Ist die Feuerpause in Syrien gefährdet?

USA, Russland und 15 weitere Länder haben sich darauf geeinigt haben, den Menschen in Syrien eine Atempause zu gewähren und Hilfskonvois in die zerbombten Städte zu lassen. In München wurde versucht, den Worten Taten folgen zu lassen. Doch es gebe auch Taten, die das Ganze hintertreiben könnten.

Eine Frau sucht sich ihren Weg durch die Trümmer der zerstörten Gebäude in der syrischen Stadt Dale am 12. Februar 2016.
Bildlegende: Eine Frau sucht sich ihren Weg durch die Trümmer der zerstörten Gebäude in der syrischen Stadt Dale am 12. Februar 2016. Reuters

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Am 26. Dezember landen in Zürich - trotz Nachtflugverbot - ein paar Flugzeuge aus Katar. In einem sitzt der frühere Emir - also eigentlich der frühere König von Katar - mit einem gebrochenen Bein, welches er sich in einer Zürcher Privatklinik will operieren lassen. Und auch dort hat seine Hoheit weitere Vorzüge genossen, wie jetzt bekannt wird.

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Hoffnung aufgegeben, dass es schon bald einen Impfstoff gegen das Zika-Virus geben könnte. Frühestens in anderthalb Jahren könne ein Wirkstoff getestet werden, gab die WHO heute bekant. Unterdessen wird versucht, die Gelbfiebermücke, die das Virus überträgt zu eliminieren. Ein Kampf, den man schon lange hätte in Angriff nehmen können - und sollen:

Moderation: Danièle Hubacher