«10vor10» vom 15.9.2014

Beiträge

  • Forderung für Schweizer IS-Verbot

    In Deutschland ist die Terrorgruppe IS bereits seit letzter Woche wegen der Bedrohung der inneren Sicherheit verboten. Hierzulande kann nur der Bundesrat ein entsprechendes Verbot mit Notrecht durchsetzen. Für den Präsidenten der Schweizer Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz wäre dies ein sinnvoller Schritt.

  • Anziehungskraft Dschihad

    Aus ganz Europa ziehen junge Menschen freiwillig nach Syrien oder in den Irak in den «heiligen Krieg». In Frankreich geht man von mehr als 700 Landsleuten aus, die sich den Dschihadisten im Ausland anschlossen oder dies planen. «10vor10» zeigt mit der Reportage aus Frankreich, weshalb etwa die Terrorgruppe IS für diese jungen Menschen so anziehend wirkt.

  • Flüchtlingskatastrophe auf Mittelmeer

    In den letzten Tagen sind insgesamt 700 Menschen bei ihrem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ertrunken. Damit handelt es sich um eine der grössten Flüchtlingskatastrophen seit Jahren auf dem Mittelmeer. Laut der UN-Flüchtlingsorganisation starben seit Jahresbeginn mehr als 2500 Menschen.

  • Umstrittene Förderung privater Vorsorge

    2012 lagen bei Banken und Versicherungen rund 84 Milliarden Franken Vermögen auf privaten Vorsorgekonten der Säule 3a. Der Nationalrat wollte den steuerbefreiten Betrag in die dritte Säule fast verdoppeln und damit die private Vorsorge stärken. Heute hat der Ständerat das Geschäft nun zurückgewiesen.

  • Kritik an FDP-Strategie

    Seit 1983 hat die FDP rund einen Drittel ihrer Wähler verloren. Im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen 2015 stellt sich für die Liberalen deshalb die Frage, wie sie diesem Abwärtstrend entgegentreten wollen. Die am Parteitag vorgestellte Strategie erntet jedoch nicht nur Zustimmung.

  • Newsflash

    Keine Steuerbefreiung +++ Fleisch-Einkauf im Ausland +++ Lufthansa: Streik abgesagt

  • Studentische Wohnungsnot

    In Zürich ist der Wohnungsmangel unter dem akademischen Nachwuchs so gross, dass die ETH ihren Zivilschutzbunker für die obdachlosen Studierenden öffnet. Das Problem kennen auch andere europäische Universitätsstädte. «10vor10» zeigt am Beispiel Amsterdam, dass es Alternativen zur Unterbringung im Bunker gibt.