«Einstein» vom 6.6.2013

Beiträge

  • Wunderbeere: Süss wie eine Zitrone

    Wir geben Ihnen Saures, und Sie geniessen es! Nach dem Genuss von Wunderbeeren schmecken saure Lebensmittel plötzlich süss. Grund dafür ist ein Eiweiss, das in den kleinen Früchten enthalten ist. Taugt es auch als künstlicher Süssstoff? «Einstein» probiert die Wunderbeere.

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  • Scotty lässt grüssen: EU-Forschungsprogramm untersucht das Beamen

    Der uralte Science-Fiction-Traum vom Beamen wird Forschungsrealität. Mit allen Mitteln der Technik verfolgt ein europäisches Projekt das virtuelle Beamen: Man will eine Art «Telepräsenz» erforschen, welche es Personen erlaubt, an einem anderen Ort als künstlicher Avatar aufzutreten oder einen Roboter vor Ort zu steuern und so mit anderen zu interagieren.

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  • Der Braunbär: Ein gutmütiger, drolliger Geselle?

    Der rundliche, pelzige Leib und die fehlende Mimik des Braunbären verleiten Menschen, sich Meister Petz zu nähern. Oft mit fatalen Folgen. «Einstein» geht einem weiteren «tierischen Vorurteil» auf den Grund.

  • Baukräne: Die unverzichtbaren Riesen

    Der Kran gilt als Symbol des Fortschritts und ohne ihn ginge auf einer Baustelle gar nichts. Mittlerweile stehen in der Schweiz etwa 10'000 Baukräne im Dauereinsatz und ragen immer höher in den Himmel. Moderatorin Nicole Ulrich ist für «Einstein» hinauf in die faszinierende Welt der Kräne und Kranführer gestiegen und mit überraschenden An- und Aussichten von ganz oben zurückgekehrt.

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  • Das schrumpfende Hochhaus

    Ein konventioneller Rückbau oder die Sprengung eines in die Jahre gekommenen Hochhauses verursacht viel Staub und Lärm. Das verhindern japanische Ingenieure, indem sie das nicht mehr benötigte Akasaka Prince Hotel von innen abbrechen, es quasi schrumpfen lassen. Eine Rückbau- Methode, die deutlich weniger Emissionen verursacht.