Frühlingsgefühl

  • Sonntag, 23. April 2017, 22:10 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 23. April 2017, 22:10 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 29. April 2017, 15:40 Uhr, SRF 1
    • Sonntag, 30. April 2017, 4:50 Uhr, SRF 1

Frühlingsgefühl in der LaborBar mit: Musiker Marc Amacher, «Rent en Ent»-Mutter Pia Oechslin, Rechtsmedizinprofessorin Christine Bartsch und Komiker Claudio Zuccolini

Marc Amacher verwandelt jede noch so kleine Konzert-Location in einen dampfenden Hexenkessel. Die Enten von Pia Oechslin kann man mieten – «Rent en Ent», heisst ihr Business. Christine Bartsch kennt «das Gefühl der Kälte» so gut, wie wohl wenig andere Menschen. 16 Jahre lang war sie in der Rechtsmedizin tätig. Und: Claudio Zuccolini liebt den Frühling, weil man wieder frische Smoothies bekommt, Neues über allerlei Allergien erfährt und Senioren auf schnellen Elektrobikes trifft.

Beiträge

  • Marc Amacher

    geht zurzeit «durchs Dach» und verwandelt jeden Club in einen Hexenkessel. Nach seinem beinahe Triumph bei «The Voice of Germany» verbreitet er mit roher und leidenschaftlicher Musik Frühlingsgefühle. Spätestens seit er als Jugendlicher auf der klassischen Gitarre lieber «Smoke on the Water» statt Beethoven spielte, war es um den jungen Mann geschehen. Musiker wollte er werden. Mit Leib und Seele und einem Quäntchen sizilianischem Temperament lässt der Berner Oberländer den Blues auferstehen.

    Mehr zum Thema

  • Pia Oechslin

    vermietet von April bis November Enten. Anstatt den Garten mit Schneckenkörnern, Bierfallen und Giften zu bestücken, sind indische Laufenten eine ökologische Alternative. Die munteren Vögel watscheln schnatternd durch ein Grundstück und lassen dabei bis zu 30 Schnecken pro Tag und Tier in ihren Schlund fallen. «Mindestens zwei bis höchstens fünf Tiere gehen pro Einsatz weg», sagt die «Rent en Ent»-Mutter. Ein wirklich lukratives Geschäft ist die Vermietung der Tiere allerdings nicht; der gelernten Gärtnerin ist die Freude an den Tieren wichtiger als Profit.

    Mehr zum Thema

  • Christine Bartsch

    Mord und Totschlag, Suizid und Missbrauch gehörten zum Berufsalltag der Professorin für Rechtsmedizin. Tausenden von Toten hat sie ins Gesicht geschaut, sie untersucht und geöffnet. «Es geht zwar um den Tod, aber man ist den ganzen Tag mit dem Leben beschäftigt.» Was war die Todesursache? In Zürich leitete sie die Abteilung für Forensische Medizin und Bildgebung am Institut für Rechtsmedizin an der Universität Zürich. Über ihre sonderbarsten Fälle hat sie das Buch «Das Gefühl der Kälte» geschrieben und die Figur der Medizinerin Charlotte Fahl zum Leben erweckt.

    Mehr zum Thema

  • Claudio Zuccolini

    geht dem Alltag auf den Grund und stellt sich der Frage «Warum?» in seinem neuen Programm. Warum tun Menschen so seltsame Dinge, wie anderen Leuten ungefragt in den Pommes frites-Teller zu langen? Warum ist immer eine Putzfrau genau dann am Putzen, wenn man aufs öffentliche WC muss? Ganz praktische Tipps bekommt man vom Bündner Komiker aber auch geliefert. Er verrät, warum es durchaus Sinn macht, nur mit sauberer Unterwäsche das Haus zu verlassen und warum Selfscanning-Kassen fürs eigene Portemonnaie von Vorteil sind. Alles mit einem Augenzwinkern, versteht sich.

    Mehr zum Thema