Herdenschutz: «4000 Tiere kommen jedes Jahr ums Leben»

Nicht der Bär, nicht der Wolf oder der Luchs setzen den Schweizer Herden massiv zu - es sind vor allem Unfälle in unwegsamem Gelände oder Krankheiten. Das schreibt der Tierschutz.Petition zu seinen Forderungen lanciert.

Eine grün-weisse Infotafel zum Herdenschutz steht auf einer Alpwiese.
Bildlegende: Eine Infotafel zum Verhalten bei einer Begegnung mit Herdenschutzhunden im Wolfsgebiet im Grossraum Calanda. Keystone

Jährlich verenden so 4000 Tiere. Herden sollen darum richtig geschützt werden. Ansonsten müssten entsprechende Subventionen gestrichen werden, verlangt Sara Wehrli vom Schweizer Tierschutz.

Der Tierschutz hat eine entsprechende Petition lanciert.

Autor/in: Christine Wanner, Redaktion: Salvador Atasoy