Grenzen der Globalisierung – moderiert von Patrizia Laeri

Jahrelang hiess es, die Globalisierung helfe allen. Doch wie viel Globalisierung ist sinnvoll? Wo liegen die Grenzen? Diesen Fragen geht ein «ECO Spezial» nach.

Am 17. Januar beginnt in Davos das WEF 2017. Am Treffen der internationalen Wirtschaftselite hiess es stets, die Globalisierung helfe allen. Lange wurde ausgeblendet, dass es auch Verlierer gibt. Doch nun wird die Globalisierung nicht mehr nur aus linken Kreisen kritisiert, sondern auch von rechten Politikern, die die Angst der Wähler vor Globalisierung und Zuwanderung nutzen wollen.

Heftige Globalisierungskritik ist nicht neu. Schon Ende des 19. Jahrhunderts reagierten Staaten mit Protektionismus auf Globalisierung. «ECO» zeigt aber auch anhand von Dänemark, dass Globalisierung funktioniert, wenn für die Verlierer gesorgt wird. Wie viel Globalisierung ist sinnvoll? Wo liegen die Grenzen? Diesen Fragen geht «ECO» in einer Spezialsendung einen Tag vor der Eröffnung des WEF 2017 nach.

In der von Patrizia Laeri moderierten Sendung kommen hochkarätige Ökonomen zu Wort: Harvard-Professor Dani Rodrik, Oxford-Professor Kevin O’Rourke und Professor David Dorn von der Universität Zürich.

Im Anschluss: «ECO Talk»: Globalisierungsangst – Was kümmert das uns? Mit den CEOs von ABB und UBS, Ulrich Spiesshofer und Sergio Ermotti, sowie Isabelle Welton, Marketing- und Kommunikationschefin der Zürich Versicherung

#srfeco / #srfecotalk

Making of vom Moderationsdreh für das ECO Spezial «Grenzen der Globalisierung»

Artikel zum Thema