Polizei stoppt Raser in der ganzen Region

Die Polizei in den Kantonen Aargau und Solothurn hat verschiedene Raser gestoppt. In Brugg musste ein 20jähriger Autofahrer nach einer Kontrolle sogar sein Auto abgeben. Im Kanton Solothurn wurden bei einer Grosskontrolle drei Führerausweise abgenommen.

Bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle in Brugg hat die Regionalpolizei Brugg am Freitagabend einen Raser gestoppt. Der 20Jährige war mit 108 Kilometern pro Stunde im Innerortsbereich unterwegs gewesen, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte.

Dem jungen Autolenker wurde an Ort und Stelle der Führerausweis und das Auto, ein Audi A4, abgenommen. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung.

Grosskontrolle zwischen Seeland und Solothurn

Zwei Beamte der Solothurner Kantonspolizei (Symbolbild). Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Solothurner Polizei kontrollierte in der Nacht auf Samstag 240 Fahrzeuge. Sie hat drei Führerausweise beschlagnahmt. Polizei Kanton Solothurn

Die Kantonspolizei Bern und die Polizei des Kantons Solothurn haben in der Nacht auf Samstag zwischen dem bernischen Seeland und Solothurn koordinierte Verkehrskontrollen durchgeführt. Insgesamt stoppten die Polizisten etwa 300 Fahrzeuge.

Die solothurnische Polizei sprach 21 Ordnungsbussen aus und wird sieben Personen wegen verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz anzeigen. Sechs weitere Personen zeigt sie wegen Geschwindigkeitsübertretungen an. Drei Autofahrer mussten ihre Führerausweise abgeben.

Eine Person wurde wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verzeigt, wie die Solothurner Polizei weiter mitteilt.