«Einstein» vom 5.12.2013

Beiträge

  • Turbine XXL

    Im Limmattaler Wasserkraftwerk Aue wird die alte Turbine von 1925 – von Mitarbeitern liebevoll «Grossmutter» genannt – durch ihre leistungsfähigere Nachfolgerin ersetzt. Ein Vorhaben unter schwierigsten Bedingungen – allein die Vorbereitungszeit brauchte zwei Jahre. «Einstein» hat den kniffligen Einbau begleitet, bei dem sogar einer der grössten mobilen Pneukräne der Schweiz zum Einsatz kam.

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  • Die Jagd auf Umweltsünder

    Auf der Suche nach Gift-Teppichen überfliegt das deutsche Havariekommando täglich die Nordsee. Verursacher dieser Verschmutzungen sind meist Schiffskapitäne, die illegal ihre Tanker durchspülen oder Ölwechsel an Motoren vornehmen. Für diese Überwachungsflüge werden von der Schweizer Ruag produzierte Maschinen eingesetzt. Die «Do 228 NG» hat sich weltweit als Forschungs- und Überwachungsflieger etabliert.

  • Der Gigant der Lüfte

    Die «Do-X» gilt bis heute als legendärstes Wasserflugzeug überhaupt. Und wer hat's gebaut? Die Schweizer. Nach dem ersten Weltkrieg gründete der Flugzeugpionier Claude Dornier im Sankt Gallischen Altenrhein sein Schweizer Werk. Dort baute er zusammen mit Schweizer Ingenieuren und Mechanikern ein auf der ganzen Welt gefeiertes, technisches Wunderwerk. Aus der Fabrik entstanden später die Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein – auch sie haben Schweizer Industrie-Geschichte geschrieben.

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  • Serie «Vor 50 Jahren»: Verstopfte Strassen

    Zu Beginn der 60er-Jahre wandelt sich das Auto vom Statussymbol der Gutbetuchten zum Massenprodukt. Immer mehr Leute können sich ein Auto leisten, was vor allem Städte an den Rand eines Verkehrskollapses trieb. In der Serie «Vor 50 Jahren» zeigt «Einstein», wie die Fussgänger unter die Räder kamen und wie mit Schilderwald und Radarkontrollen Ordnung ins Verkehrschaos gebracht werden sollte.

  • Mobilität neu definiert: Mal eben zur Arbeit fliegen

    Das EU-Forschungsprojekt "myCopter" will den Individualverkehr von der Strasse in die Luft bringen. Die kühne Idee: Statt Autos würden wir vermehrt mit sogenannten "Personal Air Vehicles" (PAV) für 1-2 Personen im Nahverkehr pendeln. Dazu müsste das Fliegen wesentlich einfacher werden – ja sogar weitgehend automatisiert. Wir zeigen, welche Fragen und Probleme diese Vision einer «Mobilität in der Luft» aufwirft und welche Ansätze die aktuelle Forschung verfolgt.

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  • Gleitschirmfliegen – solange der Akku hält

    Eigentlich sind Gleitschirm-Piloten wie kaum sonst jemand der reinen Natur ausgesetzt: Ihr Flug dauert so lange, wie sie sich in der Thermik in der Luft halten können. Neu soll ein Elektromotor zusätzlich helfen, wieder Höhe zu gewinnen und länger zu fliegen. Tatsächlich kann man damit sogar ganz aus der Ebene heraus starten - das könnte den Sport verändern.