Rhapsody in Blue

André Desponds vom Gershwin Piano Quartett, Schwester Veronika, die «geweihte Jungfrau», Psychoonkologin Sabine Lenz und Bloggerin Pony M. sind zu Gast bei Kurt Aeschbacher.

Sie folgen dem Rhythmus ihrer Herzen. Doch den Takt im Leben bestimmen Aeschbachers Gäste selbst. Die «geweihte Jungfrau» Schwester Veronika baut ihre Freelance-Jobs immer wieder neu zusammen. André Desponds vom Gershwin Piano Quartett ist der Rhapsody in Blue verfallen. Die Psychoonkologin Sabine Lenz blickt in die Seele von Krebspatienten. Und Yonni Meyer lebt derzeit ins Blaue hinein.

Beiträge

  • Yonni Meyer alias Pony M.

    lebt derzeit ins Blaue hinein. Planlos lässt die Kolumnistin sich während drei Wochen von der Mehrheit bestimmen. Die 32jährige Zürcher Bloggerin stellt sich nämlich im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» der direkten Demokratie. Dabei macht die temporeiche und witzige Frau hautnahe Erfahrungen, die sie selber ins Staunen bringen. Bei «Aeschbacher» zieht sie Bilanz.

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  • André Desponds vom Gershwin Piano Quartet

    40 Finger auf 352 Tasten – das ist Musik. Und wenn die vier Männer auf ihren Pianos George Gershwins «Rhapsody in Blue» aufführen, dann geht zünftig die Post ab. André Desponds – Kopf des renommierten Quartetts – hat das absolute Musikgehör. Entsprechend fällt es ihm denn auch leicht, am Klavier «fix aus dem Nix» Stummfilme zu begleiten.

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  • Sabine Lenz

    begleitet Krebspatientinnen und -patienten durch das Gefühl von Angst und Ohnmacht, wenn diese die Krankheitsdiagnose bekommen oder der Sterbeprozess einsetzt. In ihrem Buch «Die Fähigkeit zu sterben» zeigt sie, wie unterschiedlich Menschen reagieren, die sich mit dem Ende ihres Lebens auseinandersetzen. Und so werden Lenz‘ Krankheitsgeschichten zu Lebensgeschichten.

  • Schwester Veronika Ebnöther

    ist eine «Freelance-Schwester», wie sie sich selbst nennt. Für die Kirche ist die 40jährige eine «geweihte Jungfrau», die sich Gott versprochen hat und nicht im Kloster lebt. Ihr Habit ist nicht aus schwarzem Tuch, sondern aus blauem Jeansstoff. Ihre Sprache ist jung und spritzig. Jeden Monat veröffentlicht Schwester Veronika ein Büchlein, in dem sie auf unverstaubte Art von Gott und dem Glauben erzählt. Und schon bald arbeitet die quirlige Jungfrau als Gefängnisseelsorgerin in einer harten Männerwelt.

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