Das gehört in den Notvorrat zu Hause

Überall in der Schweiz verfügen wir praktisch unbegrenzt über Lebensmittel und Trinkwasser. Trotzdem können unvorhergesehene Situationen den Zugang plötzlich unterbrechen. Darum ist es klug, immer einen Haushaltvorrat für eine Woche zu halten.

Geöffnete Konservendose.
Bildlegende: Ein Notvorrat ist gut: Unvorhergesehenes kann immer passieren. Colourbox

Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL empfiehlt unter anderem diese Lebensmittel und Zubehör als Reserve zu halten:

  • Reis oder Teigwaren
  • Rösti
  • Fertigtomatensauce im Glas oder Tetrapack
  • Zucker, Konfitüren, Honig
  • Kaffee, Kakao, Tee
  • Zwieback oder Knäckebrot
  • Schokolade
  • Kondensmilch
  • Hartkäse
  • Dauerwürste, Trockenfleich
  • Spezialnahrung für Säuglinge bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
  • Futter für Haustiere

Wasser wichtiger als Essen

  • Ein Leitungsbruch oder eine Verunreinigung des Wassers kann vorkommen: Bereits nach drei Tagen ohne genügend Flüssigkeit kann es für den Menschen lebensgefährlich werden.
  • Die Empfehlung: pro Person 9 Liter Wasser in den Vorrat.

Bei Stromausfall

  • Transistorradio, Taschenlampen mit Ersatzbatterien
  • Kerzen, Streichhölzer und Feuerzeug
  • Seife, WC-Papier, Hygieneprodukte

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Pasclae Folke