Finanzkrise Winterthur, Human Brain Project, Expat-Kirchenchor

Beiträge

  • Verschärftes Urteil

    Das Thurgauer Obergericht hat die Strafen für die beiden Männer erhöht, welche 2009 am Bahnhof Kreuzlingen zwei Gleichaltrige brutal und grundlos niederschlugen und dabei von der Videoüberwachung gefilmt wurden.

  • Finanzmisere

    Die Stadt Winterthur hat ein Finanzproblem: Sie ist mit 62 Millionen im Minus. Im Dezember entscheidet das Stadtparlament über eine Erhöhung des Steuerfusses von 122 auf 127 Prozent. Für die SVP und FDP kommt die Steuererhöhung jedoch unter keinen Umständen in Frage. Aus ihrer Sicht ist klar, die Stadt hat ihre Hausaufgaben schon früher nicht gut gemacht. Wo muss Winterthur den Gürtel enger schnallen? Die Reportage und eine Liveschaltung nach Winterthur zu Oliver Bono.

  • Stadtammann vor Gericht

    Heute steht der Bischofszeller Stadtamman Josef Mattle vor Gericht. Er soll im Mai 2012 ohne die Einwilligung des Stadtrats 54 000 Franken an die Organisatoren der Tour de Suisse bezahlt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert für ihn wegen ungetreuer Geschäfts- und Amtsführung eine bedingte Geldstrafe.

  • Genf schnappt Waadt prestigeträchtiges Wissenschaftsprojekt weg

    Statt auf den Neubau von Neuropolis bei der ETH Lausanne zu warten, ziehen 200 Wissenschaftler des Human Brain Projects ins frühere Gebäude vo Merck Serono in Genf. Die Waadtländer Regierung bedauert den Entscheid; die Genfer Regierung freut sich, dass die leerstehenden 40'000 m2 Büro- und Laborfläche an bester Lage sofort wieder genutzt werden.

  • Singen vereint

    Hochqualifizierte ausländische Arbeitskräfte, so genannte Expats, haben nicht gerade den Ruf, sich gut und gerne in der Schweiz zu integrieren. Viele leben für ein paar Jahre ein abgeschottetes Leben und verlassen die Schweiz wieder. Eine Ausnahme gibt es in Walchwil ZG: Ein Drittel der Mitglieder im Kirchenchor sind dort nämlich Expats.