Nicht von gestern

Nicht von gestern: Boxer-Legende Henry Maske, Äss-Bar Mitbegründer Sandro Furnari, Ghostwriterin für Liebesbriefe Laura Nunziante und Zenturio Yves Rüttimann mit seiner römischen Legion.

Nicht von gestern, sondern Leute von heute: Das sind die Gäste von Aeschbacher. Boxer-Legende Henry Maske macht auch ausserhalb des Rings grosse Karriere, als Unternehmer einer bekannten Hamburgerkette. Sandro Furnari verkauft frisches Brot von gestern und setzt neue Akzente gegen die Lebensmittelverschwendung. Kein alter Zopf sind Liebesbriefe: Ghostwriterin Laura Nunziante schreibt romantische Zeilen für Menschen, die sie nicht kennt. Und Yves Rüttimann lässt Geschichte lebendig werden. Als römischer Zenturio marschiert er mit seinen Legionären ins Laborstudio ein.

Beiträge

  • Yves Rüttimann

    marschiert mit den Soldaten seiner römischen Legion XI ins Laborstudio ein. In voller Montur, aber in friedlicher Absicht. Die treuen Milites sind keine Fasnächtler oder Hollywood-Truppe, sondern geschichtsbegeisterte Menschen, die das Leben der römischen Legionäre hautnah erfahren möchten. Alles, bis aufs kleinste Detail der Rüstung ist recherchiert. Und die Befehle erfolgen selbstverständlich in Originalsprache, nämlich Latein.

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  • Laura Nunziante

    schreibt romantische Zeilen für fremde Menschen. Denn die junge Werbetexterin ist Ghostwriterin für Liebesbriefe. Und darin geht es fast immer um ganz grosse Gefühle, um Hoffnungen und Ängste. Tagtäglich verfasst Laura Nunziante solch zarte Liebesge-ständnisse für Unbekannte. Einen eigenen Liebesbrief hat sie jedoch noch nie erhalten.

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  • Sandro Furnari

    verkauft altes Brot zum halben Preis und verzückt damit die Kunden. „Frisch von gestern!“ lautet die Devise: Was die Bäckereien nicht verkaufen, landet nicht im Müll, sondern geht anderntags in der Äss-Bar nochmals über die Theke. Geschäftsführer und Mitbegründer Sandro Furnari leistet damit einen kleinen, wertvollen Beitrag gegen Lebensmittel-Verschwendung.

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  • Henry Maske

    ist und bleibt eine Kämpfernatur. Mit unbändigem Leistungswillen und Motivation schafft es der „Gentleman“-Boxer bis ganz oben an die Weltspitze. Nach seinem Rücktritt wechselt die Boxlegende vom Ring in die Bouletten-Branche. Als Franchisenehmer einer Fastfood-Kette lernt er das Handwerk von der Pike auf neu - vom Hamburger-Brater bis hin zum Geschäftsführer. Berührungsängste kennt er keine. Heute leitet er zehn Filialen und über 450 Angestellte.