«Puls» vom 11.2.2013

Beiträge

  • Künstliche Befruchtung: Neue Methoden erhöhen die Chancen

    Eine künstliche Befruchtung ist teuer und für Paare eine grosse psychische Belastung. Denn nur ein Drittel der rund 6000 Frauen, die sich jedes Jahr künstlich befruchten lassen, werden beim ersten Mal auch schwanger. Zwei neue Methoden sollen jetzt die Erfolgschancen um das Doppelte erhöhen.

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  • «NO CPR»: Vom Wunsch, nicht reanimiert zu werden

    Die Gründe, weshalb sich Menschen nicht reanimieren lassen wollen, sind sehr unterschiedlich. Hält jemand diesen Wunsch in einer Patientenverfügung fest, dann ist dies für die Mediziner bindend. Doch einige gehen weiter und stempeln sich ein «NO CPR» (keine Cor-Pulmonale-Reanimation) auf die Brust, damit sie auch im Notfall nicht wiederbelebt werden. Ein heikler Fall für Notfallmediziner - menschlich und rechtlich.

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  • Cannabis als Medikament: Wirksam, aber kaum verschrieben

    Cannabis wird von vielen vor allem als Rauschmittel gesehen. THC hat aber auch eine andere Seite: Als Medikament kann es MS-, Spastik-, Krebs- oder HIV-Patienten grosse Erleichterung bringen. Und das weitgehend ohne Neben- oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Doch in der Schweiz vertreibt gerade mal ein Apotheker natürliche Cannabis-Tinkturen. Cannabis ist bei Ärzten als Medikament wenig bekannt und die Verschreibung ist ein Spiessrutenlauf.

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  • Huuuaaaah: Warum gähnen wir eigentlich?

    Huuuaaaah: Warum gähnen wir eigentlich?

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