Neue Schweizer Kurzfilme - Wer bin ich, wie und wo lebe ich?

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Der Abschlussfilm an einer Filmschule ist wie eine Visitenkarte. Absolventinnen und Absolventen können sich damit den Weg in ihre berufliche Zukunft bahnen. Die CH:Filmszene zeigt vier Werke aus dem Abschlussfilmen der HSLU 2013.

Beiträge

  • Video «Kein Porno» abspielen

    Kein Porno

    Wäre nicht in letzter Minute etwas dazwischen gekommen, hiesse dieser Film «Hier fickt der Chef noch persönlich». Doch das Unterfangen scheitert und die Filmemacherin Jela Hasler sieht sich unerwartet mit ihrer Familie konfrontiert. Diese ist wenig begeistert – zu unterschiedlich sind die Lebensentwürfe.

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    Kanton Yugoslawien

    Einer, der es wissen muss, sagt im Film: «Wenn es in der Schweiz mehr Kneipen hätte, gäbe es auch weniger Burnouts». Dem Filmemacher Nikola Ilic ist ein vielstimmiges Portrait über Menschen aus Ex-Yugoslawien gelungen. Obwohl sie die Vorteile der Schweiz schätzen, halten sie an ihren Traditionen fest und leben in ihrem «Kanton Yugoslawien».

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    Durchwacht

    Sie ist Tänzerin. Nicht als Hobby, sondern von Beruf. Und aus Leidenschaft. Doch davon allein kann man nicht leben. Geldnot zwingt sie zum Jobben und hält sie vom Tanzen ab. Florian Geisselers authentischer Film zeigt den aufreibenden und steinigen Weg einer Tänzerin, die für ihren Lebenstraum kämpft.

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    Vier Grad kaltes Wasser

    Ein Kapitän verlässt sein kenterndes Schiff. Menschen ertrinken. Wer hat Schuld? Der experimentelle Kurzfilm von Gabriel Studerus zeigt die Rechtsprechung aus der Sofaperspektive und mündet in einen hitzigen Schlagabtausch universeller Fragen. Die Katastrophe wird zur Nebensache.