«Puls» vom 4.5.2015

Beiträge

  • Borreliose – Erste Anzeichen ernst nehmen

    9000 Menschen erkranken in der Schweiz jedes Jahr an Borreliose, die mit Abstand häufigste durch Zecken übertragene Krankheit. Die meisten überstehen die Infektion ohne Probleme. Beachtet man die Symptome zu Beginn jedoch nicht, kann die Krankheit einen schweren chronischen Verlauf nehmen. Nach einem Zeckenstich lohnt es sich deshalb, auf erste Anzeichen einer Infektion zu achten.

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  • Blutspende – Umstrittenes Verbot für Homosexuelle

    Wer Blutspenden will, muss diverse Kriterien erfüllen – zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Blut-Empfänger. Homosexuelle Männer sind grundsätzlich von der Blutspende ausgeschlossen, da sie statistisch ein höheres HIV-Risiko als der Durchschnitt haben. «Puls» hat bei Experten nachgefragt, ob das pauschale und dauerhafte Blutspende-Verbot überhaupt noch zeitgemäss ist.

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  • Narbenbehandlung – Weiche Narben dank Körperfett

    Als einer der ersten Anbieter in der Schweiz setzt das Universitätsspital Zürich Eigenfett zur Behandlung von Narben ein. Es handelt sich dabei um die erste Therapie, welche die Haut so weit regeneriert, dass zuvor sichtbare Schäden deutlich unauffälliger werden oder sogar verschwinden. Die Anwendung ist jedoch noch wenig erforscht.

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