Hier erhalten Flüchtlings-Kinder in der Schweiz Unterstützung

Schulische Hilfe, Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder eine angemessene Unterkunft. In der Schweiz werden Kinder, die allein in die Schweiz geflüchtet sind, von verschiedenen Institutionen unterstützt. Bei «JRZ» 2016 sammeln wir Spenden, um die Hilfe für diese Kinder zu finanzieren.

Eine minderjährige Asylsuchende und ihre Mentorin sitzen vor Unterlagen und schauen in die Kamera. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «Incluso» Die Caritas Zürich hilft Migraten bei der Lehrstellensuche. ZVG

    • Eine Schulklasse mit Asylsuchenden sitzt im Raum, vor ihnen steht der Lehrer und spricht. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Juma-B» In Schaffhausen erhalten die Flüchtlinge einen Intensivkurs für Deutsch und Mathe. ZVG

      «Juma-B»

      Das Projekt «Juma-B» gehört zum Schweizerischen Arbeitshilfswerk Schaffhausen. Bei «Juma-B» erhalten Flüchtlinge einen Intensivkurs in Deutsch, Mathe und Sozialinformationen. Stiftungen bezahlen den Deutsch- und Mathematikunterricht, der Rest wird durch Freiwilligenarbeit getragen.

    • Eine minderjährige Asylsuchende und ihre Mentorin sitzen vor Unterlagen und schauen in die Kamera. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Incluso» Die Caritas Zürich hilft Migraten bei der Lehrstellensuche. ZVG

      «Incluso»

      Caritas Zürich bietet mit dem Projekt «Incluso» ein Mentorenprogramm für Migranten an. Dabei nehmen auch Flüchtlingskinder teil. Sie werden bei der Lehrstellensuche unterstützt und erhalten Coachings. «Incluso» finanziert sich durch seine Fundraising Abteilung, Spenden und die öffentliche Hand.

    • In einem Raum sitzt eine Gruppe junger Flüchtlinge und vor Ihnen Menschen, mit Namenstäfeli. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Speak out» «Speak out» gibt Flüchtlingen eine Stimme und Hilft ihnen, Wünsche umzusetzen. ZVG

      «Speak out»

      Das Projekt Speak out gehört zum Dachverband der Schweizer Jugendverbände und gibt minderjährigen Flüchtlingen eine Stimme. Dabei dürfen sie ihre Wünsche äussern, wie zum Beispiel einem Fussballklub beizutreten. Wenn möglich erfüllt «Speak Out» die Wünsche der Flüchtlinge. Finanziert wird das schweizweite Angebot durch Fundraising und Spenden .

    • Ein Wohnzimmer mit grauem Sofa, einem Esstisch mit Stühlen und hinten eine Wand mit Uhren, welche alle verschiedene Zeitzonen anzeigen. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Heim auf Berg» Im Kinderheim wohnen neben Schweizer Kindern auch zehn minderjährige Flüchtlinge. SRF/Hera Zimmermann

      «Heim auf Berg»

      Das «Heim auf Berg» in Liestal bietet zehn minderjährigen Eritreern eine Unterkunft. Zusammen mit Schweizer Kindern leben sie im Heim, kochen zusammen und lernen für die Schule. Der Kanton Baselland finanziert die Betreuungskosten - die Gemeinden die Nebenkosten, wie zum Beispiel das Taschengeld.

    • Ein Flüchtlingsmädchen sitzt am Tisch und malt eine Kaffeetasse und den dazugehörigen Bohnenbehälter. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Leben und Lernen» Das Netzwerk Asyl bietet den minderjährigen Flüchtlingen im Aargau eine Tagesstruktur. SRF/Hera Zimmermann

      «Leben und Lernen»

      Das Netzwerk Asyl richtet mit seinem Projekt «Leben und Lernen» an minderjährige und unbegleitete Flüchtlinge im Kanton Aargau. Dabei bieten sie Teenagern, die aus dem schulpflichtigen Alter sind eine Tagesstruktur, Deutsch- und Mathematikunterricht. 80 % des Angebots finanziert sich durch Freiwilligenarbeit. Der Rest, zum Beispiel die Miete und das Essen für die Kinder, wird durch Spenden finanziert.

Spendet für «Jeder Rappen zählt»

Ihr wollt Kindern allein auf der Flucht helfen? Hier könnt ihr spenden. Alles zum Spendenthema findet ihr hier.