Emotionen pur bei «Philae»-Team, alles Tennis

Beiträge

  • «Philae»-Aus: Wissenschaft und Emotionen

    Es war eine Achterbahn der Gefühle für die Forscher: Zwei Tage nach der Landung auf dem Kometen «Tschury» musste der Lander aus Energiegründen am Freitagabend in den Schlaf versetzt werden. Doch vorher haben die Experten am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt fieberhaft versucht, noch möglichst viele Daten herauszuholen. Und sie hoffen nun, dass sich «Philae» wieder auflädt, wenn der Komet näher zur Sonne kommt. «Einstein» zeigt exklusiv diese letzten, dramatischen Stunden im Kontrollzentrum.

  • Wagnis Raumfahrt-Mission

    Missionen wie «Rosetta» zeigen, dass bei Unternehmungen solcher Grössen- und Zeitdimension Erfolg und Misserfolg nahe beieinander liegen. Was bringen die sündhaft teuren Raum-Missionen von NASA, ESA und Co. denn wirklich? Welchen Fortschritt versprechen sie für Wissenschaft und Forschung – und wie beeinflussen sie unsere Gesellschaft? Karlheinz Steinmüller, Physiker und Zukunftsforscher, kennt sich in der Raumfahrt bestens aus. Für uns analysiert er Sinn und Zweck und wirft einen Blick in die Zukunft der Raumfahrt.

  • Tennis historisch: Flirten und Spielen

    Er: «Spielen Sie mit mir Tennis?» - Sie: «Danke, ich bin schon verlobt!» Solche Dialoge sollen sich öfter abgespielt haben, als Tennis Ende des 19. Jahrhunderts populär wurde. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen war in der Geschichte des weissen Sports stets ein Thema. Es dauerte lange, bis die sportlichen Aspekte des Tennisspiels wichtiger wurden als die gesellschaftliche Bedeutung.

  • Game, Set, «KITRIS»: Heisses Duell in der Tennis-Technologie

    Bald spielen die Schweiz und Frankreich um den Davis-Cup, die wichtigste Team-Trophäe im Tennis. Aber auch abseits des Platzes duellieren sich die beiden Länder: nämlich um die Vorherrschaft in der Tennis-Technologie. Die Zürcher Firma KITRIS entwickelte das erste Match-Tracking-System, das bei offiziellen Spielen verwendet werden darf. Vorteil: Schweiz. Doch die Franzosen setzen mit Racket-Sensoren zum Return an. «Einstein» zeigt, wie die neuartigen Hilfsmittel funktionieren - und warum sie vor allem für Nachwuchs- und Hobby-Spieler ein Gewinn sind.