«10vor10» vom 19.2.2015

Beiträge

  • Athener Forderungen spalten EU

    Die griechische Regierung hat in einem Brief an die Euro-Gruppe die Verlängerung der Finanzhilfen für ein halbes Jahr beantragt. Über den Antrag wird morgen Freitag bei einem Treffen der Euro-Finanzminister beraten. Es gab jedoch schon erste negative Reaktionen: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble kritisierte den Vorschlag offen. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Grausamer Terrorfürst

    Über den selbsternannten Kalifen des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, war bisher kaum etwas bekannt. Die einzigen Bilder von ihm stammten von einem Auftritt im Juli 2014. Unsere Kollegen von ARD und der Süddeutschen Zeitung haben sich im Irak auf Spurensuche begeben und versucht nachzuzeichnen, wie aus dem einst pausbäckigen Jungen ein grausamer Terrorfürst wurde.

  • Appell der Wirtschaft

    UBS-Chef Sergio Ermotti hat gestern Massnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz gefordert. Auch weitere Unternehmer warnen vor Überregulierung durch die Politik. Der Appell der Wirtschaftsführer richtet sich an die bürgerlichen Parteien. Werden sie nun gemeinsam für die Anliegen der Wirtschaft kämpfen?

  • Übernahmekampf

    Das traditionsreiche Schweizer Bauchemie-Unternehmen Sika ist seit Wochen in einen Übernahmekampf verwickelt. Nachdem die Besitzerfamilie ihre Anteile an den französischen Konzern Saint-Gobain verkauft hat, wehrt sich die Sikaspitze mit juristischen Mitteln gegen die Übernahme. Heute war der Chef von Saint-Gobain in der Schweiz – und «10vor10» durfte ihn exklusiv begleiten.

  • Newsflash

    Referendum gegen zweite Röhre +++ IS in Libyen auf dem Vormarsch +++ Kiew fordert Friedenstruppe

  • Dora entdeckt Liebe und Leben

    Das Theaterstück «Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» von Lukas Bärfuss feierte auf internationalen Theaterbühnen grosse Erfolge. Die Verfilmung durch Stina Werenfels scheiterte jedoch fast wegen fehlenden Fördergeldern – doch dann stieg ausgerechnet Porno-Kino Besitzer Edi Stöckli in die Spendierhosen.