Flug-Zwischenfall bei Ski-WM Das war der Liveticker zur ersten Behörden-Information

Nach der Zerstörung eines Zugseils in St. Moritz ermittelt die Militärjustiz. Die PC-7-Flugshows am Wochenende sind gestrichen.

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Flug-Zwischenfall in St. Moritz

0:14 min, aus Tagesschau am Mittag vom 17.2.2017
  • Vor dem zweiten Lauf des WM-Riesenslaloms in St. Moritz hat ein Flugzeug der PC-7-Fliegerstaffel das Zugseil einer Seilbahnkamera zertrennt.
  • Vor den Medien bestätigte der Einsatzleiter der Kantonspolizei, dass beim Absturz der Kamera niemand verletzt worden sei.
  • Auch der Pilot blieb unverletzt und konnte seine PC7 selbständig in Samedan landen.

Liveticker von der MK zum Flug-Zwischenfall in St. Moritz

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 16 :03

    Ende der Medieninformation

    Nach einigen Nachfragen durch die anwesenden Journalisten wird die Medienkonferenz beendet. Bezüglich aller weitergehenden Fragen wurde auf die nun angelaufenen Untersuchungen unter Führung der Militärjustiz verwiesen. Wir halten Sie auf srf.ch/news natürlich weiterhin aktuell auf dem Laufenden und bedanken uns für Ihr Interesse!

  • 16 :00

    «SRF teilte der Luftwaffe die Höhe des Seils mit»

    Das Schweizer Fernsehen habe der Luftwaffe die Höhe des betreffenden Kamera-Seils im Vorfeld mitgeteilt, sagt Kapo-Einsatzleiter Roberto Willi. Ob diese Angaben korrekt gewesen seien, sei nun Gegenstand der Untersuchung.

  • 15 :58

    Keine Antworten zur laufenden Untersuchung

    Wiederholt betonen die Verantwortlichen, dass zum jetztigen Zeitpunkt keine Aussagen zu den Untersuchungen gemacht werden könnten. Die Hohheit über diese läge bei den Militärjustiz.

  • 15 :56

    «Zwischenfall tut dem Skifest keinen Abbruch»

    OK-Direktor Franco Giovanoli gibt seiner Erleichterung darüber Ausdruck, dass es keine Verletzten gegeben habe. So könne das Skifest ungetrübt weitergehen.

    Giovanoli Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Keystone

  • 15 :54

    «Reguläres und faires Rennen»

    Trotz der durch den Zwischenfall bedingten Verspätung habe der Zweite Lauf des Rennens regulär und fair durchgeführt werden können, sagt die FIS-Chefin. Man habe vollstes Vertrauen in die weiteren Untersuchungen der Behörden.

  • 15 :54

    FIS-Chefin bedankt sich bei OK und Polizei

    Sarah Lewis, Generalsekretärin des Internationalen Skiverbandes FIS, bedankt sich bei der Polizei und dem OK für den «professionellen und schnellen» Umgang mit dem Zwischenfall.

    Sarah Lewis Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Keystone

  • 15 :51

    Erste Sofortmassnahmen

    Die Polizei habe umgehend die Spurensicherung eingeleitet. Geleitet werde die angelaufene Untersuchung von der Militärjustiz, sagt Einsatzleiter Willi. Ausserdem sei entschieden worden, mit der PC-7-Staffel in St. Moritz keine Flüge mehr durchzuführen. Die Shows vom Samstag und Sonntag wurden gestrichen.

  • 15 :49

    Einsatzleiter der Kantonspolilzei: «Flugzeug sicher gelandet»

    «Eine Maschine touchierte beim Überflug des Zielraums das Zugseil der Kamera», bestätigt Einsatzleiter Robert Willi von der Kantonspolizei Graubünden. Das Flugzeug sei anschliessend sicher in Samedan gelandet.

    Video ««Keine PC-7-Flugshows mehr in St. Moritz»» abspielen

    «Keine PC-7-Flugshows mehr in St. Moritz»

    0:50 min, vom 17.2.2017

  • 15 :48

    «Niemand zu Schaden gekommen»

    Zum Auftakt bestätigt Polizeisprecher Roman Rüegg, dass beim Zwischenfall niemand verletzt wurde.

  • 15 :45

    Willkommen zur Berichterstattung von der Medienkonferenz in Salastrains

    Im Anschluss an die Medienkonferenz der Medaillengewinner informieren Veranstalter und Polizei über den Flug-Zwischenfall vom Mittag. Angekündigt sind

    • Robert Willi, Einsatzleiter der Kantonspolizei Graubünden
    • Sarah Lewis, Generalsekretärin FIS
    • Franco Giovanoli, Direktor FIS Alpine Skiweltmeisterschaften St. Moritz 2017