Eine Wundertüte voller Saiten-Instrumente ...

.die explodiert, wenn ein Klavier auf Harfen- und Gitarrenklänge trifft.

Auch Gitarristen können Werke grosser Meister wie Beethoven oder Chopin spielen, wenn auch in Bearbeitungen. Zu allen Zeiten und Epochen haben Komponisten aber auch für die Gitarre selbst komponiert, zum Beispiel der Deutsche Joseph Ignatz Schnabel. Von ihm hat Han Jonkers mit dem Casal Quartett ein Quintett aufgenommen, zusammen mit Bearbeitungen für Gitarre, der Titel: «Flexible Sky». Himmlisch wird es auch beim Duo Harpian mit Stücken für Harfe und Klavier von Claude Debussy und Maurice Ravel.

Joseph Ignatz Schnabel: Quintett für Gitarre und Streichquartett C-Dur
Han Jonkers, Gitarre
Casal Quartett:
Felix Froschhammer, Violine
Rachel Späth, Violine
Markus Fleck, Viola
Andreas Fleck, Cello
Ersteinspielung

Ludvig van Beethoven: Klaviertrio, Nr. 1, op. 1/1 Es-Dur
Swiss Piano Trio:
Angela Golubeva, Violine
Sébastien Singer, Cello
Martin Lukas Staub, Klavier

Claude Debussy: Danses pour harpe et piano
Duo Harpian:
Céline Gay des Combes, Harfe
Julia Froschhammer, Klavier

Maurice Ravel: Introduction et allegro pour harpe et piano
Duo Harpian:
Céline Gay des Combes, Harfe
Julia Froschhammer, Klavier

Alexander von Zemlinsky: Trio für Klavier, Violine und Violoncello op. 3 d-Moll
Pacific Trio:
Roger Wilke, Violine
John Walz, Cello
Edith Orloff, Klavier

Ernest Bloch: Drei Nocturnes für Geige, Cello und Klavier
Pacific Trio:
Roger Wilke, Violine
John Walz, Cello
Edith Orloff, Klavier

Redaktion: Elisabeth Baureithel