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Einfach Politik Liebe Nichtwählerin, lieber Nichtwähler – wir müssen reden!

«Desinteressiert», «inkompetent», «verdrossen»: Die Studie über Nicht-Wähler liest sich ein bisschen wie eine Beschimpfung. Dabei geht es um über die Hälfte der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Und die haben sicherlich auch gute Gründe. Wir wollen wissen: Was hält Sie vom Wählen ab?

In einem Jahr sind nationale Wahlen in der Schweiz und da rücken sie wieder in den Fokus: Die Nicht-Wähler. Wohl jede Partei im Land überlegt sich, wie sie diese Menschen an die Urne locken könnte. Denn: Es geht um mehr als die Hälfte der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

Einfach Politik, der Inland-Podcast von Radio SRF, will nicht nur ÜBER Nicht-Wähler reden, sondern auch MIT ihnen. Wer sind sie, die sogenannten «Stumm-Bürger»?

9 Kommentare

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  • Kommentar von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
    Denke, viele gehen nicht (mehr) zur Urne, weil ihnen als Doppelbürger vermutlich das Interesse fehlt, andere weil in jüngster Zeit einige der Initiativen kaum od.gar nicht mehr umgesetzt wurden. Bürger nehmen zunehmend wahr, dass sie am kürzeren Hebel sind, nichts mehr zu melden haben, belogen+getäuscht, in allen Bereichen zunehmend eingeschränkt+überreguliert/-kontrolliert werden usf. Dafür zahlen sie u.müssen zusehen, wohin die Gelder fliessen. Da fühlt sich mancher Patriot am Ende als Idiot.
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    1. Antwort von Alen Etemi (Radesch)
      Was hat das denn jetzt mit der Doppelbürgerschaft zu tun? Ich bin auch Doppelbürger und habe noch keine einzige Abstimmung verpasst. Viele meiner selbsternannten "urschweizer" Kollegen sind aber oft zu faul sich mit der Materie zu beschäftigen oder motzen nur herum, gehen dann aber trotzdem nicht abstimmen. Niemand hat schuld daran, dass es uns zu gut geht. Denn das ist es nämlich: Wenn die Leute wirkliche Probleme hätten, drängte es sie auch mehr an die Urne.
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    2. Antwort von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
      Was das mit Doppelbürgerschaft zu tun hat? Ich schrieb "vermutlich"! Ich erinnere mich 1. an die TUR-abstimmungen/-wahlen, an die Rede Erdogans, ans rote Flaggenmeer und vorab an die bedenklichen Resultate. Glaube nicht, dass diese Doppelbürger über zB die CH nachdenken wollen, und es sind viele. 2. meine eigenen Erfahrungen. In gewissen Ländern wird einem der Pass sozusagen nachgeworfen. Ich bin damals auch nicht wählen gegangen, weil ich es nach so kurzer Zeit schlicht als Einmischung empfand.
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  • Kommentar von Oliver Schaub (Oliver Schaub)
    Wählen ist ein Privileg. Es ist aber auch freiwillig. Jeder hat das Recht nicht zu wählen... er hat dann aber kein Recht, sich zu beklagen.
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  • Kommentar von Rudolf Moser (rmo)
    Warum sollen alle wählen gehen? Ich finde es ok, wenn nur diejenigen wählen und abstimmen, die sich auch mit den Kandidaten / der Vorlage befasst haben. Aus meiner Sicht gibt das ein qualitativ besseres Ergebnis und weniger Zufall.
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