Hot Dog: Der Fast-Food-Klassiker

Neben dem Hamburger ist der Hot Dog der bekannteste amerikanische Schnellimbiss. Was aber macht einen guten, echten Hot Dog aus?

Zwei Hot Dog mit unterschiedlichen Füllungen.
Bildlegende: Seit 1916 wird jedes Jahr am US-amerikanischen Nationalfeiertag in New York City ein Internationales Hot-Dog-Wettessen ausgetragen. Colourbox

Diese Frage lässt sich nicht ganz eindeutig beantworten, da es verschiedene Hot Dog-Versionen gibt, die alle für sich beanspruchen, den einzig wahren Hot Dog zu repräsentieren. Wie so viele andere Speisen kann man auch einen Hot Dog mit unzähligen verschiedenen Zutaten anreichern und würzen. In den USA gibt es zwei Klassiker: den Hot Dog aus New York und den Hot Dog aus Chicago.

Der Chicago Hot Dog wird mit Senf, grüner Sauce, gehackten Zwiebeln, einer halben Tomatenscheibe, Salatschnitzeln und einer grünen Chilischote zubereitet.

Der New York Hot Dog wird dagegen mit Sauerkraut, gedünsteten Zwiebeln und Ketchup serviert.

Doch wie so viele andere Speisen kann man auch einen Hot Dog mit unzähligen weiteren Zutaten anreichern und würzen. Dabei gilt der Grundsatz: Alles ist erlaubt, was schmeckt und was sich gut verkaufen lässt.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Rudolf Trefzer