UBS legt weiteren Rechtsstreit in den USA bei

Die Schweizer Grossbank UBS und fünf weitere Banken haben in einem Rechtsstreit um die angebliche Manipulation des Marktes für kommunale Wertpapiere einen Vergleich erzielt. Insgesamt bezahlen die Banken gut 100 Millionen US-Dollar. Die UBS trägt 32 Millionen davon.

Die UBS und fünf weitere Banken legen einen Rechtsstreit um angebliche Manipulation des Marktes für kommunale Wertpapiere in den USA bei. In einem Vergleich willigten sie in die Zahlung von insgesamt gut 100 Millionen US-Dollar ein. Die UBS bezahlt davon 32 Millionen.

Die Kläger – darunter die Stadt Baltimore – hatten den Banken Preisabsprachen bei bestimmten kommunalen Wertpapieren vorgeworfen. Die Banken, darunter auch die französischen Geldinstitute Natixis und Societe Generale, haben die Anschuldigungen zurückgewiesen.