Roger Schawinski im Gespräch mit Kurt Fluri

  • Montag, 19. September 2016, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 19. September 2016, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 20. September 2016, 3:25 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 20. September 2016, 8:25 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 25. September 2016, 14:35 Uhr, SRF info

Bislang war er eher unbekannt: Kurt Fluri. Nun gilt er als Vater des Vorschlags zur Umsetzung der «Masseneinwanderungsinitiative» und ist zum Feindbild der SVP geworden. Wer ist dieser Mann?

Die einen schimpfen ihn Saboteur, die anderen gratulieren zur EU-freundlichen Lösung. Kurt Fluri, 61, war massgeblich am Vorschlag beteiligt, mit dem die Staatspolitische Kommission die «Masseneinwanderungsinitiative» umsetzen will. Seit Anfang September wird hitzig über das Dreistufenmodell diskutiert: Kann es das schweizerische Arbeitspotenzial fördern und die Zuwanderung eindämmen – oder nicht? Am Mittwoch, 21. September kommt der Vorschlag vor das Parlament.

Bereits 2011 hatte sich Kurt Fluri (FDP) mit dem Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) auseinandergesetzt: In einer Interpellation wollte er vom Bundesrat wissen, welche wirtschaftlichen Folgen eine Kündigung des FZA mit sich bringen würde. Er kennt sich in der Thematik also bestens aus. Auch sonst gilt der Stadtpräsident von Solothurn als verlässlich, dossiersicher und fleissig. Ob der Nationalrat deshalb so viele Mandate innehat? Das «Arbeitstier» stellt sich den Fragen von Roger Schawinski.