Einheimische Krebse im Sempachersee verendet

Vermutlich tausende einheimische Krebse im Sempachersee sind an den Folgen der Krebspest verendet. Der Kanton hat den See und die Suhre, die aus dem See fliesst, zum Sperrgebiet erklärt. In fünf Jahren soll eine Wiederansiedlung geprüft werden.

So sieht ein gesunder Edelkrebs aus.
Bildlegende: ZVG/Kanton Luzern

Weiter in der Sendung:

  • In Malters ist das Trinkwasser verunreinigt
  • Einblick in das Arbeits-Integrationsprojekt «The Büez»

Moderation: Anna Hug, Redaktion: Tuuli Stalder