Letzte Worte

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Lessing ist zwei Tage wie vom Erdboden verschluckt und als ihn Matula endlich wiederfindet befindet sich der Anwalt in der schwierigsten Situation seiner Karriere. Er steht unter Mordverdacht.

Lessing ist zwei Tage wie vom Erdboden verschluckt. Als Matula ihn endlich aufstöbert, ist der Anwalt voller Blut und in einem desolaten Zustand. Lessing hat keine Ahnung, was mit ihm geschehen ist, aber die dumpfe Befürchtung, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Die Besorgnis wird zur Gewissheit, als sie die Leiche eines Richters finden. Lessing sass neben dem Getöteten und hatte dessen Blut an seiner Kleidung. Ist er der Täter? Lessing ist sich nicht sicher. Schliesslich kann jeder Mensch ein Mörder sein. Ahnungen und diffuse Schuldgefühle lassen ihn von nun an nicht mehr los. Lessing will sich stellen, und auch Matulas Einwände helfen nicht. Er geht zur Staatsanwaltschaft und wandert in U-Haft. Von nun an herrscht eine verkehrte Welt: Lessing sitzt im Gefängnis, und Matula muss seinen Freund von dessen Unschuld überzeugen. Ganz wasserdicht sind die Indizien gegen Lessing nicht, und so muss die Staatsanwältin dabei zusehen, wie er frei kommt. Die beiden Freunde beginnen jeden Stein umzudrehen. Wer kann ein Interesse daran haben, Lessing einen Mord unterzuschieben? Sollte er auch getötet werden? Viele Fragen, und noch haben sie keine Antworten. Eine Bombe in Matulas Loft zeigt ihnen deutlich und brutal: Sie sind beide ins Visier der Täter geraten. Auch Matula schwebt in Lebensgefahr. Schaffen es die Freunde, den Fall rechtzeitig zu lösen, oder ist ihnen jemand immer einen entscheidenden Schritt voraus? Dem scheint so, denn sie geraten in eine tödliche Falle, aus der es kein Entkommen mehr gibt.
Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF