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Joseph Haydn: Orgelkonzert C-Dur Hob XVIII/1

Haydns Orgelkonzert in C-Dur ist ein verschlüsselter Liebesbrief. Das kann man zumindest vermuten. Entstanden ist es m Jahr 1756 anlässlich der Feierlichkeiten für seine Jugendliebe und späteren Schwägerin Therese Keller.

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Diese wollte ihre Ordensgelübde bei den Clarissinnen ablegen und dabei bezeichnenderweise den Namen Schwester Josepha annehmen. Kein leichter Moment für den 24-jährigen verliebten Komponisten. Aber der Musik ist davon nichts anzumerken. Das festliche Konzert präsentiert sich mit grosser Frische und zeigt sich auch stellenweise im Charakter heiterer Italianità.

In der Diskothek werden fünf Aufnahmen von Joseph Haydns C-Dur Orgelkonzert Hob XVIII/1 verglichen. Gäste von Eva Oertle sind die Cembalistin Daniela Dolci und der Organist Tobias Willi.