«Nilpferde unter dem Haus» von Hansjörg Schneider

Aus Literaturclub vom 29.05.2012, 22:25 Uhr

«Nilpferde unter dem Haus» von Hansjörg Schneider

Hansjörg Schneider wacht oft um drei Uhr morgens auf und notiert seine Träume. Immer wieder träumt er von seiner Frau und seiner Mutter, die beide früh verstorben sind. Meistens kommen auch Katzen vor, und einmal sogar ein Nilpferd. In seinem Tagebuch schreibt Schneider darüber hinaus über die lust- und intellektuellenfeindliche Enge seiner aargauischen Heimat, der er mit dem Umzug in die «Grossstadt» Basel entkommen konnte. Und darüber, dass viele in seinem Umfeld mit Unverständnis reagierten, als er mit 55 plötzlich Kriminalromane zu schreiben begann. Hansjörg Schneiders neues Stück «Looslis Kinder» bis 2.6. am Stadttheater Bernweiterführende Empfehlung:Hansjörg Schneider: Nachtbuch für Astrid, Diogenes 2012.www.diogenes.ch
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