Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen und publizierten Online-Texten von Schweizer Radio und Fernsehen. Für die Fehler bitten wir in aller Form um Entschuldigung.

17.07.2017

Im Beitrag von «HeuteMorgen» zur Abgabe für Elektrofahrzeuge wurde der Begriff 'Vernehmlassungsverfahren' verwendet. Es handelte sich aber um eine 'breite Umfrage'.

Eveline Kobler, Leiterin Wirtschaftsredaktion Radio

29.06.2017

Im «10vor10»-Bericht vom 29. Juni 2017 über Bankgebühren wurde ein falsches Rechenbeispiel gemacht. Im Text hiess es: «Steigen die Gebühren um 10 Franken, erhöht eine Bank mit 10 000 Kunden ihre jährlichen Einnahmen auf einen Schlag um eine Million Franken». Richtig ist, dass sich in einem solchen Fall die Einnahmen um 100 000 Franken erhöhen. Wir bitten um Entschuldigung.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

20.06.2017

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom Dienstag, 20. Juni 2017, berichteten wir über den Prozessauftakt gegen einen Käser aus dem Kanton St.Gallen. Dem Angeklagten werden zum wiederholten Mal unter anderem mehrfache Urkundenfälschung, Betrug und Veruntreuung vorgeworfen. In unserem Bericht liessen wir Geschädigte ausführlich zu Wort kommen. Wir verpassten es dann aber, explizit darauf hinzuweisen, dass sich weder der Angeklagte noch sein Verteidiger gegenüber «Schweiz aktuell» äussern wollten und dass für den Beschuldigten zu diesem Zeitpunkt die Unschuldsvermutung gilt. Dadurch entstand ein Eindruck der Unausgewogenheit.

Michael Weinmann, Stv. Redaktionsleiter Schweiz aktuell

14.06.2017

In der Sendung «Echo der Zeit» vom Mittwoch, 14. Juni 2017, haben wir über die so genannten Gupta-Leaks in Südafrika berichtet («Neuer Korruptionsskandal in Südafrika»). Im Gespräch mit unserem Korrespondenten wurde gesagt, der Geburtsort von Nelson Mandela sei Soweto. Das ist nicht korrekt. Nelson Mandela lebte während der Apartheid in Soweto (Orlando West, 8115). Seine Kinder kamen dort zur Welt, aber nicht er selber.

Isabelle Jacobi, Redaktionsleiterin Echo der Zeit

08.06.2017

In der Berichterstattung zu den Wahlen in Grossbritannien ist uns ein Fehler unterlaufen. In der «Tagesschau» vom 8.Juni 2017 sagten wir: «..May will aus dem europäischen Binnenmarkt und der Zollunion aussteigen. Labour will im europäischen Binnenmarkt verbleiben.» Das ist falsch. Korrekt ist, dass Premierministerin May droht, aus dem Binnenmarkt auszusteigen, falls die Verhandlungen mit der EU nicht zufriedenstellend verlaufen. May stellt damit die Kontrollen der Grenzen über eine Beteiligung des Landes am Binnenmarkt.

Regula Messerli, Stv. Redaktionsleiterin Tagesschau

31.05.2017

In den Sendungen «HeuteMorgen» und «Rendez-vous» vom 31. Mai 2017 informierte Radio SRF über eine Studie der Universität Genf «Schulische Ungleichheit in der Schweiz». In dem Beitrag wurde gesagt, Schaffhausen schneide mit einem integrierten Schulsystem besonders gut ab. Die Bezeichnung «integriert» war nicht korrekt. Die Studie listet Schaffhausen bei den getrennten Systemen auf und vermerkt lediglich, dass das dortige System auch integrierende Elemente aufweist. Unpräzise war auch die Aussage, je strikter die Leistungsklassen, desto schlechter die Bildung und desto stärker die Ungleichheit. Richtig ist, dass getrennte Schulsysteme «Ungleichheiten im Erwerb von Kenntnissen zwischen den Schülern verstärken».

Géraldine Eicher, Leiterin Inlandredaktion

31.05.2017

In den 19-Uhr-Nachrichten auf Radio SRF 1, SRF 3 und SRF Virus vom 31. Mai 2017 haben wir irrtümlich gesagt, der chinesische Staatskonzern ChemChina halte nun 94,7 Prozent der Aktien von Clariant statt von Syngenta. In unseren Sendungen ab 20.00 Uhr haben wir den Fehler korrigiert. Wir bedauern diese Verwechslung.

Roman Mezzasalma, Redaktionsleiter Nachrichten / Teletext / Info 3

28.05.2017

In der Sendung «Sternstunde Philosophie» vom 28. Mai 2017 war bei Minute 30.45 folgender Einblender zu sehen: "Agnes Heller über den Volksaufstand in Ungarn 1952". Diese Jahreszahl ist falsch. Der Aufstand fand am 23. Oktober 1956 statt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Judith Hardegger, Redaktionsleiterin Sternstunden

17.05.2017

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 17. Mai 2017 berichteten wir, dass in Pfäffikon SZ in Zukunft nur noch fünf Personen für Charles Vögele arbeiten werden. Dabei verpassten wir es zu erwähnen, dass sich diese Zahlen nur auf den Bereich Logistik beziehen. Wie Charles Vögele einen Tag nach der Ausstrahlung nun noch präzisiert, bleibt in Pfäffikon SZ der Bereich „Verkaufsorganisation“ erhalten. 215 Mitarbeiter betreuen dabei die 150 Schweizer Läden, welche bis Ende Jahr von «Charles Vögele» in «OVS - Oviesse» umbenannt werden. Letzten Herbst zählte das Unternehmen am Standort Freienbach/Pfäffikon noch knapp 500 Angestellte.

Basil Honegger, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

12.05.2017

Darmkrebs sei die dritthäufigste Todesursache der Schweiz, diese Äusserung fand sich in der Moderation zu einem Beitrag über Darmkrebs-Screening in den Niederlanden mit anschliessendem Interview mit der Leiterin von Swiss Cancer Screening. Die Zahl ist falsch: Darmkrebs ist gemäss Bundesamt für Statistik bei Männern die dritttödlichste Krebsart in der Schweiz, bei Frauen die zweittödlichste. Es sterben aber mehr Menschen jährlich z.B. an Kreislaufkrankheiten und Demenz. Die falsche Zahl stammt von der Webseite der Lobbyorganisation Swiss Cancer Screening. Laut der «Medienwoche», die uns auf den Fehler aufmerksam gemacht hat, planen die Verantwortlichen eine Korrektur der Zahl auf ihrer Webseite.

Isabelle Jacobi, Redaktionsleiterin Echo der Zeit

02.05.2017

In der Sendung «HeuteMorgen» vom 2. Mai 2017 haben wir in einem Moderationsgespräch zum Energie-Gesetz gesagt, die ursprünglich angedachte Lenkungsabgabe auf Strom und Heizöl sei im Parlament bereits versenkt worden. Das ist inhaltlich ungenau, der Nationalrat hat das Geschäft bereits abgelehnt, aber der Ständerat muss noch darüber befinden. Allerdings sind sich Beobachter einig, dass diese Lenkungsabgabe auch im Ständerat mit grösster Wahrscheinlichkeit scheitern wird. Präziser wäre die Formulierung gewesen, dass die Lenkungsabgabe aufgrund des breiten politischen Widerstands im Parlament aller Voraussicht nach keine Chance haben werde. Wir bedauern die ungenaue Formulierung.

Hier geht's zum Bericht der Ombudsstelle.

Géraldine Eicher, Leiterin Inlandredaktion Radio

25.04.2017

In der «Schweiz aktuell»-Sendung vom 25. April 2017 wurde im Bericht über den Prozess eines mutmasslich pädophilen Straftäters das Logo der Ortsgruppe Cevi-Zürich gezeigt. Dies war falsch. Der Angeklagte hatte nichts mit der städtischen Ortsgruppe zu tun, sondern war in einer anderen Ortsgruppe tätig. Diese ist aber auch Mitglied des Cevi Regionalverbandes ZH-SH-GL, der seinen Sitz im gleichen Gebäude hat wie die städtische Ortsgruppe. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Basil Honegger, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

20.04.2017

In der Sendung «Tagesschau» vom 20. April 2017 zeigen wir, dass verschiedene SMI-Konzerne im vergangenen Jahr den Ausländer-Anteil der Belegschaft in der Schweiz erhöht haben. Genannt wird dabei auch die Swisscom. Die Swisscom hält dazu fest, dass die Zunahme an Ausländern in erster Linie auf die Integration der Firma Veltigroup zurückzuführen sei, welche Standorte in Genf und Lausanne habe und darum viele Grenzgänger beschäftige. Diese Stellungnahme haben wir im Online-Artikel auf srf.ch/news wiedergegeben, jedoch nicht im «Tagesschau»-Beitrag. Für dieses Versäumnis möchten wir uns entschuldigen.

Tobias Bossard, Teamleiter SRF-Wirtschaftsredaktion TV

06.04.2017

In der Berichterstattung über den Besuch von Bundespräsidentin Leuthard in Brüssel in der «Tagesschau» gingen die Korrespondenten in Brüssel und Bern auf die offenen Fragen im Verhältnis Schweiz-EU ein. Angesprochen wurden auch weitere Kohäsionszahlungen. In der Verkürzung war die Rede von «weiteren Kohäsionszahlungen in die EU-Kasse». Korrekt ist «Kohäsionsbeitrag an ärmere EU-Staaten».

Mario Grossniklaus, Stv. Redaktionsleiter Tagesschau

04.04.2017

Bei der Einführung zum Beitrag «Geschlossene Grenzgänge im Tessin» bezeichnete die Moderatorin das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS als Akteur. Stattdessen war das Eidgenössische Finanzdepartement EFD zuständig.

Isabelle Jacobi, Redaktionsleiterin Echo der Zeit

22.03.2017

Im «10vor10»-Bericht über die Finanzfirma Partners Group vom Dienstag, 21. März 2017 zeigten wir am Ende des Beitrags allgemeine Bilder eines Unternehmens. Dieses steht in keinem Zusammenhang mit der Partners Group. Vielmehr haben wir die Bilder symbolhaft verwendet – mit einem entsprechend generell formulierten Text.

Tobias Bossard, Teamleiter SRF-Wirtschaftsredaktion TV

15.03.2017

In der Sendung «10vor10» vom 14.3.2017 wurde in einem Beitrag über die «Rentenreform 2020» eine Grafik gezeigt, in welcher fälschlicherweise zuerst das Rentenalter 63 eingeblendet worden ist und nicht 64 Jahre. Richtig ist, wie es auch im Text korrekt formuliert war: «Das Rentenalter für Frauen wird auf 65 Jahre erhöht.»

Im vorangehenden Beitrag «Leben von der AHV» wurde zwar mehrmals erwähnt, dass nur Neurentner von einer allfälligen Erhöhung der AHV um 70 Franken betroffen sind. Einige Zuschauer bemängelten aber, dass im Beitrag jetzige Rentner aufgetreten sind und wir den Eindruck erweckt hätten, auch diese würden von einer Erhöhung profitieren. Deshalb möchten wir nochmals klar festhalten: Bisherige Rentner können von einer Rentenerhöhung von 70 Franken NICHT profitieren, Neurentner jedoch schon.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

14.03.2017

In der Sendung SRF Börse vom Montag, 13. März 2017, zeigten wir in einer Grafik die Kernkapitalquoten mehreren Banken. Bei der UBS war ein Wert von 11,6% angegeben. Das ist falsch, der richtige Wert beträgt 13,8% per Ende 2016. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Tobias Bossard, Teamleiter SRF-Wirtschaftsredaktion TV

06.03.2017

Im «SRF Newsflash» vom Freitag, 3. März 2017, hat die Redaktion der Tagesschau über die Gewinner des Swiss Press Photo berichtet. Dabei wurden die Fotos zweier Kategoriengewinner gezeigt, ohne deren Namen zu erwähnen. Der Gewinner des Schweizer Pressefotos in der Kategorie «Aktualität» heisst Anthony Anex. Sein Bild zeigt die Flamingos im Berner Tierpark Dälhölzli, nachdem sie wegen der Vogelgrippe in eine Glashaus eingeschlossen worden sind. Für das beste Foto in der Kategorie «Schweizer Reportagen» wird an der Preisverleihung am 26. April 2017 Stephan Rappo ausgezeichnet für seine Dokumentation über einen Pächter, der seine Rinder über den Zürichsee zur Insel Ufenau bringt. Wir entschuldigen uns für die fehlenden Angaben.

Mario Grossniklaus, Stv. Redaktionsleiter Tagesschau

06.03.2017

In der Sendung von vergangenem Mittwoch hat die «Rundschau» eine Aussage vom Präsidenten des Bäuerlichen Zentrums Schweiz, Heinz Siegenthaler, schriftlich zitiert und dieses Zitat mit einem Foto unterlegt.

Anstatt jedoch den Zitateurheber zu zeigen, sahen die Zuschauer ein Foto des Berner BDP-Politikers mit demselben Namen, Heinz Siegenthaler aus Rüti b. Büren. Der BDP-Politiker Siegenthaler distanziert sich in aller Form vom Bäuerlichen Zentrum und von dessen Präsidenten: «Ich will auf gar keine Art und Weise mit dieser in ihrem Bericht gemachten Aussage und dem bäuerliche Zentrum in Verbindung gebracht werden.»

Die «Rundschau» entschuldigt sich bei beiden Herren für den Fehler.

Mario Poletti, Redaktionsleiter Rundschau

02.03.2017

Im Dokumentarfilm «Das Geschäft mit dem Blut» vom 1.März 2017 wird Jean François Steiert im Kommentartext als «sozialistischer Abgeordneter» bezeichnet. Korrekt ist «Nationalrat der SP Schweiz». Diese Bezeichnung kam zustande, weil SRF die deutsche Übersetzung von ARTE übernommen hat.

Urs Fitze, Bereichsleiter Fiktion, Kultur

15.02.2017

In den Schweiz aktuell-Sendungen vom 8. und 14. Februar 2017 ist uns in den Beiträgen zum AKW Leibstadt ein Fehler unterlaufen. Im Kommentartext wurde gesagt, dass das Kernkraftwerk seit anderthalb Jahren still stehe. Das ist nicht korrekt. Die Anlage in Leibstadt ist erst seit einem halbem Jahr vom Netz. Wir entschuldigen uns für die fehlerhafte Angabe.

Basil Honegger, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

09.02.2017

Der Kassensturz hat am 7.2.2017 über die Arbeitsbedingungen von DPD-Kurieren berichtet. Ein Kassensturz-Redaktor begleitete einen DPD-Kurier während eines Arbeitstages. In der Anmoderation wurde das Datum dieser Fahrt falsch genannt. Die Fahrt fand nicht im April 16 statt, sondern Ende März 16. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Ursula Gabathuler, Redaktionsleiterin Kassensturz

03.02.2017

„Die Tagesschau hat am 16.1.2017 einen Bericht gezeigt über gefälschte Produkte in China. Dabei haben wir Bilder gezeigt von Kosmetika, unter anderem von Produkten der Marke La Colline. Dabei konnte der Eindruck entstehen, dass es sich um gefälschte Produkte handelt. Das bedauern wir und halten fest, dass die gezeigten Produkte echt waren. Wir entschuldigen uns dafür.“

Regula Messerli Durisch, Stv. Redaktionsleiterin Tagesschau

30.01.2017

In der Tagesschau vom 24.1.17 haben wir in einer Kurznachricht über die geplante Abschaltung des AKW Fessenheim in Frankreich berichtet. Dabei haben wir aber falsche Bilder verwendet. Anstatt des AKW Fessenheim haben wir das AKW Bugey gezeigt – es war ein Versehen. Das tut uns Leid.

Regula Messerli, Stv. Redaktionsleiterin Tagesschau

16.12.2016

In der «Arena» vom 16.12.16 wurde die unbefleckte Empfängnis der Maria in einem Einspieler in direkten Zusammenhang mit der Jungfräulichkeit der Maria gesetzt. Dies ist nicht korrekt. Die unbefleckte Empfängnis der Maria bezieht sich, anders als im Einspieler formuliert, nicht auf ihre biologische Jungfräulichkeit bei der Empfängnis von Jesus, sondern darauf, dass sie selbst ohne Befleckung durch die Erbsünde von ihrer Mutter Anna empfangen worden ist.

Franziska Egli, Stv. Redaktionsleiterin Arena

16.11.2016

„In der Sendung Schweiz aktuell vom 11.11.16 haben wir in einer Abmoderation gesagt „So viel zu de Konflikt im Bistum Chur“, obwohl es in den zwei vorherigen beiden Beiträgen nicht mehr um Themen gegangen ist, welche das Bistum Chur direkt betreffen. Die Theologin Jacqueline Straub, welche gerne Priesterin werden möchte, ist dem Bischof von Basel Felix Gmür unterstellt und die Entscheidung, ob eine Frau Priesterin in der katholischen Kirche werden kann, liegt beim Papst. Der in beiden Beiträgen gezeigte Konflikt hat deshalb nichts mit dem Bistum Chur zu tun.“

Basil Honegger, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

25.10.2016

In der Sendung 10vor10 vom 24.10.2016 haben wir in einem Beitrag gezeigt, welche Parteien in den kantonalen Wahlen 2016 zugelegt, welche bisher Sitze verloren haben. Fazit: Die Pole gewinnen, Mitteparteien verlieren. Unsere Berechnungen waren nicht ganz vollständig: Die Resultate vom Kanton Schaffhausen fehlten in der Tabelle. Die aktualisierten Zahlen aus sieben kantonalen Wahlen sehen wie folgt aus: CVP(-11 Sitze), BDP (-6), Grüne (-2), GLP (+3), FDP (+5), SP (+6), SVP (+8). Die vollständige Übersicht unterscheidet sich hauptsächlich in einem Punkt: Die Mittepartei GLP hat in den kantonalen Wahlen insgesamt nicht verloren, sondern bisher zugelegt. Die Grünliberale Partei hat drei Sitze gewonnen, und nicht zwei verloren. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

19.10.2016

In der Tagesschau wird gesagt, dass die Niederlande Ehrengast an der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sind. Dies ist nicht vollständig. Ehrengast sind „Flandern und die Niederlande“. Entsprechen ist im gezeigten Filmausschnitt nicht nur der König der Niederlande sondern auch das belgische Königspaar zu sehen. Wir entschuldigen uns.

Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

07.10.2016

„Im Rahmen der ECO-Serie über innovative Gastronomie-Unternehmer berichteten wir am 26. September 2016 über die Eröffnungsfeier der neuen Produktionsanlage von B Braun Medical in Escholzmatt. Wir bezeichneten dabei die Besitzerfamilie von B Braun Medical als «milliardenschwere deutsche Besitzerfamilie». Das ist falsch. In der Liste der Zeitschrift «Bilanz» der «300 Reichsten der Schweiz» wurde das Vermögen der Familie Schwöbel im Jahr 2015 auf 325 Millionen Franken geschätzt. Das Unternehmer-Ehepaar Eckhardt Schwöbel und Carla Maria Schwöbel-Braun zog schon Anfangs der 70er-Jahre in die Schweiz, baute den Produktionsstandort in Escholzmatt von Grund auf und liess sich in der Schweiz einbürgern. Die Familie Schwöbel ist laut Medienberichten in Luzern stark verwurzelt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Marcel Sigrist, stv. Redaktionsleiter ECO - das Wirtschaftsmagazin

31.08.2016

In der Tagesschau vom 31. August wurde im Zusammenhang mit dem Jubiläum des Auktionshauses Christie’s gesagt, es sei das älteste Auktionshaus der Welt. Dies ist nicht richtig. Christie’s wurde im Jahre 1766 gegründet. Das andere grosse Auktionshaus der Welt, Sotheby’s, ist mit dem Gründungsjahr 1744 noch älter. Wir entschuldigen uns für den Fehler

Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

15.07.2016

In der Tagesschau vom 14.7.16 haben wir ein falsches Bild verwendet. Betroffen war der Beitrag über Drohnen. Dabei zeigten wir ein youtube-Video, das angeblich zeigt, wie eine Drohne den Flügel eines Passagierflugzeugs beschädigt. Dieses Video ist eine Fälschung, die dargestellte Szene inszeniert. Wir haben das leider zu spät bemerkt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Regula Messerli, stv Redaktionsleiterin Tagesschau

08.07.2016

„In der Tagesschau Hauptausgabe vom 7. Juli 2016 hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Im Beitrag über Apple Pay wurde fälschlicherweise gesagt, dass man vorerst nur bei Aldi, Lidl oder Spar und bei Kiosken der Valora Gruppe mit Apple Pay bezahlen könne. Apple legt Wert darauf, dass dieser Sachverhalt richtig gestellt wird. Richtig ist, dass Apple Pay mit den gängigen NFC-Bezahlterminals funktioniert und dass man somit in vielen anderen Geschäften in der Schweiz ebenfalls mit Apple Pay bezahlen kann, wie etwa in der Migros oder im Coop.“

Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

07.07.2016

In der Sendung NETZ NATUR vom 30.06.2016 „Der rosarote Delfin“ wurde in einer Moderation von Andreas Moser erwähnt, dass das Fragment eines fossilen Delfinkiefers vom Paläontologen Urs Oberli aus St. Gallen in Sedimentschichten am Bodensee auf den Uferterrassen auf Schweizer Seite gefunden worden sei. Dies ist nicht korrekt: Es war nicht Urs Oberli, der das Fossil fand, sondern es ist Teil einer älteren Fossilien-Sammlung.

Andreas Moser, Redaktionsleiter NETZ NATUR

25.05.2016

In der Sendung „10vor10“ vom 24. Mai 2016 haben wir den Brandschaden bei Oskar Freysinger fälschlicherweise mit 10‘000 Franken beziffert. Der Schaden betrug 100‘000 Franken. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

19.05.2016

In der Sendung „Kulturplatz“ vom 18. Mai 2016 bezeichneten wir Regula Treichler von der ZHAW Wädenswil (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) als „Institutsleiterin“. Das ist falsch. Regula Treichler ist Gartenbauingenieurin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Martin Eggenschwyler, Redaktionsleiter Kulturplatz

18.05.2016

Die Firma Trans Atlantic Pipeline (TAP) AG mit Sitz in Baar legt Wert darauf, dass die geplante Gas-Pipeline von Griechenland über Albanien nach Süditalien „Trans Atlantic Pipeline“ heisst, und nicht Trans-Adria-Pipeline (Tagesschau vom Dienstag, 17. Mai).

Franz Lustenberger, stellvertretender Redaktionsleiter Tagesschau

09.05.2016

In der Sendung „Sternstunde Philosophie“ vom 1. Mai 2016 (Gespräch mit David Graeber) wurde der englischsprachige Ausdruck „state of nature“ irrtümlich mit „Naturstaat“ anstatt mit „Naturzustand“ übersetzt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Judith Hardegger, Redaktionsleiterin Sternstunden

06.04.2016

In der Sendung „Kulturplatz“ vom 6. April 2016 bezeichneten wir Angélique Wälchli als „erste dunkelhäutige Moderatorin im Schweizer Fernsehen“.

Das ist falsch. Serena Dankwa moderierte von 2007 bis 2009 die Sendung „Klanghotel“. Angélique Wälchli ist die erste dunkelhäutige Newsmoderatorin des Schweizer Fernsehens. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Martin Eggenschwyler, Redaktionsleiter Kulturplatz

04.04.2016

Die Tagesschau hat am 1.4.16 über den Tod von Hans-Dietrich Genscher berichtet. Dabei sprachen wir unter anderem vom Kaukasus-Treffen des damaligen sowjetischen Präsidenten Michael Gorbatschow und des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl – laut unserem Text soll das Treffen 1989 stattgefunden haben. Das ist falsch: das Treffen im Kaukasus fand im Juli 1990 statt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Regula Messerli, stellvertretende Redaktionsleiterin Tagesschau

04.04.2016

"Im Beitrag über den „Königsdrucker vom Bodensee“ vom 23. März 2016 haben wir einen Briefbogen mit einem goldenen Briefkopf und der Bezeichnung „Son altesse le prince de Champassak“ gezeigt. Dabei handelt es sich nicht wie im Beitrag erläutert um einen Abkömmling des thailändischen Königshauses, sondern um einen Nachkommen der Champassak-Dynastie, die aus Laos stammt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.“

Basil Honegger, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

23.03.2016

Christoph Mörgeli war Leiter des Medizinhistorischen Museums und nicht Leiter des Medizinhistorischen Instituts, wie in der Sendung Schweiz aktuell vom 23. März gesagt wurde. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

21.03.2016

Die „Milchkuh-Initiative“ will, dass neu 1,5 Milliarden Franken Mineralölsteuer für die Strasse verwendet werden; nicht 12,5 Milliarden, wie in der Tagesschau am Mittag vom 21. März gesagt wurde. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

09.02.2016

Am 9. Februar 2016 war in der Sendung «Club» eine Diskussion zum Thema «Durchsetzungsinitiative» zu sehen. In dieser Sendung wurde der Gast Thomas Minder fälschlicherweise als Nationalrat parteilos/SH, statt als Ständerat parteilos/SH, gekennzeichnet. Wir entschuldigen diesen Fehler.

Christine Schulthess, stellvertretende Redaktionsleiterin Club

05.02.2016

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom Freitag 5. Februar wurde über eine Studie zur Zersiedelung in der Schweiz berichtet. Als Beispiel diente die Solothurner Gemeinde Gerlafingen. Dabei sprach die Anmoderation des Beitrags von 1m² Land, welches pro Sekunde zugebaut wird. Gemäss den Zahlen des Bundesamtes für Statistik werden aber pro Sekunde nur 0.77m² Land verbaut in der Schweiz. In diesem Sinne war die Anmoderation zu stark zugespitzt und ungenau. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

30.12.2015

In der Tageschau vom 30.12.2015 wurde zum Thema US-Steuerstreit gesagt, die Zürcher Kantonalbank und die Basler Kantonalbank hätten noch aktiv US-Kunden angeworben, als gegen die beiden Banken schon ein Verfahren lief. Das ist nicht korrekt. Die beiden Banken haben bereits lange vor dem Beginn der Verfahren gegen sie im Jahr 2011 keine US-Kunden mehr angenommen. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Tobias Bossard, Teamleiter SRF-Wirtschaftsredaktion TV

21.12.2015

Am Sonntag, 20.12.2015, brachte die Tagesschau Bilder von der spärlich beschneiten Umgebung der Talstation der Bergbahnen Wildhaus AG und kommentierte: «… und auch auf den Hügeln des Toggenburgs ist an Skifahren gar nicht zu denken.» Diese Information war nicht richtig; dank den Beschneiungsanlagen konnten auf den Hügeln des Toggenburgs 11 von gesamthaft 60 Kilometern Piste befahren werden. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

11.11.2015

«Schweiz aktuell» berichtete am 11. November 2015 über die fehlerhaften Glarner Kantonsfahnen in Ennenda GL. Im Kommentartext wurde erwähnt, die Fahnen seien in sankt-gallischen Wattwil hergestellt worden. Dies ist eine Falschinformation. Die fehlerhafte Serie Fahnen wurde in Will SG und nicht in Wattwil hergestellt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

03.11.2015

Am 10. Oktober strahlte die Tagesschau in der Hauptausgabe einen Beitrag zum «Internationalen Tag gegen die Todesstrafe» aus. Darin waren Ausschnitte aus einem Film über die letzte zivile Todesstrafe in der Schweiz zu sehen. Die Bilder stammten aus der Reihe «Kriminalfälle, die die Schweiz bewegten» und waren auch entsprechend beschriftet. Die Tagesschau hat nicht berücksichtigt, dass diese Folge der Reihe eine Kurzfassung des Films «Vollenweider – die Geschichte eines Mörders» von Theo Stich (2004) ist. Entsprechend hätten wir die Bilder auch zitieren und den Namen von Film und Autor nennen müssen. Wir entschuldigen uns beim Autor für diese ungenügende Zitierung.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

30.10.2015

In der Schweiz-aktuell-Sendung vom Abend des 21. Oktober 2015 ist im Zusammenhang mit der Berichterstattung über einen aufsehenerregenden Prozess gegen Ignaz Walker ein Fehler passiert. Am Schluss des Berichts wurde nämlich im Text und Bild fälschlicherweise suggeriert, dass die zwei Personen, die im Bild zu sehen sind, Vertreter der Staatsanwaltschaft Uri seien, bzw. dass es sich bei einer Person um den Oberstaatsanwalt Imholz handeln würde. Dies ist aber nicht der Fall. Die beiden gezeigten Personen haben nichts mit dem laufenden Gerichtsverfahren zu tun. Sie waren rein zufällig zu diesem Zeitpunkt in der Nähe des Gerichtsortes. Wir entschuldigen uns in aller Form für diesen Verwechslungsfehler, beim Publikum und vor allem bei den betroffenen beiden Herren.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

29.10.2015

Im Online-Artikel zum Film «Notlandung» vom 28.10.2015 war der Titel «Wauwilermoos: Kriegsgefangene im Luzerner Mittelland» veröffentlicht. Dieser Titel ist so nicht korrekt, da es sich damals nicht um Kriegsgefangene, sondern um Internierte handelte. Am 30. April 2014 verlieh der US-Kongress den letzten acht der US-amerikanischen Überlebenden des Lagers – in Anerkennung ihrer damals erlittenen Qualen – die Medaille für Kriegsgefangene.

Marius Born, Bereichsleiter Dokumentarfilm und Reportage

18.09.2015

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 17. September 2015 ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. In der Berichterstattung über die Ernte eines Guinoa-Feldes im Berner Seeland wurde in der Schlagzeile fälschlicherweise behauptet, dass der betreffende Bauer der erste in der Schweiz sei, der Quinoa angepflanzt habe. Das ist nicht korrekt. Mehrere Bauern in der Schweiz haben dieses Jahr Quinoa angebaut. Als Schweizer Quinoa-Pionierin gilt überdies die Agrarwissenschafterin und Bäuerin Mirjam Lüthi. Sie hat schon 2014 im Solothurnischen diese Pflanze angepflanzt, und zwar nach IP-Richtlinien. Das in der Sendung «Schweiz aktuell» gezeigte Feld ist unseres Wissens immerhin eines der ersten biologischen Quinoa-Felder der Schweiz. Vielleicht sogar das Erste...

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

24.07.2015

In der Sendung 10vor10 vom 23. Juli 2015 wurde fälschlicherweise die Bank Barclays in einer Reihe von ausländischen Bankinstituten erwähnt, welche die Schweiz verlassen haben. Die Bank Barclays ist aber weiterhin in der Schweiz tätig. Wir entschuldigen uns für diese Fehlinformation.
Andy Müller, Stv. Redaktionsleiter 10vor10

08.07.2015

Die Tagesschau hat am 1. Juli über eine Medienkonferenz der Erziehungsdirektoren-Konferenz EDK zum Thema Harmos berichtet. In der Anmoderation zu diesem Beitrag hiess es: «Was die Schule betrifft, hat das Schweizer Volk 2006 Ja gesagt zu Harmos, zu einer schweizweiten Hamonisierung der verschiedenen Schul-Systeme.» Diese Aussage ist nicht korrekt. Die Abstimmung im Mai 2006 betraf den Bildungsartikel in der Verfassung. Im Bildungsartikel wurde zwar die Harmonisierung explizit erwähnt, aber es war keine Abstimmung über Harmos selber. Für diesen Fehler entschuldigen wir uns.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

09.06.2015

In der Sendung «10vor10» vom 8. Juni 2015 wurde fälschlicherweise gesagt, die G7-Regierungschef hätten beschlossen, aus der Atomenergie auszusteigen. Wörtlich hiess es: «So will man noch in diesem Jahrhundert aus der fossilen Energie wie Kohle oder Atom aussteigen». Das ist falsch. Die G7-Reigerungschefs haben erklärt, auf fossile Energie wie Kohle zu verzichten, nicht aber auf Atomstrom. Und Atomstrom ist kein fossiler Energieträger. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

01.06.2015

In der Schweiz-aktuell-Sendung vom 1. Juni 2015 wurde fälschlicherweise erwähnt, dass die Straussenfarm Eberle in Mörschwil im Kanton Thurgau liegt. Richtig ist vielmehr, dass die Gemeinde Mörschwil zum Kanton St. Gallen gehört. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

13.05.2015

In der Sendung «Tagesschau» vom 11. Mai 2015 wurde fälschlicherweise gesagt, dass Kaba die deutsche Firma Dorma kauft und dabei vom starken Franken profitiert. Richtig ist: Es handelt sich um einen Zusammenschluss beider Firmen, bei dem die aktuelle Frankenstärke keine Rolle spielt. Wir entschuldigen uns.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

04.05.2015

In der Sendung «10vor10» vom 1. Mai 2015 wurde fälschlicherweise gesagt, bei einer Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes würden die Gebühren für Privathaushalte auf rund 400 Franken im Monat sinken. Richtig müsste es heissen, dass die Gebühren pro Jahr und nicht pro Monat auf 400 Franken sinken würden. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

09.04.2015

In der Sendung «Einstein» vom 2. April 2015 wurde eine fehlerhafte Aussage getätigt. Nach einem Beitrag über das Navigationssystem Galileo wurde auf einen Internet-Artikel zum Thema hingewiesen mit den Worten. « … und wieso russische Satelliten heute schon Zugriff auf unser Smartphone haben …». Richtig ist, dass kein Satellit – ob russisch oder amerikanisch – auf unser Smartphone zugreifen kann. Vielmehr werden die Daten der GPS-Satelliten von unseren Smartphones empfangen und für die Berechnung ihrer Position benutzt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Thorsten Stecher, Redaktionsleiter Einstein

25.02.2015

In der Sendung «10vor10» vom 23. Februar 2015 hatten wir fälschlicherweise vermeldet, dass ein Turiner Staatsanwalt das Asbest-Verfahren gegen Thomas Schmidheiny wieder aufnehmen will. Das war eine Namensverwechslung, betroffen ist nicht Thomas, sondern Stephan Schmidheiny. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

06.02.2015

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 4. Februar 2015 wurde eine fehlerhafte Angabe gemacht. In der Berichterstattung über die Folgen des Euro-Wechselkurses für die Produktion und den Export von Appenzeller-Käse wurde fälschlicherweise von einer Aufwertung des Frankens ggü. dem Euro von 20% gesprochen. Das ist nicht korrekt, nur kurzfristig Ende Januar war der Franken 20% teurer im Verhältnis zum alten Eurokurs vor dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, die Wechselkursuntergrenze von 1.20 Franken fallen zu lassen. Seit anfangs Februar ist der Eurokurs aber mehrheitlich auf über Fr. 1.05 geklettert. Korrekt wäre also gewesen, wenn von einer Aufwertung von «rund 12 Prozent» und nicht von «20 Prozent» die Rede gewesen wäre.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

05.02.2015

In einem Beitrag von «10vor10» vom 4.2.15 über einen Karikaturisten von Charlie Hebdo wurde eine Aussage falsch wiedergegeben. Laut Übersetzung sagte der Karikaturist Rénald Luzier: «Die Mehrheit der Muslime sind verrückt nach Charlie Hebdo». Das war falsch. Richtig müsste es heissen: «Die Mehrheit der Muslime kümmert sich keinen Deut um Charlie Hebdo.»

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

22.01.2015

In einer Kurzmeldung von «10vor10» vom 20.1.15 wurde gesagt, dass die ukrainische Armee bei Lugansk von russischen Truppen angegriffen worden sei. Dies war nicht präzis. Richtig ist: Ein ukrainischer Militärsprecher hat erklärt, ukrainische Streitkräfte seien von russischen Truppen angegriffen worden, was von Moskau aber dementiert worden ist.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

20.01.2015

Im Bericht von «10vor10» vom 19.1.15 wurde der Dow Jones aufgeführt. Das war falsch, die US-Börse war an diesem Tag wegen des Martin Luther King Day’s geschlossen, wir haben fälschlicherweise den Schlussstand vom Freitag aufgeführt.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

11.12.2014

Im Bericht von 10vor10 vom 5.12.14 über Angehörige, die Familienmitglieder pflegen, wurde fälschlicherweise gesagt, dass in der Tagesbetreuung «Tandem» zwei Betreuungstage pro Woche 1040 Franken pro Woche kosten. Richtig ist, dass die Frau pro Monat 1040 Franken für zwei Betreuungstage pro Woche zahlt.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

03.12.2014

Im Bericht der Tagesschau vom 2.12.14 zu Donetsk wird irrtümlicherweise von Bilder «Artilleriefeuer der ukrainischen Armee» gesprochen. Richtig ist, dass auf diesen Bildern der Beschuss durch pro-russische Separatisten gezeigt wird.

Regula Messerli, Stv. Redaktionsleiterin Tagesschau

12.11.2014

Die Tagesschau hat am Montag, 22. September, eine ETH-Forschungsarbeit berichtet, die herausgefunden hatte, dass Kuhglocken den Kühen schaden. Wir haben aber nicht darauf hingewiesen, dass diese Geschichte bereits einen Tag zuvor in der «Schweiz am Sonntag» publiziert wurde. Wir entschuldigen uns für diese Unterlassung bei der Zeitung und beim Autor der Geschichte, Peter Jaeggi.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

04.11.2014

10vor10 hat am 3. November 2014 über die geplanten Verhandlungen zur Personenfreizügigkeit mit der EU berichtet. Dabei haben wir eine EU-Karte verwendet, welche in verschiedener Hinsicht nicht korrekt war. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

18.09.2014

Die Tagesschau hat am 17. September 2014 in der Hauptausgabe über die SRG-Umfrage zur Abstimmungsvorlage «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes» berichtet. Die Moderatorin hat dabei folgende Einführung verwendet: «Am 28. September wird ausserdem über eine zweite Initiative abgestimmt- nämlich über diejenige des Branchenverbands Gastrosuisse. Diese verlangt, dass für Restaurants der gleiche Mehrwertsteuer-Satz wie für Take Aways gilt – nämlich 2,5%». Dieser Satz war nicht korrekt: Die Initiative verlangt zwar den gleichen Steuersatz, sagt aber nichts darüber aus, wie hoch er sein soll. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

21.08.2014

Im Beitrag «Kein Personal fürs AKW» in der Sendung 10vor10 vom 22. Juli 2014 haben wir in der Anmoderation folgende Aussage gemacht:

«Die Katastrophe von Fukushima hat weitreichende Folgen. In vielen Ländern ist der Ausstieg aus der Atomenergie inzwischen beschlossene Sache, auch in der Schweiz.»

Diese Aussage ist nicht korrekt. Nur wenige Länder haben sich für den Atomausstieg entschieden, und nur in einzelnen Ländern steht dieser Entscheid in direktem Zusammenhang mit Fukushima. Die von uns gewählte Formulierung («viele» Länder) war deshalb unpräzise und suggerierte eine zu grosse Zahl an Länder, welche den Atomausstieg aufgrund der Ereignisse in Fukushima beschlossen haben. Wir möchten uns entschuldigen, dass wir unserem Publikum mit der gewählten Formulierung einen falschen Eindruck vermittelt haben.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter 10vor10

21.07.2014

Am Samstag, 19. Juli, führte die Tagesschau im Rahmen der Berichterstattung zum Absturz/Abschuss von Flug MH17 der Malaysia Airlines über der Ukraine ein Interview mit dem Polit-Experten Michael Lüders. Lüders erwähnte in seinem Statement den Fall von Flug 655 der Iranian Airlines vor 26 Jahren, ein ziviles Flugzeug, das von den Amerikanern abgeschossen wurde. Er sagt im Interview auch, dass sich die USA «nie dafür entschuldigt, nie Entschädigung gezahlt, nie in irgendeiner Weise juristisch Rechenschaft dafür abgelegt» haben. Das ist nicht korrekt. Zwar gab es nie eine offizielle Entschuldigung, Präsident Ronald Reagan sagte aber bereits am Abend des Abschusses wörtlich: «This is a terrible human tragedy. Our sympathy and condolences go out to the passengers, crew, and their families. The Defense Department will conduct a full investigation. We deeply regret any loss of life.» Iran brachte den Fall 1989 vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag, wo 1996 eine Einigung (ohne Schuldspruch) erzielt wurde, in welcher die USA insgesamt 131 Millionen Dollar, davon 61,8 Millionen Dollar an die Familien der Opfer, zahlten.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter Tagesschau

27.06.2014

Die Redaktion «ECO» berichtete in der Sendung vom 23. Juni, über die Firma MAN Diesel & Turbo, die in Zürich hochwertige Produkte für den Export herstellt. Eine Erfolgsgeschichte. Im Beitrag wurde erwähnt, MAN habe das Geschäft 2002 gekauft. Korrekt ist: Die Firma ging im Jahr 2000 an die Firma MAN. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Reto Gerber, Redaktionsleiter «ECO»

15.04.2014

Die Redaktion «Schweiz aktuell» hat in den Sendungen vom 24. Februar und vom 5. März unzutreffend den Anschein erweckt, subventionierte Wohnungen im Murifeld-Quartier seien von der städtischen Überprüfung und somit von den Missbräuchen betroffen. In beiden Berichten wurden Bilder von Häusern aus dem Murifeldquartier gezeigt, obwohl die Mieterinnen und Mieter des Murifelds von den festgestellten Missbräuchen nicht betroffen sind. Zwar erwähnte eine Mitteilung der Stadt Bern vom 24. Februar explizit auch das Murifeld. Die Subventionsverhältnisse von Wohnungen in diesem Quartier wurden aber nicht von der Betriebskommission des Fonds für Boden und Wohnbaupolitik und der Liegenschaftsverwaltung überprüft (…) Es war somit eindeutig ein Fehler von «Schweiz aktuell», diese zwei unterschiedlichen Sachverhalte zu vermischen. Die Redaktion entschuldigt sich bei AnwohnerInnen des Murifeldes, die sich aufgrund der missverständlichen Berichterstattung ins falsche Licht gerückt sahen.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

08.04.2014

Die Tagesschau vom 31. März 2014 berichtete in der Hauptausgabe von 19.30 Uhr mit einem Beitrag und einer Live-Einschätzung über die Untersuchung der WEKO gegen acht Banken wegen des Verdachts auf Manipulationen am Devisenmarkt. In der Einschätzung wurde darauf hingewiesen, dass die UBS bereits Massnahmen getroffen habe. Darauf folgte der Satz: «Heute hat sie [die UBS] gegenüber der Tagesschau das Gerücht bestätigt, dass bereits 6 Devisenhändler freigestellt wurden.» Dieser Satz beruht zum Teil auf einem Missverständnis. Insbesondere weist die UBS darauf hin, dass die Bank die exakte Zahl der betroffenen Mitarbeiter gegenüber der Tagesschau nicht bestätigt hat. Für dieses Missverständnis entschuldigen wir uns.
Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

18.03.2014

In der Sendung «10vor10» vom 12. März 2014 haben wir in einer Kurzmeldung erwähnt, dass in Israel neu auch junge Männer zur Armee müssen, die sich dem Bibelstudium widmen. Korrekt wäre in diesem Zusammenhang gewesen, vom Studium der Thora zu sprechen. Wir bitten Sie, die unpräzise Ausdrucksweise zu entschuldigen.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

17.03.2014

In der Sendung «Schweiz aktuell» wurden am 24.2.2014 und am 5.3.2014 Bilder von Fassaden/Häuser aus dem Stadtberner Quartier Murifeld gezeigt. Dies geschah im Zusammenhang mit den Ereignissen/News rund um die erste städtische Überprüfung der Mieterschaft von Wohnungen, welche durch die Stadt Bern subventioniert werden. «Schweiz aktuell» präzisiert den in der Sendung dargestellten Sachverhalt: Im Berner Quartier Murifeld gibt es zwar zahlreiche subventionierte Wohnungen, deren Mieterschaft die Stadt Bern regelmässig überprüft. Diese Wohnungen sind aber nicht von dieser ersten (und hitzig diskutierten) städtischen Überprüfung im Jahr 2013 betroffen. Diese Wohnungen sind vom Bund und nicht von der Stadt subventioniert. Die Stadt Bern überprüft im Auftrag des Bundes diese Wohnungen regelmässig und leitet die erhobenen Daten an das Bundesamt für Wohungswesen weiter.

Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

28.01.2014

«In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 18. Dezember 2013 berichteten wir über die Anklage wegen Rassendiskriminierung gegen einen ehemaligen Zürcher Politiker. Er hatte im Juni 2012 getwittert: «Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht...diesmal für Moscheen». Im Beitrag hiess es, der Beschuldigte sei damals aus der SVP ausgeschlossen und als Mitglied der lokalen Schulpflege entlassen worden. Richtig ist: Der Beschuldigte ist freiwillig aus der SVP aus- und aus der Schulpflege zurückgetreten. Wir entschuldigen uns für den Fehler.»

Basil Honegger, Stv. Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

23.01.2014

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 16. Dezember 2013 haben wir in der Anmoderation zum Beitrag über die Hirschtuberkulose gesagt, dass «gegen 40 Prozent der Tiere im Vorarlberg von TB infiziert sind». Bei dieser Aussage haben wir uns jedoch zu stark auf die Auskunft des Bündner Kantonstierarztes verlassen. Es handelte sich dabei um ältere Zahlen, die nur einen Teil Vorarlbergs betreffen und zudem älteren Datums sind. Laut den aktuellsten Zahlen von 2013 wurden im gesamten Vorarlberg nur 2,3% der Hirsche positiv auf Tuberkulose getestet. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Basil Honegger, Stv. Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

10.01.2014

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 8. Januar 2013 war in der Meldung über den Chemieunfall in Pratteln BL das Logo der Firma EXTRA (Express Transport Logistik AG) zu sehen. Wir halten jedoch fest, dass diese Firma nichts mit dem Chemieunfall zu tun hat. Vor dem Firmengebäude wurden lediglich die Fahrzeuge der Polizei und der Feuerwehr abgestellt.

Basil Honegger, Stv. Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

09.01.2014

In der 18.00 Uhr und der 19.30 Uhr «Tagesschau» vom 8. Januar 2014 haben wir über den falschen Versand von Bankauszügen der Coop-Bank berichtet. Dabei wurde in unserem Beitrag fälschlicherweise der Eindruck erweckt, dass Nationalrätin Silvia Schenker zu den «Opfern» gehört. Richtig ist: Silvia Schenker ist zwar Kundin der Coop-Bank, aber nicht direkt betroffen von der Versand-Panne. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

08.01.2014

Die «Tagesschau» hat am 7. Januar 2014 über die Verbreitung von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) in der Schweiz berichtet. Dabei entstand der Eindruck, dass es in der Reinigungsbranche keinen GAV gäbe. Tatsächlich aber sind die meisten Beschäftigten der Reinigungsbranche einem GAV unterstellt.

Franz Lustenberger, Stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

28.12.2013

In der Sendung «10vor10» vom 27. Dezember 2013 haben wir in der Moderation zum Beitrag «Zuwanderungszahlen» gesagt: «Da erfährt man viel: Etwa, dass rund 7000 Ausländer mehr als vor einem Jahr hier leben.» Korrekt ist: in den ersten 11 Monaten 2013 sind im Vergleich zur Vorjahresperiode rund 7‘000 Ausländer mehr eingewandert. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen.
Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

12.12.2013

In der Sendung «10vor10» vom 4. Dezember 2013 haben zur wir zur Moderation ein Bild von Grippeviren gezeigt. Dabei handelt es sich nicht um ein Mikroskop-Bild, sondern um eine Vergrösserung mittels einer Computer-Animation. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

04.12.2013

In der Tagesschau vom 3. Dezember 2013 wurde eine Bilanz von Bundespräsident Ueli Maurers Amtsjahr ausgestrahlt. Im Bericht wird gezeigt, wie Bundespräsident Maurer mit Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaitė die Ehrenparade der litauischen Armee in Litauens Hauptstadt Vilnius abschreitet. Die Stimme im Off spricht jedoch von einem Besuch in Estland und von der EU-Ratspräsidentschaft Estlands. Richtig ist, dass es Litauen ist, das in der zweiten Jahreshälfte 2013 die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Wir entschuldigen uns in aller Form für diesen Fehler.

Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

21.11.2013

In der Sendung «10vor10» vom 20. November wurde über ein Buch berichtet, das die Kindheit von Michelle Halbheer thematisiert, die Tochter einer drogensüchtigen Mutter. In der Moderation hiess es: «Sie habe ihr Kindheit am Platzspitz und am Letten verbracht.» Richtig ist: Sie war als Kind dem Umfeld ihrer Mutter aufs Schlimmste ausgeliefert, aber nur einmal in der offenen Drogenszene, zusammen mit ihrem Vater, der dort ihre Mutter suchte. Das Alter der Mutter ist nicht 42 wie angegeben, sondern 52 Jahre. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

19.11.2013

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 14. November wurde über den Missbrauch von Ritalin und anderen Medikamenten als Hirndoping an Schweizer Universitäten berichtet. Dabei ist der Redaktion in der Anmoderation zum Bericht ein Fehler unterlaufen: Menschen mit der Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), denen oft Medikamente wie Ritalin verschrieben werden, mangelt es an der Fähigkeit, aufmerksam zu sein und zu bleiben. Sie sind nicht «…auf der Suche nach Aufmerksamkeit», wie dies in der Anmoderation fälschlicherweise gesagt wurde. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

08.11.2013

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 29. Oktober haben wir berichtet, dass nur noch in Mund im Oberwallis Safran angebaut wird. Dies ist nicht korrekt, in Luzern und im Aargau wird ebenfalls qualitativ hochwertiger Safran angebaut. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

18.10.2013

Im 10vor10-Beitrag vom 18.Oktober zur die Abstimmung über eine Erhöhung der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken wurde gesagt: «Für Ausländer wird nämlich eine Zwei-Monats-Vignette eingeführt, die 40 Franken kostet». Richtig ist: Diese neue Zwei-Monats-Vignette kann sowohl von Ausländern als auch von Schweizern gekauft werden. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

15.10.2013

Im «10vor10»-Beitrag «Kampf gegen streunende Hunde» vom 11. Oktober haben wir über ein neues Gesetz in Rumänien berichtet, wonach eingefangene Strassenhunde neu eingeschläfert werden dürfen. Im Beitrag haben wir gezeigt, wie ein Hunderudel eine Frau angreift. Die Szene spielt offenbar in Russland und nicht in Rumänien, wie wir berichtet haben. Auch die Aussage, dass das neue Hundegesetz bis zum rumänischen Verfassungsgericht verhandelt wird, müssen wir präzisieren: Das rumänische Verfassungsgericht hat die Klage gegen das Gesetz bereits abgewiesen. Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass der Fall des vierjährigen Knaben, der von einem Hunderudel totgebissen worden sein soll, umstritten ist. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

11.10.2013

Im «10vor10»-Beitrag vom 10.Oktober 2013 zum Fall Adeline M. ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. Im Abschnitt zum Mordfall «Marie» zeigten wir ein Bild der Waadtländer Staatsrätin Béatrice Métraux. Im Text war allerdings von Frau Staatsrätin Jaqueline de Quattro die Rede. Wir halten fest, dass es nach dem Mordfall Marie Staatsrätin Béatrice Métraux war, die in der Kritik stand. Frau Staatsrätin Jaqueline de Quattro war nicht in den Fall involviert. Für den Fehler entschuldigen wir uns, Michael Perricone, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

14.08.2013

Im Dokumentarfilm «Der «Heiler» von Bern» wurde gesagt, dass Hepatitis C sexuell nicht übertragbar sei. Richtig müsste es heissen: Hepatitis C ist unter Heterosexuellen nur in seltenen Fällen sexuell übertragbar. Marius Born, Redaktionsleiter «Dokumentarfilme und Reportagen»

9.8.2013

Im 10vor10-Beitrag «Rega-Löhne im Vergleich» vom 8. August haben wir berichtet, dass der Konzernchef der Schweizerischen Post letztes Jahr 1‘059‘000 Franken verdient hatte. Diese Aussage müssen wir präzisieren: Die genannte Lohnsumme gilt gemäss Aussagen der Schweizerischen Post für 15 Monate und deckt die Löhne der beiden CEOs Jürg Bucher (bis 31. August 2012) und Susanne Ruoff (ab 1.September 2012) ab, die sich im vergangen Jahr abgelöst haben.Michael Perricone, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

17.07.2013

Im Tagesschau- sowie im 10vor10-Beitrag zu den Asylzahlen vom 16. Juli wurde eine falsche Zahl publiziert. Der Rückgang der Asylgesuche wurde mit 30,6% beziffert. Korrekt wären 23,6% gewesen. Die falsche Zahl wurden vom Bundesamt für Migration BFM publiziert und von uns übernommen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Gregor Meier, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

22.06.2013

In der Sendung 10vor10 vom 21. Juni 2013 wurde über die geplante Reform der Altersvorsorge berichtet. Im Bericht wird gesagt, der Juso-Präsident David Roth könne mit der Reform leben. Das ist missverständlich. David Roth hat im aufgezeichneten 10vor10-Interview gesagt, dass er und die JUSO das grösste Problem in der geplanten Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der AHV sehen würden. Man würde sich gegen jeden Rentenabbau wehren und sei stattdessen für einen Ausbau. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

21.05.2013

Im Tagesschau-Beitrag über die Steuerpraxis des Technologie-Konzerns Apple in den USA vom 21.5.2013 wurde ein Zitat von US-Senator Carl Levin wie folgt übersetzt: «Das eigentliche Problem sind die Milliarden von Dollar, die nicht bezahlt wurden - dank Offshore-Strukturen, die zur Steuerhinterziehung dienen.» Tatsächlich Sprach Levin von «Tax Avoidance», was korrekt mit «Steuervermeidung» zu übersetzen gewesen wäre. Diese Praxis ist (wie im Beitrag später auch erwähnt) nach geltender Gesetzgebung in den USA legal, Steuerhinterziehung («Tax Evasion») hingegen nicht. Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

12.04.2013

In der Berichterstattung von «Schweiz aktuell» vom 09.03.2013 zur Verschiebung des Berufungsprozesses gegen den Milliardenpleitier Rolf Erb wurde ein wichtiges Argument der Staatsanwaltschaft Zürich nicht erwähnt. Diese ist nämlich überzeugt, dass die Frage der Verjährung einer Verschiebung der Berufungsverhandlung nicht entgegenstehe. Zudem sei die Verschiebung der Berufungsverhandlung eine sachgerechte Lösung.
Der Berufungsprozess wurde wegen Schwangerschaftskomplikationen der leitenden Staatsanwältin vom April 2013 auf den Herbst des gleichen Jahres verschoben. Durch diese Verzögerung könnte zumindest ein Punkt in der Anklageschrift zum Prozessauftakt im Oktober verjähren, was Strafrechtsexperte Martin Killias und Rechtsanwalt Matthias Hotz in der Sendung «Schweiz aktuell» kritisierten. Das Obergericht des Kantons Zürich entscheidet laut Bouvard im Herbst 2013, ob sich die Frage der Verjährung in einem Anklagepunkt stelle oder nicht. Daniel Pünter, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

24.01.2013

In der Sendung «Einstein» vom 20. Dezember haben wir über «Insekten essen» berichtet. In der Übersetzung der zweiten Aussage von Saly Oberholzer (bei 10 Minuten 30 Sekunden) ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Die vollständige und korrekte Übersetzung lautet: «Es ist köstlich. Ausserdem hat der Koch es sehr gut zubereitet. Ich mag es sehr. Ich habe keine Angst. Alle Thailänder, auch die reichen, können es essen. Es enthält sehr viele Proteine. Dieses Gericht kann als Fleischersatz genommen werden.» Für die unvollständige Übersetzung entschuldigen wir uns. Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Einstein»

22.12.2012

In der Sendung 10vor10 vom 21.Dezember wurde über den Gebrauch von Handys bei Kindern berichtet. In der Moderation wurde fälschlicherweise gesagt, dass das Angebot von Pro Juventute in Zusammenarbeit mit Sunrise für 6jährige gedacht sei. Das war nicht korrekt. Richtig ist, wie anschliessend im Bericht gesagt wurde, dass sich das Angebot an 9jährige Kinder richtet. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

21.12.2012

In der Sendung «Einstein» vom 20. Dezember haben wir über den Wasserverbrauch der Schweiz berichtet und gesagt, die 11 Milliarden Liter entsprächen dem Volumen des Vierwaldstättersees. Das ist falsch. Das Volumen des Vierwaldstättersees beträgt gut 11 Milliarden Kubikmeter, er enthält also 11 Billionen Liter Wasser. Für diesen Rechenfehler entschuldigen wir uns. Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Einstein»

6.12.2012

In der Sendung 10vor10 vom 4. Dezember haben wir berichtet, dass die Tessiner Staatsangestellten mit einem Streik gegen Lohnkürzungen von 2 Prozent protestieren. In der 10vor10-Vorschau in der Tagesschau wurde die missverständliche und verkürzte Formulierung gewählt, wonach das Staatspersonal mehr Lohn fordert. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

27.11.2012

In der Sendung 10vor10 vom 27. November haben wir über die Löhne in der Bergbahn-Branche berichtet. Im Beitrag wurde ein möglicher Gesamtarbeitsvertrag thematisiert. Im Text hiess es: «Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Seilbahn-Verband auf Hochtouren». Richtig ist, dass der Dachverband der Seilbahnen laut Communiqué vom 23. November beschlossen hat, die Diskussion um einen GAV nicht weiter zu führen. Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

23.11.2012

In der «Tagesschau»-Mittagsausgabe vom 22. November haben wir einen Beitrag über die Genfer Berufsmesse gesendet. In der Moderation sagten wir: «Der Genfer Justizapparat hat in letzter Zeit verschiedentlich für negative Schlagzeilen gesorgt. Ein Beispiel: Bei einem Streit zwischen zwei Richtern im Genfer Rechnungshof begoss einer den andern mit einem Kübel Wasser. Eine Image-korrektur rund um die Genfer Justiz war da wohl wünschbar. Und da kam die Berufsmesse gerade recht.» Tatsache ist, dass der Genfer Rechnungshof nichts mit der Genfer Justizdirektion zu tun hat. Für diesen Fehler entschuldigen wir uns. Gregor Meier, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

23.11.2012

Die Sendungen «Schweiz Aktuell» vom 20., 21, und 22.11.12 berichten über die Valser Therme, die aufgrund eines Gemeindebeschlusses von diesem Frühling an den Unternehmer Remo Stoffel verkauft werden soll. In diesem Zusammenhang wurde auch die Rolle des Kantons während den Verhandlungen im Vorfeld der Gemeindeabstimmung kritisch betrachtet. Im begleiteten Online-Text der Sendung vom 21.11.2012, der unter Externer Linkwww.tagesschau.tv publiziert wurde, stand bis heute Mittag, der Kanton Graubünden habe «…hinter dem Rücken der Gemeinde Vals zwischen dem Unternehmer Remo Stoffel und dem Verwaltungsrat der Therme vermittelt ». Dies entspricht nicht dem Inhalt der Berichterstattung der Sendung «Schweiz aktuell» und ist von der Redaktion auch nicht durch die zur Verfügung stehenden Dokumente zu belegen. Der Kanton hat zwar tatsächlich zwischen den Vertragsparteien vermittelt, sei aber nicht verpflichtet gewesen, die Gemeinde Vals über die Verhandlungen zu informieren, so der Kanton Graubünden heute an einer Medienkonferenz. Dies weil der Verwaltungsrat der Hotel und Themalbad Vals AG Vertragspartnerin gewesen sei und nicht die Gemeinde selber. Wir entschuldigen den Fehler im Online-Text. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

19.11.2012

In der «Tagesschau»-Hauptausgabe vom 16. November wurde ein Beitrag über den Nahost-Konflikt u.a. mit diesen Worten anmoderiert: « ... zuletzt trafen 1991 während des Golfkrieges aus dem Irak abgeschossene Raketen Ziele in Israel ...». Das ist nicht richtig. Vielmehr wurde Israel in den letzten Wochen, Monaten und Jahren immer wieder mit Raketen aus Gaza beschossen. Korrekt hätte die Anmoderation heissen sollen : «…zuletzt trafen 1991 während des Golfkrieges aus dem Irak abgeschossene Raketen die Hafenstadt Tel Aviv ». Diese Version hatten wir sowohl in der Mittagstagesschau wie auch in der 18-Uhr-Ausgabe korrekt auf dem Sender. Für den Fehler in der Hauptausgabe entschuldigen wir uns. Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

16.11.2012

In einer früheren Version des Online-Artikels zur Eidgenössischen Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» wurde die Initiative fälschlicherweise als «Abtreibung ist Privatsache» zitiert. Richtig ist aber, dass nicht die Abtreibung, sondern die Finanzierung der Abtreibung Privatsache sein soll. Wir entschuldigen uns für das Versehen. Roland Specker, Stv. Leiter SRF News Online

31.10.2012

In der Sendung «Schweiz Aktuell» vom 22.10.12 sagte die Moderation, die Basler Freizeitaktion BFA (heute: Jugendarbeit JuAr), welche dieses Jahr ihr 70jähriges Bestehen feiert, sei die älteste Jugendorganisation in der Schweiz. Diese Behauptung entspricht so nicht den Tatsachen. Es gibt mehrere Jugendorganisationen in der Schweiz, die älter als die BFA sind. Wir entschuldigen den Fehler. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

18.10.2012

«10vor10» hat in der Sendung vom 17.10.12 über eine Internetsite berichtet, auf welcher zum Beispiel Syphilis-Infizierte ihre Sexualpartner anonym warnen können. Fälschlicherweise wurde das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als Absender dieser SMS angegeben. Richtig ist: Das BAG ist mitverantwortlich für die Kampagne, aber als Absender erscheint der Name «check your lovelive». Dadurch entstehe eine weniger bedrohliche Wirkung, schreibt das BAG.
Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

3.10.2012

In der Sendung 10vor10 vom 26.9. wurde in der Moderation über Megafarmen in den USA folgender Vergleich gemacht: Es gebe Farmen, die so viel Mich produzierten wie die Schweizer täglich trinken, also 1,6 Millionen Liter. Diese Menge wurde irrtümlich gleich gesetzt mit der Milchmenge, die die Schweizer Milchbauern täglich produzieren. Richtig ist, dass Schweizer Bauern jeden Tag rund 11 Millionen Liter Milch produzieren, also siebenmal so viel Milch wie eine Megafarm produziert.
Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

14.9.2012

In der Tagesschau vom 13. September wurde gesagt, Otto Stich habe 1983 Bern verlassen müssen, als nicht wiedergewählter Nationalrat. Dies ist nicht richtig: Otto Stich hatte bei den Nationalratswahlen im Herbst 1983 auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

20.8.2012

In der «Tagesschau» vom 20. August 2012 ist in den Schlagzeilen von 120'000 Staustunden die Rede gewesen. Korrekt sind 20'000. Wir entschuldigen uns für das Versehen. Franz Lustenberger, Stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

25.7.2012

In der Ansage des Beitrages «Panne am Schilthorn» von Schweiz aktuell vom 23. Juli wird fälschlicherweise gesagt und in einer Grafik dargestellt, dass die defekte Seilbahn von der Station «Birg» auf das Schilthorn führt. Das ist nicht korrekt. Die defekte Seilbahn ist jene von der Station «Mürren» zur Mittelstation «Birg».
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

17.7.2012

In der Sendung vom 16. Juli berichtete 10vor10 in einer Kurzmeldung über den Tod des «Deep Purple»- Musikers Jon Lord. Fälschlicherweise zeigten die ausgestrahlten Bilder nicht den verstorbenen Jon Lord, sondern seinen Kollegen Roger Glovers. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter «10vor10»

21.5.2012

In der Berichterstattung vom 11.05.2012 über die Errungenschaften und Relikte der Landesausstellung Expo02 wurden Aussagen von Personen veröffentlicht, die den Anschein erwecken könnten, die Mobile Arteplage Jura (AMJ) im Genfersee sei unter Umständen das einzige Überbleibsel der Expo02. Dem ist selbstverständlich nicht so. Verschiedene kleinere und grössere Projekte haben neben der AMJ auch heute noch Bestand. Wie zum Beispiel «Das Zelt», ein Tourneetheater mit mobiler Zeltinfrastruktur, oder eine 380 Meter lange Rodelbahn aus dem «Happy End-Pavillon», heute Attraktion im einem Erlebnispark. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

5.4.2012

Am 4. April berichtete «Schweiz aktuell» über die Exhumierung des Bündner Söldnerführers und Diplomaten Jörg Jenatsch. Dabei unterlief uns in der historischen Gewichtung Jenatschs ein bedauerlicher Fehler: natürlich ist Conrad Ferdinand Meyer einer der bedeutendsten Schweizer Dichter des 19. Jahrhunderts und keinesfalls Deutscher, wie im Beitrag fälschlicherweise gesagt wurde. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

27.3.2012

Am 26. März berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über das Heilbad Unterrechstein (AR): Fälschlicherweise wurden darin Filmaufnahmen des Mineralheilbads St. Margrethen gezeigt. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.3.2012

«Schweiz aktuell» berichtete am 21.3.2012 im Nachgang zur Annahme der Zweitwohnungs-Initiative über die Gemeinde Wiler im Walliser Lötschental. Die Berichterstattung erweckte den Eindruck, die Gemeinde foutiere sich um den Volksentscheid. Das ist so nicht korrekt. Gemeindepräsident Hans Jakob Rieder legt Wert darauf, dass man in Wiler den demokratischen Entscheid respektiere. Der Widerstand der Gemeinde richte sich lediglich gegen die Übergangsbestimmungen, die das UVEK kommuniziert hat. Darin wird den Gemeinden, die einen Anteil an Zweitwohnungen von mehr als 20 Prozent vorweisen, empfohlen, bis Ende Jahr keine Baubewilligungen für Zweitwohnungen mehr zu erteilen. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.3.2012

In der Berichterstattung über die kontroverse Diskussion im Baselbiet, ob das steuerbegünstigte Bausparen-Modell gerecht sei und welche Folgen das Modell auf die Steuereinnahmen habe, ist in der Sendung «Schweiz aktuell» vom 15. Februar 2012 ein Fehler passiert. Im Kommentartext hiess es fälschlicherweise, dass im Jahre 1990 die Baselbieter Quote unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 35% gelegen habe. Richtig ist hingegen, dass der Kanton Basel-Landschaft im Jahre 1990 eine Wohneigentumsquote von 37.9% aufwies, ergo mit diese Quote über dem Schweizer Durchschnitt lag. Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

6.3.2012

In der Sendung vom 5.März berichtete 10vor10 über die Fukushima-Katastrophe. Bei der Nachbearbeitung in Zürich wurden die gemessenen Werte fälschlicherweise in Millisievert anstatt in Mikrosievert angegeben. Die Autoren betonen, dass die korrekten Werte wie folgt lauten: 3,6 Mikrosievert auf dem Spielplatz in Fukushima Stadt und 24 Mikrosievert auf dem Weg nach Namie. Wir bedauern die falsche Zuordnung der Werte. Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter «10vor10»

5.3.2012

Schweiz aktuell berichtete am 1. März 2012 über den umstrittenen geplanten Ausbau des Flughafens Lugano Agno. Darin kam Giuliano Biasca, Stadtrat/Lega von Lugano zu Wort. Wir übersetzten seine Aussage fälschlicherweise mit «Lugano ist der drittgrösste Tessiner Finanzplatz». Richtig sagte er: «Lugano ist der drittgrösste Finanzplatz der Schweiz». Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

2.3.2012

Am 22. Februar lief in der Rundschau ein Beitrag über Lobbying im Bundeshaus. Im Beitrag wurden Bilder aus der Wandelhalle des Bundeshauses gezeigt. In einer Einstellung wurde auf Grund eines Missverständnisses der Eindruck erweckt, eine Gruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter der FDP.Die Liberalen seien Vertreterinnen und Vertreter des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse. Dieser Eindruck ist falsch. Die Gruppe bestand aus Mitgliedern der FDP.Die Liberalen, welche eine Delegiertenversammlung vorbereitete. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Die Rundschau-Redaktion hat unter anderem Lorenz Furrer von der Agentur Furrer.Hugi&Partner bei der Arbeit begleitet. Wir halten fest, dass die Agentur auch Lobbying für die SRG betreibt. Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin «Rundschau»

23.2.2012

Am 21. Februar lief in der Hauptausgabe der «Tagesschau» ein Beitrag über die neuerrichtete Fabrik eines chinesischen Autobauers in Bulgarien. In der Anmoderation des Beitrags wurden Autos aus Japan und Korea fälschlicherweise als «billig» und «nicht unbedingt umweltschonend» bezeichnet. Wir entschuldigen uns für diese Formulierungen. Richtig ist, dass asiatische Autos gerade im Punkt Umweltfreundlichkeit oft eine Vorreiterrolle spielen und gespielt haben.
Urs Leuthard, Redaktionsleiter «Tagesschau»

21.2.2012

Am 20. Februar berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über den Abtransport von 7 Platanen durch Superpumas in Zürich. In der Anmoderation wurde fälschlicherweise erwähnt, die Superpumas seien von der Schweizer Armee. Die Superpumas gehören einer privaten Firma. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

17.2.2012

In der Sendung vom 15. Februar berichtete 10vor10 über Digital-TV. In diesem Zusammenhang möchten wir folgende Präzisierung machen: Wer über die TV-Dose digital fernsieht, im Internet surft oder telefoniert, benötigt dafür weiterhin einen Kabelanschluss. Dies gilt für Kunden von UPC-Cablecom und von anderen Kabelnetzanbietern. Diese Kunden brauchen – wenn sie auch übers Kabelnetz telefonieren oder surfen – dafür keinen Festnetzanschluss von Swisscom oder Sunrise. Die Anmoderation zu unserem Beitrag war insofern missverständlich. Wir entschuldigen uns dafür.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

14.2.2012

Am 14. Februar berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über den Freispruch eines Basler Fussballfans in Zürich. In diesem Beitrag wurde Rolf Cavalli, Chefredaktor von «Blick.ch» im Einblender fälschlicherweise als Chefredaktor des «Blicks» bezeichnet. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

24.1.2012

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Erb-Prozess in Winterthur hat die Hauptausgabe der Tagesschau vom Montag, 23. Januar 2012, fälschlicherweise in einer Grafik gesagt, die beiden Autounternehmen Amag und Emil Frey AG hätten zur Erb-Gruppe gehört. Dies war falsch; beide Unternehmen stehen in keinem Zusammenhang mit der Erb-Gruppe. Die Tagesschau, die bereits am Schluss der Sendung den Fehler berichtigte, entschuldigt sich in aller Form für den Fehler.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

22.12.2011

Am 20. Dezember 2011 berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über die im Streit liegenden Justizinstitutionen im Kanton Schwyz und fragwürdige Ermittlungsmethoden. In diesem Zusammenhang wurde der Kantonsgerichtspräsident vom Moderator fälschlicherweise als Kantonspräsident bezeichnet. Wir entschuldigen diesen Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

22.12.2011

Die Sendung «Schweiz aktuell» vom 21. Dezember 2011 vermeldete in einer Nachricht, das im vergangenen Sommer veranstaltete Eidgenössisches Musikfest in St. Gallen habe mit einem «Defizit von 400 Franken» abgeschlossen. Das ist nicht korrekt. Richtig ist, dass das Defizit des Festes Fr. 400‘000.00 beträgt. Aufgrund einer Defizitgarantie beteiligen sich Stadt und Kanton St. Gallen folglich mit je Fr. 200‘000.00 an den Kosten und nicht wie vermeldet mit Fr. 200.00
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

30.11.2011

Am Freitag, 25.11.2011, hat in Schweiz aktuell die Moderation zum Beitrag über den Widerstand der Bettwiler Bevölkerung gegen eine Asylunterkunft ein Versprecher für Verwirrung gesorgt: Selbstverständlich will der Bund nicht 1400, sondern 140 Asylbewerber auf einem Militärgelände bei Bettwil AG unterbringen.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

22.11.2011

In der Sendung 10vor10 vom 21.11.2011 hiess es, Christoffel Brändli sei im Rahmen der SVP-Strategie für den Ständerat erfolglos gewesen. Richtig ist: Brändli ist in Graubünden nicht angetreten.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

22.9.2011

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 22. September 2011 berichteten wir fälschlicherweise, deutsche Vermögen in der Schweiz würden in Zukunft pauschal zu gut 26 Prozent besteuert. Richtig ist, dass die deutschen Vermögenserträge besteuert werden und natürlich nicht die Vermögen selbst. Bei den Alt-Vermögen hingegen wird tatsächlich das Vermögen selbst besteuert.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

7.9.2011

In der Sendung vom 6. September berichtete 10vor10, Brook Peters habe in einem Dokumentarfilm mitgewirkt. Richtig ist: Er ist der Autor des Dokumentarfilms
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

2.9.2011

In der Sendung g&g Weekend vom 21. August 2011 wurde Roger Schawinski in einem Einblender fälschlicherweise wie folgt bezeichnet: «gründete 1994 das erste Lokalfernsehen». Dies trifft nicht zu. Korrekt ist, dass das von Roger Schawinski gegründete TeleZüri 1994 den Sendebetrieb aufnahm. Es existierten zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verschiedene Lokalfernsehprojekte, insbesondere das 1984 auf Sendung gegangene «Hasli TV». Wir bedauern diesen Fehler.
Paola Biason, stv. Redaktionsleiterin glanz & gloria

19.8.2011

Im Artikel zur Ständeratsnomination von Toni Brunner SVP/SG vom 17. August wurde Brunners Herausforderin fälschlicherweise 'Marianne Kleiner' genannt. Das ist natürlich falsch. Richtig ist, dass Kantonsrätin Marianne Steiner sich um die Nomination bewarb. Wir bedauern diesen Fehler.
Roland Specker, Leiter Tagesschau Multimedia

17.8.2011

In der gestrigen Hautpausgabe der Tagesschau ist die Auswirkung der nationalen Erbschaftssteuer, wie sie eine gestern vorgestellte Initiative von EVP, SP, Grünen, CSP und Gewerkschaftsbund fordert, falsch dargestellt worden: Bei einem Erbe von zwei Millionen Franken fällt keine Erbschaftssteuer an. Die Initiative sieht vor, dass ein Freibetrag von zwei Millionen Franken nicht besteuert wird. Lediglich Vermögensteile über diesem Betrag wären von der 20prozentigen Erbschaftssteuer betroffen. Wir bedauern diesen Fehler ausserordentlich.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

5.8.2011

In der Sendung vom 3. August 2011 zeigte die Rundschau im Beitrag «Mutmasslicher Kriegsverbrecher» irrtümlicherweise ein falsches Hotel als angeblicher Treffpunkt des srilankischen Diplomaten Jagath Dias in der Schweiz. Der Betreiber des Hotel Holiday Inn Zürich weist uns darauf hin, dass in seinem Hotel kein solches Treffen stattgefunden hat, sondern die Fotos das Hotel Holiday Inn in Rümlang betreffen. Für den Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.
Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin Rundschau

18.7.2011

In der Sendung vom 13. Juli 2011 zeigte die Rundschau im Rahmen der Sommerserie «Zwei Gemeinden – zwei Welten» irrtümlicherweise ein falsches Haus als den vermeintlichen Wohnsitz von Marcel Ospel in Wollerau. Das im Beitrag gezeigte Haus ist nicht jenes von Herrn Ospel. Für den Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.
Jacqueline Schwerzmann, Redaktionsleiterin Rundschau

18.5.2011

In der Sendung vom 17. Mai berichtete 10vor10 , das neue Forschungszentrum für Nanotechnologie in Rüschlikon würde von ETH Zürich und EMPA betrieben. Richtig ist: IBM hat den Bau finanziert, der Technologiekonzern und die ETH-Zürich betreiben das Zentrum gemeinsam.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

7.4.2011

Am Dienstag, 5. April berichtete 10vor10 über blockierte Ökostrom-Projekte. Viele Projekte für Kleinwasserkraftwerke und Windanlagen könnten zur Zeit wegen Einsprachen nicht verwirklicht werden. Die Redaktion präzisiert: Die Umweltverbände, namentlich Pro Natura und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz haben nur gegen einige dieser Projekte Rekurs eingelegt. Der grössere Teil der projektierten Wind- und Wasserkraftwerke sind durch Einsprachen von Privaten und kantonalen Moratorien blockiert.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

7.4.2011

In der Sendung 10vor10 vom 1. April 2011 hiess es, Edgar Oehler habe sich finanziell an den Pizolbahnen beteiligt. Nach Aussage des Verwaltungsrats der Pizolbahnen trifft dies nicht zu; Oehler habe zwar eine finanzielle Unterstützung zugesichert, diese aber schliesslich nicht geleistet.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

6.4.2011

Im Tagesschau-Beitrag vom 5. April 2011 zu Ai Wei Wei wurde fälschlicherweise gesagt, dass Statement des chinesischen Künstlers stamme vom März 2011. Korrekt ist, dass es aus einem früheren Interview von China-Korrespondentin Barbara Lüthi mit Ai Wei Wei im Dezember 2010 stammte. China-Korrespondentin Barbara Lüthi hat Ai Wie Wei im März erneut interviewt – Ausschnitte daraus sind im Kulturplatz vom 6. April zu sehen und zu hören.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

14.3.2011

In «Schweiz aktuell» vom Freitag, 11. März 2011 unterlief uns in der Abmoderation zum Bericht über das Opfer einer Schlägerei in der Zürcher S-Bahn ein Versprecher, der die gewünschte Aussage ins Gegenteil verdrehte: Selbstverständlich wollen die SBB auf der S5 mehr Sicherheitspersonal einsetzen. Für die Ungenauigkeit entschuldigen wir uns.
Georg Häsler, Redaktion «Schweiz aktuell»

3.3.2011

In der Tagesschau vom 3. März wurde irrtümlich im Einblender Felix Gmür als Bischof von Chur bezeichnet. Er ist Bischof des Bistums Basel.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

10.2.2011

In der Sendung 10vor10 vom 8. Februar 2011 hiess es, das Skigebiet Braunwald reiche bis auf 1200 Meter über Meer. Korrekt ist , dass das Skigebiet auf 1200 Meter beginnt und bis auf 1900 Meter hinaufgeht.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

20.12.2010

In der Sendung 10vor10 vom 17. Dezember 2010 wurde der Oppositionspolitiker Andrej Sannikow in Weissrussland irrtümlicherweise als Alexander Milinkiewitsch bezeichnet. Der im Bild zu sehende Sannikow war 2010 Präsidentschaftskandidat in Weissrussland.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

8.11.2010

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom Sonntag, 7. November 2010 kam im Beitrag über die Zunahme der ausländischen Studierenden in der Schweiz auch zweimal Prof. Dr. Paul Richli, der Rektor Universität Luzern zu Wort. Leider wurde Paul Richli im Einblender als Rektor der Universität St. Gallen bezeichnet. Für diesen falschen Funktionseinblender entschuldigen wir uns in aller Form
Thomas Schäppi. Redaktionsleiter Tagesschau

8.11.2010

In der Rundschau vom 3.11.2010 wurde zum Amtsantritt von Bundesrätin Leuthard im UVEK die nationale Energiepolitik mit derjenigen der Stadt Bern verglichen. In dem Beitrag sprachen sich der städtische Berner Energieminister, Nause, und der Direktor der städtischen Energiewerke EWB, Schafer, für den Atomausstieg aus, wie er schon vor 10 Jahren im Grundsatz von der Stadt Bern beschlossen wurde. Erwähnt wurde in dem Beitrag die bevorstehende städtische Volksabstimmung, in der die Ausstiegstermine 2030 (Initiative) und 2039 (Vorschlag von Stadtregierung und Stadtparlament) gegenüberstehen. Unerwähnt blieb, dass die Abstimmung selbstverständlich grundsätzlich auch das doppelte Nein zulässt.
Tristan Brenn, Redaktionsleiter Rundschau

21.10.2010

In 10vor10 vom 20. Oktober 2010 sagte der Moderator im Zusammenhang mit der Bestechungsaffäre bei der FIFA, zwei Exekutivkomitee-Mitglieder sollen Korruptionsgelder angenommen haben. Diese Formulierung ist missverständlich. Korrekt ist, dass die zwei suspendierten FIFA-Mitglieder laut der «Sunday Times» gegenüber Journalisten angeblich ihre Bereitschaft angemeldet haben, ihre Stimmen zu verkaufen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.9.2010

Am Donnerstag, 01. September 19.12 Uhr, hat die Sendung «Schweiz aktuell» über die Sondermülldeponie Bonfol («Materialprobe direkt am Unfallort entnommen») berichtet. Dabei ist uns ein gravierender Irrtum unterlaufen: Obwohl sich die Aushubarbeiten dieser beiden Deponien stark unterscheiden, haben wir zur Bebilderung der Nachricht fälschlicherweise Archivbilder aus der Sonderdeponie Kölliken (AG) anstatt von Bonfol (JU) gezeigt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»

27.8.2010

Die Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz heisst Sara Stalder und nicht wie in der gestrigen Hauptausgabe der Tagesschau zu lesen war Sara Stadler. Eigentlich war der Verschreiber schon vor der Sendung korrigiert worden, aber wegen einer Fehlmanipulation wurde die Korrektur vom System nicht übernommen. Wir bedauern das sehr.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

11.8.2010

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 9. August war fälschlicherweise die Rede davon, dass Bundesrat Leuenberger auf «gerade mal vier Zeilen» mitgeteilt habe, dass er seinen Rücktrittstermin vorziehe, um eine Doppelvakanz im Bundesrat zu ermöglichen. Das ist nicht zutreffend. Es gibt zu den staatspolitischen Überlegungen, die Bundesrat Leuenberger zu diesem Entscheid führten, eine ausführliche Begründung.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

28.7.2010

Ein Rechnungsfehler ist uns in der Tagesschau vom 27. Juli im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Halbjahreszahlen der UBS unterlaufen: Es trifft nicht zu, dass die UBS im Vergleich Gewinn je Mitarbeiter deutlich besser abschneidet als die CS. Im Gegenteil: Stellt man in diesem Vergleich die Halbjahresgewinne der beiden Grossbanken einander gegenüber schwingt die CS mit Fr. 32500.- /Gewinn je Mitarbeiter gegenüber der UBS mit Fr. 31‘000.- /Gewinn je Mitarbeiter oben aus! Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

7.7.2010

Im «10vor10» vom 6. Juli 2010 wurde im Beitrag «Preisüberwacher bremst SBB-Preiserhöhung» gesagt, die SBB wolle die Preise für das 2jährige Halbtax-Abonnement um 20% von 250 auf 350 Franken erhöhen. Das ist falsch. Der vorgesehene neue Preis beträgt 300 Franken. Wir bedauern den Fehler in der Grafik und im Text.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter «10vor10»

29.5.2010

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 28. Mai 2010 wurden im Beitrag «Schlimmste Ölpest der USA» die bisherigen Kosten für sämtliche Massnahmen mit 930 Milliarden US-Dollar beziffert. Tatsächlich handelt es sich um 930 Millionen US-Dollar. Wir bedauern diese Verwechslung.
Jürg Brunner, Produzent SF Tagesschau

30.4.2010

glanz & gloria online hat heute Morgen über die anstehende Verlobung von Mike Oesch und Nadine Eichenberger berichtet. Entgegen der Berichterstattung ist derzeit jedoch keine Verlobung geplant, wie das Management auf Nachfrage von glanz & gloria sagt. Das Schlagerpaar sei aber glücklich verliebt.
Kevin Cahannes, Multimedia-Leiter glanz & gloria

30.4.2010

Am Montag, 26. April hat SF Börse über die «Schweizer» Gläubiger von Griechenland berichtet. Dabei sind uns diverse Irrtümer unterlaufen, die hauptsächlich darin begründet waren, dass wir die EFG Privatbank und deren Hauptaktionärin, die EFG Group, verwechselt haben. So ist nicht die EFG Bank aus der Schweiz nach Luxemburg umgezogen, sondern die EFG Group. Die griechischen Obligationen liegen ebenfalls nicht bei der EFG Bank in der Schweiz, sondern bei einer anderen EFG Gruppengesellschaft in Athen. Die Verwendung von Bildern der EFG Bank in der Schweiz war missverständlich. SF Börse hat in der Sendung vom 27. April die Sachverhalte korrigiert. Last and least: Paris Latsis ist nicht der Sohn von Spiro Latsis (dem Inhaber der EFG Group), sondern dessen Neffe. Wir bedauern die Ungenauigkeiten unserer Berichterstattung.
Daniel Hanimann, Leiter Wirtschaft Tagesschau & SF Börse

31.3.2010

Zwei SF-Journalistinnen, die am Bildungsseminar des Islamischen Zentralrats Schweiz in Disentis teilgenommen haben, berichteten auf dem Internet-Newsportal des Schweizer Fernsehens über ihre Eindrücke an dem Seminar. Anders als ursprünglich beschrieben, wurden sie von den Seminar-Veranstaltern nicht gezwungen, Kopftücher zu tragen, sondern taten dies freiwillig. Korrekt dargestellt ist der Sachverhalt in der korrigierten Version des Artikels.
Roland Specker, Leiter Tagesschau Multimedia

23.3.2010

Seit Freitagabend, den 19. März 2010 ist bekannt, dass es in der Klosterschule Einsiedeln in den 1970er Jahren mindestens in zwei Fällen sexuelle Übergriffe durch Lehrer mit Schülern gab. Abt Martin Werlen räumte gegenüber der Sendung «Schweiz aktuell» zudem noch drei weitere Fälle sexueller Übergriffe von Mitgliedern der Klostergemeinschaft ein. Bei diesen Verfehlungen handelte es sich laut dem Kloster bei den Opfern um erwachsene Personen und nicht um Schüler wie «Schweiz aktuell» irrtümlicherweise in der Sendung vom 19. März 2010 berichtet hat.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

23.3.2010

Derjenige fehlbare Pater des Klosters Einsiedeln, der nach seinen sexuellen Übergriffen auf einen Jugendlichen in den 1970er-Jahren nach jahrelangem Exil in einem anderen Kloster wieder in Einsiedeln tätig ist, war nach seiner Rückkehr seit dem Jahre 2002 nicht mehr als Lehrer in der Klosterschule tätig, wie es fälschlicherweise in einer Meldung vom 22.03.2010 im Internet-Newsportal von SF Schweizer Fernsehen hiess.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

17.3.2010

In der Sendung vom 9. März 2010 hat «Schweiz aktuell» den Gemeindepräsidenten von Disentis irrtümlicherweise mit einem falschen Namen angeschrieben. Korrekt ist sein Name Dumeni Columberg.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

9.3.2010

In der Sendung «10vor10» vom 9. März 2010 wurde Gerold Bührer als FDP-Nationalrat und «damaliger» Vizepräsident des Swiss Life-Verwaltungsrates im Berichtseinblender bezeichnet. Korrekt ist: Gerold Bührer ist nicht mehr Nationalrat, aber weiterhin als Vizepräsident im Verwaltungsrat der Swiss Life tätig.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

24.2.2010

In der Sendung vom Dienstag, 23. Februar 2010 hat «Schweiz aktuell» gemeldet, das Alte Stadthaus in Winterthur sei wegen Rissen in der Decke vorübergehend gesperrt. Dazu wurden Bilder des klassizistischen Semper-Baus gezeigt – was leider falsch ist: es handelt sich beim Alten Stadthaus um ein anderes, kleineres Gebäude an der Marktgasse in Winterthur. Der Semper-Bau ist also intakt und offen fürs Publikum. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

12.2.2010

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 11. Februar 2010, dass die Alpeninitiative den Verkehr während der Sanierung des Gotthard-Tunnels mit einem Auto-Verlad entlasten will. Leider ist uns bei dieser Meldung ein Fehler unterlaufen. Natürlich ist die ASTAG der Meinung, dass es während der Sanierung eine zweite Röhre braucht und nicht wie irrtümlicherweise gemeldet die ASTRA.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

9.2.2010

In der Sendung «10vor10» vom 5. Februar 2010 wurde ausgeführt, dass man von Alaska aus Russland nicht sehen könne. Dies stimmt insofern nicht, als man von der Kleinen Diomedes-Insel - die zu Alaska gehört - die vier Kilometer entfernte russische Schwesterinsel Ratmanow sehen kann.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.2.2010

Davoser Schlitten sind nicht ausverkauft! Entgegen dem Beitrag in der Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 2. Februar 2010 sind die traditionellen Davoser Holzschlitten nicht ausverkauft. Die Herstellerin der Schlitten, die Firma Graf Holzwaren AG hat noch Hunderte von Schlitten am Lager und ist jederzeit in der Lage, solche Schlitten auszuliefern. Für die Falschmeldung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

28.1.2010

Der Redaktion «Schweiz aktuell» ist am 20. Januar 2010 im Internettext zum Bericht zur polizeilichen Räumung des ehemaligen Hotels von Jürg Biner ein Fehler unterlaufen. Im Text hiess es fälschlicherweise «Schweiz aktuell berichtet immer wieder über den Hotel-Knatsch von Zermatt. Aufgrund eines fehlenden Gutachtens wurde ein Hotel zwangsversteigert.» Richtig ist, dass das Hotel natürlich nicht wegen eines fehlenden Gutachtens zwangsversteigert wurde. Die Zwangsversteigerung wurde von den Behörden eingeleitet, weil der ehemalige Hotelbesitzer, Jürg Biner, Konkurs ging.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

2.11.2009

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 30. Oktober 2009 über den Abbau der Skianlagen am Schwyberg (Kanton Fribourg). Dabei wurde die ausführende Helikopter-Firma fälschlicherweise mit «Eagle Air» bezeichnet. Es handelt sich bei der Firma aber um die Firma «Eagle Helicopter».
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

12.10.2009

Die «Rundschau» hat in der Sendung vom 7.10.2009 über die Firma «Hewlett Packard» berichtet, die von ihren Mitarbeitern einen freiwilligen Lohnverzicht von 5 bis 10 Prozent verlangt habe. Richtig ist: die Bandbreite des Lohnverzichts lag zwischen 2,5 und 10 Prozent.

15.9.2009

«Schweiz aktuell» berichtete in der Sendung vom 25. August über die Bundesratskandidaten aus den Kantonen Waadt und Genf. In diesem Zusammenhang ist dem Moderator ein Fehler unterlaufen. Die Fusion der Liberalen und der FDP auf nationaler Ebene fand nicht wie behauptet vor zwei Jahren, sondern erst anfangs dieses Jahres statt.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

27.8.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom Dienstag, 25. August wurde im Zusammenhang mit dem Tod von Toni Sailer behauptet, dass er an den Olympischen Spielen von Grenoble 1968 drei Goldmedaillen gewonnen habe. Das ist falsch. Richtig wäre gewesen: Toni Sailer gewann 1956 drei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen von Cortina d’Ampezzo.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

30.7.2009

Am 29. Juli hat 10vor10 über die Fremdplatzierung des Rottweilers berichtet, der am Sonntag einen 4-jährigen Knaben angegriffen hatte. Nicht die Aargauer Behörden haben aber den Hund nach Schaffhausen geschickt, wie im Beitrag gesagt wurde, sondern der Hund wurde durch die Mutter des Besitzers selber abgeholt.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

18.7.2009

«10vor10» berichtete gestern über eine Zivilklage im Asbestfall des verstorbenen Marcel Jann. Dabei wurde die schriftliche Stellungnahme eines Eingeklagten fälschlicherweise mit dem Bild von S. Schmidheiny hinterlegt. Bei den Betroffenen entschuldigen wir uns für die Verwechslung.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

13.7.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juli ist in einem Beitrag zur Tinner-Affäre der SVP Generalsekretär Martin Baltisser fälschlicherweise als Alain Hauert, Sprecher der SVP bezeichnet worden. Diesen falschen Einblender bitten wir zu entschuldigen.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

1.7.2009

«glanz&gloria» berichtete in der Sendung vom 30. Juni über die Eröffnung des «Grand Resort Bad Ragaz». Dabei kam es zu einer Verwechslung: Investor Thomas Schmidheiny wurde irrtümlicherweise mit Stephan anstatt mit Thomas bezeichnet.
Martin Boner, Redaktionsleiter glanz&gloria

11.6.2009

In der Tagesschau Hauptausgabe vom 10. Juni ist im Beitrag «Weko ermittelt gegen Baufirmen» fälschlicherweise das Logo der Marti Bau AG in Rüeggisberg, Bern, eingeblendet worden. Dieses kleine, regional tätige Bauunternehmen ist weder im Strassenbau tätig noch sonst in irgend einer Form in die Kontrollen der Weko verwickelt. Für diese Verwechslung entschuldigen wir uns in aller Form.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

30.4.2009

In der Mittagsausgabe der Tagesschau vom 28. April wurde im Beitrag über die Auswirkungen der Schweinegrippe auf die USA wegen eines Versprechers in einer Live-Vertonung von« bereits 50 Todesfällen» gesprochen. Richtig hätte es heissen müssen «50 Verdachtsfälle». Wir bedauern diesen Fehler ausserordentlich.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

27.4.2009

Im Beitrag von Einstein vom 19. März 2009 zum biometrischen Pass wurde eine Szene einer künftigen Passkontrolle an der Grenze gezeigt. Dieser Szene wurde fälschlicherweise ein 3D-Bild des Passbesitzers beigefügt. Richtig ist, dass diese Daten nur zweidimensional auf dem biometrischen Pass gespeichert und abrufbar sind.
Andrea Fischli, stv. Redaktionsleiterin Einstein

20.3.2009

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 19. März wurde in der Anmoderation zum Beitrag über die Jahresmedienkonferenz der SRG SSR idée suisse Generaldirektor Armin Walpen fälschlicherweise als Generalsekretär bezeichnet. Ebenfalls nicht korrekt war im kurzen Einspieler danach, dass Viktor Baumeler als Verwaltungsratspräsident der SRG angeschrieben wurde. Er ist Präsident des Verwaltungsrats der SRG Deutschschweiz.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Tagesschau

25.2.2009

In der Sendung Reporter mit dem Titel «Blutrache» vom 18.2.2009 wurde Schwester Christina fälschlicherweise als Mitglied des Ursulinerinnen-Ordens bezeichnet. Richtig ist, das Schwester Christina der Spirituellen Weggemeinschaft angehört.
Nathalie Rufer, stv. Redaktionsleiterin «Reporter»

29.1.2009

Am 28. Januar 09 publizierte 10vor10 die Ergebnisse der zweiten SRG-Umfrage zur Abstimmung vom 8. Februar. Der Präzision halber sei darauf verwiesen, dass derzeit 50 Prozent der Befragten «ja» oder «eher ja» zur Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU sagen. 43 Prozent sagen «nein» oder «eher nein».
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

15.1.2009

«In der Sendung 10vor10 vom 12. Januar 2009 wurde Multiple Sklerose irrtümlicherweise als Muskelschwundkrankheit bezeichnet. Multiple Sklerose ist eine chronische, fortschreitende Krankheit des Zentralnervensystems.»
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

10.11.2008

Bei der Ankündigung der 10vor10-Themen in der Tagesschau wurde von der Aargauer Gemeinde Schönenwerd gesprochen. Schönenwerd liegt jedoch im Kanton Solothurn.
Michael Perricone, Produzent 10vor10

3.11.2008

«Reporter» hat in der Sendung vom 22.10.2008 in einem Film über eine schweizerisch-iranische Teppichhändlerin einen Galgenstrick gezeigt und gesagt, öffentliche Hinrichtungen gehörten zur Realität im Iran. Laut der iranischen Botschaft in Bern sind öffentliche Hinrichtungen seit einem Jahr im Iran verboten.
Nathalie Rufer, Stv. Redaktionsleiterin Reporter

30.10.2008

10vor10 hat gestern darüber berichtet, wie stark Schweizer Spitäler auf ausländisches Pflegepersonal angewiesen sind. Aufgrund des Berichtes konnte der Eindruck entstehen, dass Ausländer aus dem EU-Raum bei einer Ablehnung der Personenfreizügigkeit die Schweiz verlassen müssten. Dem ist nicht so. Bis zum Ablauf ihrer Aufenthaltsbewilligung können die Ausländer bleiben. Nachher können sie eine Verlängerung beantragen, die in der Regel ohne weiteres erteilt wird.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

16.10.2008

Am 14. Oktober berichtete «tagesschau.sf.tv», dass Heinrich Müller, ehemaliger Tagesschau-Moderator, im Frühling eine neue CD herausbringt. Dabei war fälschlicherweise die Rede von ausschliesslich schweizerdeutschen Liedern. Richtig ist, dass Müller auf seiner neuen CD nur zwei von 12 Liedern auf Schweizerdeutsch aufnehmen wird.
Norbert Kurz, stv. Redaktionsleiter tagesschau.sf.tv

14.10.2008

In einer Kurzmeldung der Tagesschau vom 13. Oktober hatte der Eindruck entstehen können, dass das Nestlé-Babynahrungsmittel Beba2 Melamin enthält. Dieser Eindruck ist falsch. Beba2 wurde zwar vom kantonalen Laboratorium in Genf getestet; es wurde kein Melamin nachgewiesen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

3.10.2008

Im Bericht über den Zentralvorstand der SVP in der Tagesschau vom 03.10.2008 wurde Eveline Widmer-Schlumpf irrtümlicherweise als Nationalrätin bezeichnet. Richtig ist, sie war vor der Wahl in den Bundesrat Regierungsrätin des Kantons Graubünden.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

18.9.2008

In der Berichterstattung zur Finanzkrise wurde im 10vor10-Beitrag vom 17. September die Höhe des Kredites der US-Regierung für den Versicherungskonzern American International Group Inc (AIG) mit 85 Millionen Dollar beziffert. Der Kredit belief sich jedoch auf 85 Milliarden Dollar.
Christian Dütschler, stv. Redaktionsleiter 10vor10

5.9.2008

In einem Bericht der Tagesschau vom 1. September bezeichneten wir der Urner Regierungsrat Isidor Baumann als Mitglied der FDP. Baumann ist Mitglied der CVP.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

5.9.2008

In der Hauptausgabe der Tagesschau vom 31. August drehte sich in einer bewegten Grafik der Wirbelsturm Gustav im Uhrzeigersinn. Das ist falsch. Wirbelstürme drehen sich auf der Nordhalbkugel im Gegenuhrzeigersinn. Am Montag haben wir das korrigiert. Notabende: In Al Gores Umwelweltfilm drehen sich Wirbelstürme auch in der falsche Richtung, was keine Entschuldigung für uns ist.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

21.8.2008

Die Tagesschau berichtete am Mittwoch in der Hauptausgabe in einer Kurzmeldung über die geplanten Massenbesäufnisse in verschiedenen Städten.

Wir sagten: «Das geplante Massenbesäufnis Botellon wird in Zürich und Lausanne verboten». - Das stimmt nur indirekt.

Der Zürcher Stadtrat will kein Massenbesäufnis, hat aber noch kein Verbot erlassen. In einer Medienmitteilung der Stadt Zürich heisst es: «Stadtrat will keine Botellon-Veranstaltungen». Der Stadtrat bekräftige einstimmig, «dass er kollektive Saufveranstaltungen, sogenannte Botellones, in Zürich grundsätzlich missbilligt und ablehnt». Der Stadtrat hält fest, dass öffentlicher Grund «nicht über den gewöhnlichen Gemeingebrauch hinaus benützt werden darf, ausser es wird hierfür eine Bewilligung erteilt. Bei dem geplanten Saufgelage handle es sich »eindeutig um einen gesteigerten Gemeingebrauch öffentlichen Grunds, der bewilligungspflichtig ist«. Der Stadtrat betont: »Zurzeit liegt kein Bewilligungsgesuch vor. Der Stadtrat würde eine solche Bewilligung auch nicht erteilen«.

Mit andern Worten: Zürich missbilligt einen Botellon, hat ihn aber noch nicht verboten, weil kein Bewilligungsgesuch vorliegt. Würde ein solches Gesuch aber vorliegen, würde er es ablehnen.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

7.8.2008

Am 6. August 08 bezeichnete 10vor10 den Gotthard-Strassentunnel als den längsten Strassentunnel der Welt. Dieser ist jedoch nicht der Gotthard-, sondern der Laerdaltunnel in Norwegen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

31.7.2008

10vor10 porträtierte am 30. Juli 2008 den Maschinenmechaniker Alfred Schiesser, der seit vielen Jahren im Ausland arbeitet. Dabei wurde der Arbeitgeber von Herrn Schiesser falsch bezeichnet; die Firma heisst Optimo Service AG.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

3.6.2008

Alice Kuhn, die Frau von Nationaltrainer Köbi Kuhn, ist nicht wegen einer Hirnblutung ins Spital eingeliefert worden, wie die Tagesschau-Hauptausgabe am 2. Juni berichtete, sondern wegen eines epileptischen Anfalls.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

28.5.2008

Im Beitrag über Kuhn-Rikon-Pfannen im Kassensturz vom 27. Mai 2008 wurde Rolf Nyffenegger mit »Bundesamt für Unfallverhütung« angeschrieben. Selbstverständlich handelt es sich bei der BfU um die (private) Beratungsstelle für Unfallverhütung.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz

26.5.2008

Kassensturz hat über eine Studie berichtet, die Comparis in einer Medienmitteilung publiziert hat. Comparis hat untersucht, wie gross das Sparpotenzial wäre, wenn Autofahrer bei einem Fahrzeugwechsel von ihrem bisherigen zum jeweils günstigsten Versicherer wechseln würden. Comparis hat dazu 1400 Offerten der Versicherer an 100 Mystery-Shopper ausgewertet. Aufgrund eines Fehlers hat Comparis eine falsche Zahl publiziert, die der Kassensturz übernommen hat.

Nach der Sendung schrieb Comparis eine Richtigstellung: »Eine nochmalige Überprüfung der Vaudoise-Prämie hat ergeben, dass die Vaudoise leider nicht die von der Mystery-Shopperin gewünschte (Teilkasko-)Deckung offeriert hat, sondern ihr Angebot noch um eine Kollisionskasko-Versicherung erweiterte. Dass die Vaudoise nicht das Gewünschte offeriert hat, hat dazu geführt, dass wir Ihnen eine Prämie von 1905.80 Franken statt eine solche von 1309.50 Franken weitergeleitet haben.« Vaudoise hat ihre eigene Offerte mittlerweile gegenüber dem Kassensturz nochmals nach unten korrigiert und kommt jetzt auf eine Jahresprämie von 1206.20 Franken.
Wolfgang Wettstein, Redaktionsleiter Kassensturz

19.5.2008

Die Tagesschau hat am Sonntag, 18. Mai über den Schweizer Roboter Wettbewerb berichtet. Dabei wurde gesagt, das Siegerteam stamme aus Rapperswil. Richtig ist, dass das siegende Team «MarsRiders» von der Berner Fachhochschule in Burgdorf kommt.

Im Beitrag über die Stadtpräsidentenwahl im Tessin in der Sendung von 18 Uhr war irrtümlich von Locarno statt von Bellinzona die Rede.
Franz Lustenberger, stv. Redaktionsleiter Tagesschau

9.5.2008

Die Rundschau berichtete am 7. Mai 2008 über die bevorstehende Abstimmung zur Einbürgerungsinitiative der SVP. Vor dem Streitgespräch zwischen Nationalrat Adrian Amstutz und dem Präsidenten der Grünen, Ueli Leuenberger, wurde ein Einspieler gezeigt. In diesem wurde eine kurze Sequenz aus einem früheren Rundschau-Beitrag verwendet. In Rheineck hatte das Stimmvolk letztes Jahr 25 Einbürgerungsgesuche abgelehnt, obwohl die Gemeindebehörden alle Bewerber als einbürgerungswürdig empfohlen hatte. Einer der Abgelehnten, der Slowene E. L., sagte damals der Rundschau, dass er den Entscheid akzeptiere, dass er aber Mühe habe damit, keine Begründung für die Ablehnung zu erhalten. Dieser Ausschnitt wurde am 7. Mai als Zitat verwendet.

Inzwischen ist der Mann in ein Strafverfahren in Deutschland verwickelt und sitzt dort in Untersuchungshaft. Zum Zeitpunkt des Einbürgerungsverfahrens und des Interviews lag gegen Lulic nichts vor. Der Fall Lulic diente in der Rundschau lediglich als Illustration für ein abgelehntes Einbürgerungsgesuch ohne Begrüdung. Dass Lulic inzwischen im Gefängnis sitzt und sein Einbürgerungsgesuch zurückgezogen hat, war der Redaktion bei der Vorbereitung der Sendung vom 7. Mai nicht bekannt.
Tristan Brenn, Redaktionsleiter Rundschau

21.4.2008

Die Tagesschau hat am Samstag, 19. April, in einem Bericht über «60 Jahre Menschenrechte» auch über die Ereignisse in Tibet berichtet. Wir zeigten Bilder von prügelnden, angeblich chinesischen Polizisten. Das ist falsch. Es handelt sich nicht um chinesische Polizisten, sondern um nepalesische. Die Prügelbilder stammen aus Nepal und nicht aus Tibet.
Heiner Hug, Redaktionsleiter Tagesschau

11.4.2008

10vor10 berichtete am 10. April, dass die Nationalrätinnen Kathy Riklin (CVP) und Christa Markwalder (FDP) eine Anfrage, an der Demonstration für Eveline Widmer-Schlumpf als Rednerinnen aufzutreten, abschlägig beantwortet hätten. Beide Politikerinnen legen Wert auf die Feststellung, dass diese Absage aus terminlichen Gründen erfolgt sei.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

27.3.2008

In der Sendung »Reporter« vom 26. März wurde die Behauptung zitiert, der Pfarrer von Seelisberg habe von Frau Pia Meier rund 100 000 Franken an Zuwendungen erhalten. Frau Meier bestreitet diese Summe und betont, dass es sich nur um 15 000 Franken, ein Flugbillet nach Nigeria sowie ein rückzahlbares Darlehen gehandelt habe. Ebensowenig habe sie den Offroader des Pfarrers bezahlt.
Christoph Müller, Redaktionsleiter Reporter

18.3.2008

Am 17. März 08 hat 10vor10 kurz über die Ausschreitungen in Tibet berichtet. Dabei kam es zu einer Verwechslung: Statt Bilder aus Lhasa zeigten wir Bilder von einer Demonstration von Exiltibetern im nepalesischen Kathmandu. Wir entschuldigen uns für das Versehen.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

5.2.2008

Die BLS AlpTransit AG legt Wert darauf festzuhalten, dass die in einer kurzen Nachricht von 'Schweiz aktuell' vom Freitag, 1. Feburar gemachte Aussage, wonach Schäden am Lawinenschutztunnel Mitholz auf das Aufschütten von zuviel NEAT-Ausbruchmaterial zurückzuführen seien, falsch sei. Die Klärung der Schadenursache und die Zuordnung der Verantwortlichkeiten seien Gegenstand eines laufenden Verfahrens. Ein Expertenbericht vom 10. April 2006 halte unmissverständlich fest, dass die Schüttungen das bewilligte Plansoll nicht errreicht hätten. Damit seien den Mutmassungen über allenfalls zu hohe Schüttungen durch die BLS AlpTranist AG die Grundlage entzogen. Die Experten der ETH Lausanne hätten diverse Feststellungen zu den möglichen Ursachen der Schäden gemacht, welche eine der Grundlagen der gerichtlichen Zuordnung der Verantwortlichkeiten sein würden.
Thomas Schäppi, Redaktionsleiter Schweiz aktuell

30.1.2008

Am 29. Januar 08 berichtete 10vor10 über die politische Diskussion um den Mindestzinssatz. Dabei wurde fälschlicherweise der BVG-Mindestzinssatz vom Jahr 2007 genannt. Seit dem 1. Januar 08 beträgt der Mindestzins nicht mehr 2,5 sondern 2,75 Prozent.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10

28.1.2008

«glanz & gloria» hat am Freitag 25.01.07 über eine Bollywood-Party im Rahmen des Wirtschaftsforum in Davos berichtet. Dabei sprachen wir vom Milliardär Rahul Bajaj, zeigten im Bild aber den Geschäftsmann Jaspar S. Binda.
Daniel Pünter, Redaktionsleiter glanz & gloria

18.1.2008

«10vor10» hat am 10. Januar berichtet, die Rockband AC/DC trete am 25. Januar 2008 in einem Klublokal im aargauischen Reinach auf. Dieses Konzert findet nicht statt. Der Veranstalter sagte den Auftritt ab, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden könne. Den Fans, welche bereits eine Eintrittskarte gekauft haben, will der Veranstalter den Kaufpreis von 480 Franken rückerstatten.
Hansjörg Utz, Redaktionsleiter 10vor10