«glanz & gloria» mit Kultur, Eurovision und Erotik

Beiträge

  • Stelldichein der Politik und Kultur – die Solothurner Filmtage

    Die 49. Solothurner Filmtage sind im Beisein der Schweizer Crème de la Crème aus der Filmszene eröffnet worden. Darunter auch Bundesrat Alain Berset, der die Eröffnungsrede hielt und damit auch für das Highlight des Abends sorgte. In seiner Rede wimmelte es nämlich von humoristischen Seitenhieben auf seinen Bundesratskollegen Ueli Maurer. «g&g» zeigt die Höhepunkte der Rede und spürt mit den alt Bundesräten Ruth Dreyfuss und Samuel Schmid dem Charme von Solothurn nach.

  • Justin, Charles und Bruno Ganz: News aus der ganzen Welt

    Die Gerüchteküche brodelt um Prince Charles neue Aufgaben: »Der britische Royal soll bald in die Fussstapfen seiner Mutter treten und König werden. Schauspieler Bruno Ganz wird bald geehrt: Der Zürcher erhält die Goldene Kamera für sein Lebenswerk. Justin Bieber wird aus der Haft in Florida entlassen.

  • Der Weg nach Kopenhagen – ESC-Kandidaten «3 For All»

    Ricardo Sanz, Iris Moné und Gisel de Marco waren allesamt Kandidaten bei «The Voice of Switzerland». Die Castingshow hat sie zu Freunden gemacht und als Freunde wollen sie jetzt für die Schweiz an den «Eurovision Song Contest» nach Kopenhagen fahren. «g&g» hat die Multikultitruppe bei den Proben getroffen und nachgefragt, wie sie denn das Null-Punkte-Schicksal ihrer Vorgänger vermeiden wollen. Genau vor zehn Jahren scheiterten bereits Piero Esteriore und die Musicstars am ESC mit null Punkten – auch sie waren eine bunt zusammengewürfelte Multikulti-Truppe aus ehemaligen Casting-Teilnehmern.

  • 50 Jahre Erotik – der berühmteste Kalender feiert Geburtstag

    Für den Kalender einer berühmten Reifenmarke stand so ziemlich jede Frau, die mit ihrem Aussehen für Schlagzeilen gesorgt hat, schon Modell. Und das bereits seit 50 Jahren. An der Jubiläumsparty geht «g&g» der Frage nach, wie denn solche Aktaufnahmen salonfähig geworden sind, und fragt bei Murat Yakin, André Dosé oder Claudio Zuccolini nach, ob sie den Kalender zuhause ohne Schamesröte aufhängen – oder besser gesagt, aufhängen dürfen.