«Die Secondos haben verstanden, dass es um die Wurst geht»

Die Durchsetzungsinitiative hat die Stimmbürger ausserordentlich mobilisiert. Mit rund 63 Prozent war die Stimmbeteiligung die zweithöchste nach der EWR-Abstimmung von 1992. Die Ablehnung der Initiative fiel mit fast 59 Prozent unerwartet deutlich aus.

Abstimmungswillige stehen Schlange vor dem Stimmlokal im Bahnhof Bern, am Sonntag, 28. Februar.
Bildlegende: Hohe Stimmbeteiligung: Mit rund 63 Prozent war es die zweithöchste nach der EWR-Abstimmung von 1992. Und die Ablehnung der Initiative fiel mit fast 59 Prozent unerwartet deutlich aus. Keystone

Erfreulich sei das für die Secondos, sagt Isabel Garcia. Sie ist Präsidentin der Zürcher Sektion von «Secondo Plus» und sitzt für die GLP als Gemeinderätin im Parlament. Überdurchnittlich viele Secondos seien wohl an die Urne gegangen, sagt sie.

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Claudia Weber