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Gabriel Fauré: Klavierquintett op.115

Die Musik des Spätromantikers Gabriel Fauré wirkt vordergründig oft geradezu asketisch und ist doch in ihrem Inneren hoch raffiniert. In seinem zweiten Klavierquintett aus dem Jahr 1921 schickt Fauré seine Hörer über anmutige Melodiebögen durch schier unaufhörlich wechselnden Harmonien.

Auch die Rhythmik ist bisweilen so verschleiert, dass man nicht einmal merkt in welcher Taktart ein Satz beginnt. Solcherlei in der Schwebe lassen? Es klären? Das ist der Balanceakt, den ein Ensemble bei Fauré machen muss.

Gäste von Benjamin Herzog sind die Musikjournalistin Sibylle Ehrismann und der Musikwissenschaftler Silvan Moosmüller.

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