«10vor10» vom 8.8.2013

Beiträge

  • Epidemiengesetz – droht der Impfzwang?

    Das neue Epidemiengesetz wird von seinen Gegnern als Freischein zum staatlichen Impfzwang bezeichnet. Für besonders gefährdete Berufsgruppen sieht das Gesetz tatsächlich ein Impf-Obligatorium vor. Das Bundesamt für Gesundheit hält allerdings mit Nachdruck fest, dass das Gesetz genau regle, welche Berufsgruppen von einem Obligatorium betroffen sein könnten.

  • Gefährliche Spitalinfektionen

    Bei jeder sechsten Magenbypass-Operation erleidet der Patient in Schweizer Krankenhäusern eine Infektion mit Bakterien aus dem Spital. Krankenhauskeime stellen Mediziner vor grosse Probleme, da einige von ihnen auf Antibiotika nicht mehr ansprechen. Mit simplen Hygieneregeln könnte ein Drittel der Infektionen verhindert werden, schätzen Experten.

  • Zürich-Lugano in weniger als 2 Stunden

    Ab 2020 soll die Fahrtzeit zwischen Zürich und Lugano massiv verkürzt werden. Grund dafür sind die Neat-Eröffnung sowie ausgebaute Zubringer-Linien.

  • Rega-Löhne im Vergleich

    Wie viel sollten die Chefs einer Organisation, die von Gönnern mitgetragen wird, verdienen? «10vor10» hat die von Ernst Kohler, Geschäftsführer der Rega, genannte Lohnbandbreite von 250'000 bis 440'000 Franken mit den Löhnen in ähnlichen Branchen verglichen. Dabei fällt auf: Die Rega ist ein Sonderfall und die Meinungen gehen selbst unter Experten weit auseinander.

  • Das Comeback von Mubaraks Pfründe

    Mit dem Sturz Mursis gelangen viele von Mubaraks ehemaligen Anhängern zurück auf ihre Posten. Das Ende der Regierung Mursi hat das Rad der Zeit wieder zurück gedreht, sagen Aktivisten der ersten Stunde. Viele Methoden der aktuellen Übergangsregierung erinnern an Mubaraks Stil – so soll zum Beispiel die Geheimpolizei wieder eingeführt werden.

  • Newsflash

    Anschlag auf Trauerzug +++ Flugbetrieb wieder aufgenommen +++ Bronze für Kauter

  • Im Urlaub wohnen wie daheim

    Die Plattform Airbnb bringt jene, die ihre Wohnung für kurze Zeit untervermieten möchten mit jenen in Kontakt, die für kurze Zeit eine heimelige Bleibe suchen. Die Idee dahinter: Wer seine eigenen vier Wände – oder Teile davon – für eine gewisse Zeit nicht braucht, bietet sie zum Beispiel Touristen an, die anstatt im Hotel in einer Wohnung Urlaub machen möchten. Das Konzept stösst auf regen Anklang.