«Puls» vom 25.4.2016

Beiträge

  • Diabetes – Lebensstil ändern statt Medikamente schlucken

    Während die Zahl der Diabetes-Patienten in der Schweiz nur wenig wächst, explodieren die Medikamentenkosten regelrecht. Immer mehr Produkte werden auf den lukrativen Markt geworfen und von den Ärzten immer öfter verschrieben. Dabei wäre ein aktiver(er) Lebensstil selbst bei fortgeschrittenem Typ-2-Diabetes eine gute Alternative. «Puls» zeigt, wie sich der Medikamentenkonsum reduzieren lässt.

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  • Demenz – Studien zeigen sinkene Zahlen

    Die Prognosen sind zu Demenz sind besorgniserregend. In der Schweiz, wo heute rund 120’000 von Demenz betroffen sind, sollen es laut Prognosen 2050 rund 300’000 Menschen sein. Jetzt häufen sich die Signale, dass es vielleicht doch nicht so schlimm kommt.

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  • Muttermilch-Spende – Lebenselixier für Frühgeborene

    Muttermilch enthält unersetzliche Nährstoffe und ist deutlich reichhaltiger als künstliche Produkte. Weil Frühchen-Mütter oft noch keine Milch produzieren, sind zur Überbrückung Spenderinnen gefragt. Deren Milch wird in einer der sechs Muttermilch-Banken der Schweiz gelagert. «Puls» hat jene im Universitätsspital Basel besucht.

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  • Checklisten im OP – Nützlich, aber noch nicht obligatorisch

    Was im Flugzeug-Cockpit vor jedem Start selbstverständlich ist, setzt sich auch in immer mehr OP-Sälen durch: Checklisten, die Punkt für Punkt abgearbeitet werden, um fatale Irrtümer zu vermeiden. Obwohl der Nutzen unbestritten ist, ist ihr Einsatz in Schweizer Spitälern aber nicht obligatorisch vorgeschrieben – noch nicht. «Puls» fragt nach, wieso.

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