Zugunglück in Italien: «Pläne für Verbesserungen gibt es immer»

Noch ist nicht klar, weshalb es in der süditalienischen Region Apulien zu dem schweren Zugunfall gekommen ist. Bei dem Unglück kamen mindestens 27 Personen ums Leben. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi versprach vollständige Aufklärung.

Matteo Renzi steigt aus einem Zug und begrüsst die Helfer vor Ort.
Bildlegende: Ministerpräsident Renzi hat schnelle Aufklärung versprochen, aber wird er auch die Infrastruktur verbessern? Keystone

In den sozialen Medien schreiben viele User, der Unfall sei vermeidbar gewesen. Schuld sei die marode Infrastruktur, die an Länder der Dritten Welt erinnere. Unser langjähriger Italienkorrespondent Rolf Pellegrini meint, die Infrastruktur ist in der Tat schlecht. Aber nicht überall.

Autor/in: Susanne Schmugge, Redaktion: Susanne Stöckl