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Dicke Post für die Führungsriege der DDR

«Ehrlich, aber deutlich.» So bezeichnet der deutsche Historiker Siegfried Suckut die privaten Briefe, die Bürgerinnen und Bürger der DDR an ihre Regierung geschrieben haben. Der Historiker hat Tausende solcher Briefe gefunden, als er nach der Wende in der Gauck-Behörde gearbeitet hat, jener Bundesbehörde, die die Stasi-Unterlagen untersucht hat.Jetzt, ein Viertel Jahrhundert später, publiziert Siegfried Suckut unter dem Titel «Volkes Stimmen» ein dickes Buch mit einer Auswahl an Briefen, die ein bisher unerforschtes Stück Alltagsgeschichte in der DDR offenlegen.

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