Robert Schumann: «Davidsbündlertänze»

Robert Schumann: «Davidsbündlertänze»
Im Spätsommer 1837, kurz nach der Verlobung mit seiner geliebten Clara, machte sich Robert Schumann an die Komposition einer Sammlung kurzer Klavierstücke. Hochzeitsgedanken habe er darin verarbeitet, sagte er zu Clara, einem Freund gegenüber spricht er hingegen von Toten- und Koboldtänzen.