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Die Freitagsakademie Bern: Hommage an Johann Gottlieb Janitsch

Vor 20 Jahren hat das Berner Ensemble «Die Freitagsakademie» bereits einmal eine Aufnahme mit Musik von Johann Gottlieb Janitsch vorgelegt. Es ist eine alte Liebe, die nicht rostet.

Denn Janitsch steht quasi am Anfang dieses Ensembles. Er war es, der vor bald einmal 300 Jahren «Freitagsakademien» veranstaltet hat: Konzerte, in denen die Hofkapelle des Kronprinzen Friedrich zu Schloss Rheinsberg (das liegt 100 Kilometer von Berlin entfernt) spielte. Es waren Musik-Soiréen, in denen nicht nur der Hof, sondern auch die gewöhnlichen Bürgerinnen und Bürger zum Genusse kamen.

Janitsch, Kammermusiker beim Kronprinzen, verfasste dafür auch eigene Werke, die «Die Freitagsakademie» natürlich in ihrem Repertoire hat. Für dieses Konzert, das ohne Publikum im Zürcher Radiostudio stattgefunden hat, hat sie sie wieder zum Leben erweckt.

Johann Gottlieb Janitsch: Sonata da camera für Flöte, Violine, Viola und Basso continuo G-Dur op. 1/2
Johann Gottlieb Janitsch: Sonata da camera für Flöte, Oboe, Viola und Basso continuo c-M op. 1/2
Johann Gottlieb Janitsch: Sonata da camera für Oboe, Viola, Violoncello und Basso continuo D-Dur op. 5/1 «Echo-Sonate»
Johann Gottlieb Janitsch: Quadro für Oboe, Violine, Viola und Basso continuo g-Moll «O Haupt voll Blut und Wunden»
Johann Gottlieb Janitsch: Sonata da camera für Oboe damore, 2 Violen und Basso continuo e-Moll

Die Freitagsakademie Bern:
Jörg Fiedler, Flöte
Katharina Suske, Oboe und Oboe damore
Ilia Korol, Violine und Viola
Eva Posvanecz, Viola
Balasz Maté, Violoncello
Sebastian Wienand, Cembalo

Konzertaufnahme ohne Publikum vom 2. März 2021, Radiostudio Zürich

Erstausstrahlung: 16.05.2021

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