Mathe in der Krise: «Einstein» entdeckt den Zauber der Zahlen

Das Fach Mathematik steckt tief in der Krise. Ein Viertel der Maturanden fliegt im Fach Mathe durch. Das hat uns von «Einstein» alarmiert! In dieser Sendung entdecken wir den Zauber der Zahlen.Tobias Müller findet heraus, wie man mit einer Margerite beim „Sie-liebt-mich“ die Angebetete immer kriegt, Kathrin Hönegger lässt sich mathematisch verschönern und zudem zeigt «Einstein», dass nicht nur in jeder Pflanze, sondern auch in jedem Menschen pure Mathematik steckt. Und wie Formeln verzaubern können.

Beiträge

  • Kein Bock auf Mathe: «Einstein» zeigt Alternativen

    Mathe steckt tief in der Krise: Rund 40 Prozent der Maturanden schreiben in der schriftlichen Prüfung eine ungenügende Note. Dies hat weitreichende Folgen: Technischen Berufen fehlt der Nachwuchs. Jetzt wollen Lehrer und Experten endlich handeln, denn Mathe wird noch gelehrt wie vor 40 Jahren.

  • Wie Pflanzen rechnen: Zahlenzauber in der Natur

    Kennen Sie eine Pflanze mit 7 Blütenblättern? Wir auch nicht, denn die gibt es gar nicht. Die Natur hat die Mathematik verinnerlicht, Pflanzen wachsen streng nach mathematischen Regeln. Wie das funktioniert hat der Schweizer Botaniker Didier Reinhardt herausgefunden. Und damit ein jahrhundertealtes Geheimnis gelüftet.

  • Too Pretty for Maths? Nicht Valerie Koller!

    Valerie Koller liebt die Mathematik. Doch sie ist weder Wunderkind noch sind ihre Eltern Naturwissenschaftler, sie findet Mathe einfach schön. Sie mag die knappe Eleganz mathematischer Formeln, die analytische Herausforderung, das Eindeutige des Resultates: Richtig oder Falsch. Dass man Mathe aus Prinzip hasst, kann die Studentin nicht verstehen. Darum wirbt sie allerorten aktiv für ihre Leidenschaft und schreibt in Zeitungskolumnen gegen das schlechte Image der Mathematik an.

  • Überstunden fürs Gehirn: Wenn Kinder Rechnen lernen

    Bis man in die Schule kommt helfen die Finger beim Rechnen – doch dann muss das Gehirn umschalten und die Arithmetik aus dem Effeff beherrschen lernen. Ein zentraler Schritt, bei dem eine kleine Region im Gehirn eine zentrale Rolle spielt: Der Hippocampus. Und Mathegenie kann nur werden, wer von Natur aus einen grossen Hippocampus hat.

  • Beautyformel: Ist Schönheit messbar?

    Bestimmt Mathematik unsere Schönheit? Moderatorin Kathrin Hönegger auf der Suche nach der ultimativen Beautyformel. Stirn, Nase und Mund – alles lässt sie beim Schönheitschirurgen vermessen. Sie will wissen, ob sie mathematisch korrekte Proportionen hat. An jungen Nachwuchsmodels testet sie, ob deren Gesichter dem goldenen Schnitt entsprechen.