Neue Schweizer - neue Wege

Beiträge

  • Es tun sich neue Wege auf (Bild: Colourbox)

    Neue Schweizer - neue Wege

    Zwei Schweizer Schriftstellern mit ihren neuen Büchern begegnen wir im heutigen Buchzeichen.

    Zum einen Urs Widmer, der mit seiner Autobiografie «Reise an den Rand des Universums» möglicherweise sein letztes Buch vorlegt, zum anderen Markus Ramseier, dessen neuer Roman «Vogelheu» ein persönlicher Neuanfang ist.

  • Urs Widmer – Reise an den Rand des Universums

    Der Rand des Universums zeigt sich für Urs Widmer in Form einer Ölraffinerie in der Gegend von Barcelona. Vor ihr sitzt der knapp dreissigjährige Lektor des Suhrkamp-Verlags und wartet darauf, bis seine Frau seinen ersten literarischen Text zu Ende gelesen hat.

    Es ist der Wendepunkt in Urs Widmers Leben und der Endpunkt in seiner Autobiografie. Über diese und über die dreissig Jahre vor dem Wendepunkt an jenem Rand des Universums spricht Urs Widmer mit Literaturredaktor Michael Luisier.

    Urs Widmer. Reise an den Rand des Universums. Diogenes, 2013

    Michael Luisier

  • Markus Ramseier – Vogelheu

    Es ist nicht nur die Vorliebe für Vogelheu, diese einfache Speise aus Eier, Milch und Brot, die Flo mit ihrem Grossvater verbindet, es sind auch die vielen gemeinsamen Stunden im familieneigenen Rebberg. Doch jetzt beginnt eine neue Zeit, und Flo macht sich auf in ihr eigenes Leben.

    Auch Markus Ramseier befindet sich nach Stellen- und Verlagswechsel auf neuen Wegen. Davon und von seinem neuen Roman erzählt er Literaturredaktor Michael Luisier.

    Markus Ramseier: Vogelheu. Haymon, 2013.

    Michael Luisier