Green Smoothie: Der Trend aus Kalifornien

Auf Papparazzi-Fotos sieht man Hollywood-Stars nicht mehr mit einem Pappbecher voller Kaffee. Seit einiger Zeit sind sie mit grünen Drinks, mit grünen Smoothie, unterwegs. Überall gibt es die Getränke aus Blattgemüse und Früchten frisch zubereitet zu kaufen.

Grüner Smoothie
Bildlegende: «Green Smoothie»: Frucht, Kräuter und Blattgemüse zum Trinken. ZVG

Smoothies, abgeleitet vom englischen Wort «smooth» für weich, sind Ganzfruchtgetränke, die auch in der Schweiz schon eine Weile bekannt sind. Aber gemixtes Blattgemüse? «Gerade das Blattgemüse ist sehr bekömmlich», sagt Béatrice Chiari, diplomierte Ernährungsberaterin SHS.

Vor unerwünschten Blähungen muss man sich nach dem Genuss eines Green Smoothies nicht fürchten. Ein Mixer zerkleinert die wertvollen Inhaltsstoffe viel besser, als wenn sie einfach gekaut werden. Dementsprechend kann der Körper sie besser aufnehmen. Ausserdem besteht der gesunde, grüne Drink nicht ausschliesslich aus Blattgemüse. Die Beigabe von Früchten würden ihm den herben Geschmack nehmen, sagt die Expertin.

Für das gewisse Etwas sorgen frische Kräuter: Spinat, Radieschengrün, Rüebligrün, Nüsslersalat oder dunkelgrüner Kopfsalat lassen sich mit dem Glasmixer oder dem Stabmixer problemlos zu einem Smoothie verarbeiten. Eine halbe Banane dazu, eine reife Mango oder eine Birne, das Ganze mit etwas Wasser verdünnen und der Körper nimmt die Nährstoffe aus dem Blattgemüse via Dünndarm viel schneller auf.

Redaktion: Regula Zehnder