Wegen der immer schnelleren Verbreitung des Coronavirus stuft der Bundesrat die Situation in der Schweiz neu als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ein.

Diese Verbote gelten ab dem 17. März

Die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrauchs ist sichergestellt, es sind genügend Vorräte angelegt, so der Bundesrat.

Geöffnet bleiben:

Besonders gefährdete Personen erledigen ihre Arbeit zu Hause. Ist dies nicht möglich, werden sie vom Arbeitgeber beurlaubt. Ihren Lohn erhalten sie weiterhin.

Kindertagesstätten sollen offen bleiben:

Der Bundesrat geht davon aus, dass der Bedarf der zivilen Behörden nach Unterstützung durch die Armee in den nächsten Tagen und Wochen markant steigen wird. Er erhöht deshalb die Obergrenze für den Assistenzdienst von 800 auf 8000 Armeeangehörige. Dies gilt bis Ende Juni 2020.

Die Armee soll im Gesundheitswesen und bei der Übernahme logistischer Aufgaben helfen. Weiter soll sie die kantonalen Polizeikorps im Sicherheitsbereich unterstützen.

Mobilisierung von Milizsoldaten:

Kontrollen an den Grenzen: