Kegeln zwischen geselligem Anlass und Spitzensport

«Gut Holz!» rufen sich die Kegler bis heute zu. Kegelbahnen gibt es zwar nicht mehr zuhauf, aber als geselliger Anlass und auch als Wettkampfsport ist Kegeln nach wie vor gefragt. Der «Treffpunkt» wagt sich auf die Kegelbahn.

Kegel auf der Kegelbahn.
Bildlegende: «Gut Holz!» heisst es unter Keglern. Wikimedia Commons/Maksim

Die Sendung beleuchtet das Kegeln einerseits als Wettkampfsport. Mehrere zehntausend Würfe muss ein Sportkegler oder eine Sportkeglerin pro Jahr absolvieren, um vorne mitreden zu können. Bewegungsabläufe, die richtige Drehung der Kugel und die hohe Konzentrationsfähigkeit müssen trainiert sein. Ausserdem muss man die Kegelbahn «lesen» lernen, weil sie nie ganz plan ist.

Im «Treffpunkt» geht es auch um das reine Plauschkegeln. Der Berner Kegelklub «Haarus» ist 100 Jahre alt und damit einer der ältesten Kegelklubs der Schweiz. Er hat gerade mal 12 Mitglieder. Der jüngste Kegler unter ihnen wurde eben erst pensioniert.

Moderation: Reto Scherrer, Redaktion: Jürg Oehninger