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Das «China-Virus» und die wachsende Asienfeindlichkeit in den USA

Seit dem Ausbruch der Pandemie haben anti-asiatische Übergriffe in Amerika massiv zugenommen. Schuld daran sind Verschwörungstheorien über Covid-19 und lang gehegte Vorurteile. Besonders schlimm ist die Situation in New York, wo die einstige Touristendestination Chinatown ums Überleben kämpft.

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Seit Ex-Präsident Donald Trump das Corona-Virus zum „China-Virus erklärt hat, sind Hassverbrechen gegen Menschen asiatischer Herkunft landesweit um 169 Prozent gestiegen. Doch die Asienfeindlichkeit und das spezielle Ressentiment China gegenüber haben in den Vereinigten Staaten eine lange Geschichte. Zu erleben ist das im legendären Chinatown von New York. Die Menschen haben Angst, viele Traditionsgeschäfte mussten schliessen. Ein Augenschein vor Ort und die Hintergründe des zunehmenden anti-asiatischen Rassismus in den USA.

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