«ECO» vom 29.9.2014

Beiträge

  • Streitpunkt Lohn: Die Live-Diskussion

    Sollen ältere Mitarbeiter ab einem bestimmten Alter keine Lohnerhöhung mehr bekommen, weil ihre Produktivität sinkt? Das Szenario Leistungs- statt Alterslohn, das «ECO» in der vergangenen Sendung vorgestellt hat, erhitzt die Gemüter. Anlass genug, um es weiter zu vertiefen. Live im «ECO»-Studio diskutieren die Leiter des Gewerkschaftsbundes und des Arbeitgeberverbands: Daniel Lampart und Valentin Vogt.

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  • Die Frage des gerechten Lohns

    Keine Lohn-Unterschiede zwischen Mann und Frau, so steht es im Gleichstellungsgesetz. Das ist die Theorie. Die Realität ist eine andere: Noch immer verdienen Frauen bis zu 20 Prozent weniger für die gleiche Arbeit. Der Bundesrat drohte bereits mit einer «Lohnpolizei». Dagegen wehren sich die Arbeitgeber; sie setzen auf freiwillige Regulation. Einige Unternehmen haben mittlerweile reagiert: Sie lassen sich ihre Lohngleichheit im Betrieb zertifizieren.

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  • Pioniergeist kennt keine Altersgrenze

    Zusammen sind sie 230 Jahre alt. Und haben gerade ihr drittes Start-up lanciert. Luc Tissot und seine beiden Kollegen haben spezielle Kontaktlinsen entwickelt, welche den Innendruck der Augenflüssigkeit messen. Das Know-How aus der Feinmechanik kommt nicht von ungefähr. Luc Tissot ist ein Nachfahre der gleichnamigen Uhrendynastie aus Le Locle.

8 Kommentare

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    • , Stallikon

      Dienstag, 17.02.2015, 18:01

      Warum verdienen Menschen die im sitzen arbeiten mehr, als Menschen welche ihren Körper täglich aufopfern? Warum? A: weil unser System krank ist? B: weil der Schwerarbeiter als Dreck der Gesellschaft angesehen wird? C: oder weil die arbeiterschicht all die Arbeitslosen Akademiker finanzieren muss und deshalb kurz gehalten wird. Die Lebensdauer der Arbeiter ist ja sowieso kürzer als die der Akademiker. Sorry Leute, aber geht doch bitte mal tiefer in die Materie!!!

    • , Fruthwilen

      Dienstag, 30.09.2014, 13:32

      Wie locker die Herren der Arbeitgeberverbände mit dem Thema umgehen... Obwohl sie doch in der Regel selber zu den 50+ gehören. Wie wäre es, wenn sie mit gutem Beispiel voran gingen und ab 50 auf einen Teil ihres Lohnes verzichteten?

    • , Dietikon

      Dienstag, 30.09.2014, 02:03

      Heute wird dermassen auf Diplome geachtet und nicht auf Erfahrungen. Selbst der Staat fördert dieses Gedankenkgut, weil ja das Qualitätssicherung sein soll. Ebenso die Einführung des Bologna System zwingt uns Arbeitnehmer entweder ein Bachelor oder ein Masterstudium zu haben. Wer hat das von unser Generation? Das Bildungsniveau ist aus diesem Grund massiv gesunken. Lieber ein Theoretiker als Praktiker.