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Benjamin Britten: Violinkonzert op. 15

Benjamin Britten war erklärter Pazifist. Deshalb ist er kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs in die USA emigriert. Dort angekommen komponiert er sein Violinkonzert – ein romantisches, schwelgerisches Werk, das es auch technisch in sich hat.

In positivem D-Dur steht Benjamin Brittens Violinkonzert; es lässt aber auch immer wieder melancholische Töne hören – und endet langsam und leise in der Stille. Es ist ein beliebtes Werk, etliche CD-Aufnahmen sind auf dem Markt. Fünf von ihnen vergleicht Jenny Berg mit ihren beiden Gästen, der Geigerin Esther Hoppe und dem Komponisten David Philip Hefti.