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Dauerstress und Arbeitsdruck: Burnout

Die Freude an der Arbeit verschwand. Morgens tat sich Urs Meier (49) schwer, an die Tätigkeit zurückzukehren, die er seit Jahren engagiert und gerne ausführte. Manchmal sass er weinend auf dem Bett. Er war erschöpft und leer. Der Befund "Burnout" gab seinem Zustand einen Namen.

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Der Kommunikationsfachmann berichtet in "Kontext" vom Burnout, den er 2019 erlebte und der sein Leben grundsätzlich verändert hat. Nach eingehenden Überlegungen kündigte Meier seine gutbezahlte Stelle und wechselte mit 49 den Beruf. "Nicht einfach weitermachen wie zuvor", empfiehlt Barbara Hochstrasser, Psychiaterin und Präsidentin des Schweizer Expertennetzwerks für Burnout. Sie beschreibt im "Kontext"-Podcast das Burnout-Syndrom und welche Faktoren es begünstigen, und sie skizziert Wege, die Erschöpfung zu überwinden.

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