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Leidenschaftlicher Ausdruck: Der Geiger Ray Chen spielt Max Bruch

Vor hundert Jahren ist der Komponist verstorben, der im heutigen Bewusstsein vor allem mit einem Werk präsent ist: Max Bruch und sein erstes Violinkonzert.

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Dafür steht dieses Konzert mit seiner kantablen Virtuosität ganz vorne mit dabei in der Reihe der romantischen Violin-Evergreens, gleichauf mit den Violinkonzerten von Mendelssohn oder Tschaikowsky.
In diesem Konzert aus Lugano spielt der taiwanesisch-australische Geiger Ray Chen den Solopart, u.a. Gewinner des prestigeträchtigen Reine-Elisabeth-Wettbewerbs. Sein Auftritt ist der krönende Abschluss des Konzertes, das neben Bruch weitere musikalische Highlights von Mozart, Schubert und Barber umfasst.

Wolfgang Amadé Mozart: Divertimento D-Dur KV 136
Franz Schubert: Sinfonie h-Moll D 759 «Unvollendete»
Samuel Barber: Adagio for Strings
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26

Orchestra della Svizzera Italiana
Julian Rachlin, Leitung
Ray Chen, Violine

Konzert vom 21. November 2019, LAC Lugano

Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.