterstützt hat, nie vergessen. Trotzdem ist für mich der Moment gekommen, mein Leben nochmals neu zu sortieren und einen Schritt weiterzugehen. ‘Glanz & Gloria’ wünsche ich von Herzen nur das Beste und weiterhin genauso viel Erfolg – und immer etwas mehr.»

 

Paola Biason, Redaktionsleiterin «G&G»: «Ich bedaure sehr, dass wir mit Annina Frey eine grossartige und engagierte Moderatorin verlieren, welche die Sendung während elf Jahren geprägt hat und quasi zur DNA des People-Magazins gehört. Für ihren neuen Weg wünsche ich Annina Frey nur das Beste und danke ihr für die vielen Jahre Herzblut und Teamgeist, die sie für unser People-Magazin an den Tag gelegt hat.» Für Annina Frey wird nun nach einer Nachfolgerin gesucht. «Wir wünschen uns eine peopleaffine Journalistin, die zusätzlich auch gern moderiert», erklärt Paola Biason.

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